In diesem Post zeige ich euch eines meiner absoluten Lieblingsdesserts! Hin und wieder muss es für mich eben auch mal etwas Süßes sein. Der Schokomilchreis schmeckt nicht nur lecker, er ist auch super easy in der Zubereitung (so wie alle meine Gerichte^^) Ihr braucht für 2 Personen: – 150g Milchreis – 700ml Milch – 1 Tafel Schokolade (70%) – ca. 10-15 Kirschen (aus dem Glas) Dauer: 20-25 Minuten Zuerst erhitzt ihr die Milch in einem Kochtopf. Dabei müsst ihr aufpassen, dass die Milch nicht zu heiß wird und überquillt (passiert mir leider immer wieder^^). Wenn die Milch soweit ist, fügt ihr den Milchreis hinzu und rührt alle 5-7 Minuten mal um. Nach insgesamt 15 Minuten schmelzt ihr die Tafel Schokolade in einem Wasserbad. Ich verwende dafür am liebsten Zartbitter mit 70% Kakaoanteil, aber das bleibt euch frei überlassen. Wenn der Milchreis nach etwa 20-25 Minuten fertig ist, könnt ihr ihn in den Topf mit der Schokolade umfüllen. Die Masse muss gut miteinander verrührt werden und zuletzt kommen noch ein paar Kirschen mit hinein.   Fertig ist euer Schokomilchreis 🙂 Mögt ihr lieber Süßes oder Salziges?    In this post I show you one of my favorite desserts! Occasionally I need sth sweet. The chocolate rice pudding tastes so good and it’s so easy to cook (like all my dishes). You need (two persons): -150g rice pudding -700ml milk -1 bar of chocolate (70%) -about 10 to 15 cherries (from the bottle) duration: 20 to 25 minutes At first you have to heat the milk in the cooking pot. Be careful that the milk won’t be too hot and overspill (unfortunatelly it happens sometimes..). Than you have to add the rice to the milk and stir it every 5 to 7 minutes. After 15 minutes you can melt the chocolate in a water bath. I prefer darc chocolate with 70 % cacao, but it’s your decision what kind of chocolate you prefer. When the rice is finished after about 20 to 25 minutes you can mix everything together and add some cherries.   So your chocolate rice pudding is finished!

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Zuerst muss ich mich vielmals bei euch bedanken, dass mein Fooddiary so gut ankam! Ich werde jetzt öfter gesunde, schnelle Rezepte für euch posten. Am meisten wurde von euch die Pasta mit Avocadocreme angefragt, weshalb ich damit beginne (:   First I have to thank you very much that my fooddiary arrived so positive! Now I’ll post healthy and quick recipes more often for you. I start with the pasta with avocado-creme because it has been most requested (: Das Gericht kann in weniger als 10 Minuten verzehrt werden. Ja solche Speisen liebe ich!! Schnell und Lecker! Welche Tiefkühlpizza dauert im Backofen nur 10 min?! 😉 Zutaten: 100g Spagetti/Tagliatelle 1 reife Avocado 1/2 Zitrone 15g-20g Pinienkerne Salz und Pfeffer The dish can be consumed in less than 10 minutes. Yes that’s what I love!! Quick and Delicious! Which frozen pizza takes only 10 minutes in the oven?! 😉 Ingredients:   100g spaghetti/tagliatelle 1 mellow avocado 1/2 lemon 15g-20g pine nuts salt and pepper   Die Nudeln kocht ihr ganz normal in heißem Wasser. Die Dauer steht meist auf der Verpackung drauf (bei mir waren das 7 min). Währenddessen machen wir schon unsere „Soße“. Einfach die Avocado aushüllen und mit der Gabel cremig rühren. Dazu kommt der Saft einer halben Zitrone und Salz und Pfeffer je nach Geschmack. Ihr könnt auch bisschen Chili hineinmischen, falls ihr es etwas schärfer wollt. Die Pinienkerne könnt ihr nebenbei kurz andünsten. Aber Vorsicht, die Nüsschen können schnell anbrennen 😀 Jetzt müsst ihr nur noch alle Zutaten miteinander vermischen.   You have to cook the noodles in hot water like always. The duration is usually on the packaging (for me it took 7 min.). Meanwhile we make our „sauce“. Simply scoop out the avocado and stir it creamy with a fork. Added to this the juice of half a lemon and salt and pepper. You can also mix in some chili, if you want it a littly spicy. You can braise lightly the pine nuts by the way. But be aware the nutless can burn quickly. Now you only have to mix the ingredients together. Dann bleibt mir nur noch eins zusagen: Guten Appetit!! 🙂 Enjoy your meal!!

