Ich habe in Griechenland nicht nur Einiges erlebt, ich habe auch göttlich gespeist. Dabei standen Meeresfrüchte ganz oben auf der Speisekarte! Ich dachte mir, wenn man schon mal die Möglichkeit hat fangfrischen Fisch zu verzehren, dann sollte man Diese auch nutzen. Vorausgesetzt man isst gerne Fisch.

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Mousse au Chocolat ist ein klassisches Dessert aus der französischen Küche und bedeutet übersetzt „Schokoladenschaum“. Das schaumig-luftige und doch so intensiv schmeckende Kunstwerk ist heutzutage auf jeder Dessertkarte zu finden. Deshalb gibt es auch unendlich viele Zubereitungsarten. Doch bei einer Sache sind sich die Küchenchefs einig – die Qualität der Schokolade muss stimmen!

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Der Sommer steht direkt vor unserer Tür und wir erleben endlich die lang ersehnten heißen Tage. Durch die sommerliche Hitze verändert sich unser Essverhalten – der Appetit geht meist etwas zurück. Salate und frisches Obst stehen nun ganz oben auf der Speisekarte. Neben Sonne, Strand und Meer verbinde ich mit dem Sommer auch saftig, süße Wassermelonen. Am liebsten verspeise ich diese als kleinen Snack für zwischendurch. Das Gute: Wassermelonen sind nicht nur sehr erfrischend, sie enthalten auch eine Menge an Vitaminen (A, C, B6) und Ballaststoffen. Die erhöhte Flüssigkeitszufuhr ist ein praktischer Nebeneffekt gerade für Menschen wie mich, die hin und wieder vergessen genug zu trinken. Pinterist made me do it – als ich mal wieder in den Tiefen der Social Media stöberte, bin ich auf der Suche nach gesunden Rezepten auf eine spezielle Pizza gestoßen. Die Melonen Pizza. Das Bild hat mich dazu inspiriert meine eigene Melonenpizza zu Hause zu machen. Der „Teig“ besteht aus einer Scheibe Wassermelone, der Belag aus Früchten und der „Käse“ aus Kokosraspeln. Ich habe mich für Bananenscheiben, Trauben, Heidelbeeren und kleine Pfirsichstücke entschieden. Ihr könnt hier eurer Phantasie freien Lauf lassen oder Früchte nehmen, die ihr gerade vorrätig habt.

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Prag bzw. die goldene Stadt der hundert Türme, wie sie auch genannt wird, hat etwas Magisches an sich. Die Hauptstadt Tschechiens ist eine echte Kulturmetropole mit vielen bedeutsamen Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Leckereien. Nach meinem Prag-Besuch ist mir ein Gericht einfach nicht aus dem Gedächtnis gegangen. Ich hatte mir abends in einem Restaurant (leider weiß ich nicht mehr den Namen des Restaurants) grüne Pasta mit Champignons-Soße und Walnüssen bestellt und war vom Geschmack so beeindruckt, dass ich versucht habe, alle Zutaten herauszuschmecken, um das Gericht daheim nachkochen zu können. Besonders fasziniert hat mich die Kombination zwischen herzhaft und süß. Die Walnüsse waren ganz leicht süßlich und haben perfekt zu den Tagliatelle und den Pilzen harmoniert.   Für 2 Personen:   – 2 EL Honig – 5 EL Ahornsirup – 50 ml Wasser – 200 g Tagliatelle – 250 g frische Champignons – 200 ml Schlagsahne – 100 ml Weißwein – 1 Knoblauchzehe – 1 EL Olivenöl – Salz & Pfeffer – 1/2 Stück Gemüsebrühe – 100 g Walnüsse   Anleitung: Walnüsse: Zuerst kümmere ich mich immer um die Walnüsse, da hier die Zubereitung am längsten dauert. Wasser, Honig und Ahornsirup in einem kleinen Topf vermischen und auf mittlerer Stufe erhitzen. Daraufhin werden die Walnüsse darin kurz gebadet und auf ein Backblech gegeben. Die glasierten Nüsse müssen dann für ca. 30 min in den Ofen. Hier muss man ganz besonders aufpassen! So bald es lecker duftet nehme ich sie aus dem Ofen. Pasta: Den Knoblauch kleinhacken und in einer Pfanne mit Olivenöl goldbraun anbraten. Währenddessen die Tagliatelle in heißem Wasser aufkochen und die Pilze waschen. Anschließend Schlagsahne, Weißwein und 1/2 Stück Gemüsebrühe (ich verwende hier die Stücke von Alnatura) zum Knoblauch hinzugeben und ca. 3-5 Minuten bei mittlerer Stufe kochen lassen. Die Champignons in Scheiben schneiden und mit in die Pfanne geben. Nach Gusto noch mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn die Pasta fertig ist, siebt ihr das Wasser ab und gebt sie zur Soße in die Pfanne. Ich lasse das Ganze dann immer noch ca. 5 min köcheln, damit die Nudeln die Flüssigkeit noch etwas aufsaugen. Zum Schluss nur noch alles miteinander mischen und fertig ist das köstliche Gericht!

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Ich liebe es neue Gerichte auszuprobieren, mit verschiedenen Gewürzen zu experimentieren oder mit nur wenigen Zutaten etwas Köstliches zu zaubern. Ob ihr es glaubt oder nicht, dazu angesteckt hat mich mein Freund. Das zeigt doch wieder, dass nicht nur Frauen kochen müssen – nein Männer können das mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser! Food Friday – ab heute wird es jeden Freitag eine leckere Rezept Idee zum Nachkochen auf meinem Blog geben. Ich hoffe ich kann euch ein klein wenig zum Nachkochen begeistern 🙂 Chia Samen – Superfood Für die Mayas galten die kleinen Samen als Grundnahrungs- und sogar Heilmittel. In Europa ist daraus in den letzten Jahren ein richtiger Hype entstanden. Bei Trends bzw. Hypes bin ich zunächst immer grundsätzlich vorsichtig und informiere mich lieber selbst über diverse Quellen über das „Produkt“, um mir meine eigene Meinung bilden zu können. Laut dem Zentrum der Gesundheit enthalten die wertvollen Körnchen eine große Menge an Antioxidanten, Kalzium, Eisen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Die Umwandlung von Kohlenhydraten in Zucker wird verlangsamt und sie vereinfachen die Verdauung anderer Lebensmittel. Es handelt sich also wirklich um ein Wundermittel bzw. Superfood. Da die Samen geschmacklich sehr neutral, leicht nussig sind, ist es möglich viele verschiedene Gerichte damit zu kreieren. Chia Pudding ist simpel und relativ schnell zubereitet, man muss die Masse nur für einige Zeit quellen lassen, damit sie die gleiche Konsistenz wie Pudding erreicht. Ihr müsst die Chia Samen zusammen mit der (Soja-) Milch vermengen und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Danach verrührt ihr die Massen nochmal ordentlich und lässt sie für ein paar Stunden im Kühlschrank quellen. Sobald der Pudding die gewünschte Konsistenz erreicht hat, könnt ihr noch ein paar frische Früchte oder Obst nach eurer Wahl on top geben. Ich bereite den Pudding meist am Abend vor damit ich ihn morgens als gesundes Frühstück genießen kann.   Für 2 Personen braucht ihr:   4 Esslöffel Chiasamen 250 ml (Soja-)Milch Früchte nach Wahl Honig nach Belieben   Kennt Ihr Chia bereits? Und wenn ja, habt ihr damit auch schon einmal ein Gericht gemacht?

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Zur Zeit scheint ja total der Vegan-Hype ausgebrochen zu sein. Überall eröffnen vegane Restaurants, Eisdielen, etc. Versteht mich nicht falsch, ich bin definitiv dafür, dass die armen Tiere nicht so schrecklich durch uns leiden müssen, aber ich finde es schade, dass wir anscheinend immer nur irgendwelchen Trends hinterherlaufen, anstatt wirklich den Sinn dahinter zu verstehen. Andererseits muss ich sagen, dass es wirklich schlimmere Trends gibt, als auf seine Ernährung zu achten oder regelmäßig Sport zu machen ^^   Ich ernähre mich selbst nicht vollständig vegan, aber ich bin froh wenn ich neue Rezepte entdecke, die super lecker sind und noch dazu ohne tierische Produkte auskommen. In letzter Zeit kreiere ich unglaublich gerne verschiedene Smoothie Rezepte.  Dabei mische ich immer alle Früchte, die wir gerade so daheim haben. An Gemüse Smoothies oder besser gesagt an diese „grünen Smoothies“ habe ich mich noch nicht herangetraut. Ich finde, dass es etwas komisch klingt Gemüse mit Obst zu mischen, aber es soll sogar schmecken und mega gesund sein. Als ich mir letzte Woche einen leckeren Saft aus Banane und Himbeeren zaubern wollte, kam eine cremige Konsistenz raus, die mich total an Eis erinnert hat. Das lag sicher daran, dass ich die Himbeeren noch eisgefroren in den Mixer gegeben und nicht vorher auftauen lassen habe. Das Ganze habe ich dann nur noch mit etwas Honig gesüßt und fertig war das Meisterwerk. Manchmal stoßt man wirklich nur durch Zufall auf so leckere Rezepte. Hier nochmal die Inhaltsstoffe: (2 Personen) – 1 Banane – 200 g gefrorene Himbeeren – Honig / Xucker

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