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Hallo Ihr Süßen,   heute will ich mal posten was ich die ganze Woche über so esse. Es hört sich vielleicht komisch an, aber ich schaue mir selber gerne „Food Diaries“ bzw. Fotos von Gerichten an, um mich inspirieren zu lassen und neue Rezepte zu entdecken. Auf Youtube, Instagram, Pinterest usw. findet man zu diesem Thema wirklich sehr viel!  Wie Ihr vielleicht schon an ein paar Instagram Bildern gesehen habt, versuche ich mich immer gesund zu ernähren. Gesund ernähren bedeutet für mich aber nicht auf Etwas zu verzichten. Es bedeutet sich abwechslungsreich zu ernähren und von Allem nicht übermäßig viel. Eben „alles in Maßen“ – dieser Spruch ist wirklich für alle Lebensbereiche wertvoll. Hin und wieder nasche ich natürlich sehr gerne, vor allem liebe ich in der Weihnachtszeit Plätzchen und im Sommer Eis.   Kochen macht mir mittlerweile richtig Spaß und ich versuche immer frische Zutaten zu verwenden. Das schmeckt einfach viel besser, als diese ganzen Fertiggerichte!    Ich habe ein tolles Weightwatchers Rezept-Handbuch zum Thema Schokolade geschenkt bekommen. Dort sind einige Schoko-Desserts enthalten, die man mit wenig Zutaten schnell selbst zubereiten kann. Ich als Pancake-Fan, musste dieses Rezept unbedingt ausprobieren – Schokopancake à la Weightwatchers:   Seit meinem Urlaub in Thailand gibt es keinen Tag ohne einen „Fruit Salad“. Dazu kombiniere ich immer einen Teelöffel Chia Samen (hier könnt Ihr nachlesen, warum Chiasamen so gesund sind)      Zur Abwechslung darf es auch mal Volkornbrot mit Käse geben: Dieses Rezept habe ich kürzlich auf Pinterest entdeckt. Ich habe es mit Pinienkerne statt Mais ein klein wenig abgeändert. Ein Gericht das in 10 Minuten verzehrbereit ist und noch dazu köstlich schmeckt. Spagetti mit Avocadocreme und gerösteten Pinienkernen:   Asiatische Gerichte dürfen bei mir auch nie fehlen! Das ist Reis mit Gemüse und Soja Soße. Den Reis habe ich etwas mit Zitrone beträufelt. Statt Reis esse ich aber noch lieber Quinoa.  Last but not Least: Ein leckerer Granatapfel-Orangen-Chia Smoothie. Der Smoothie besteht, wie der Name schon verrät, aus Granatapfel, Orange und Chiasamen. Das ist wirklich eine richtige Vitaminbombe! Falls Ihr zu den Gerichten die genauen Rezepte wollt, könnt Ihr mir das gerne in Form eines Kommentars oder einer Email schreiben!  

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  Diesen Herbst habe ich meine große Liebe zu Kürbis entdeckt. Ich habe schon viele leckere Gerichte ausprobiert, aber eines hat mir ganz besonders gut gefallen – eine Kürbissuppe mit Kokosmilch. Sie ist so schnell gemacht und schmeckt einfach nur himmlisch!   Für alle die nicht gerne Stunden in der Küche stehen, aber trotzdem etwas gesundes (und natürlich leckeres) zubereiten wollen, könnte diese Suppe genau das richtige sein.   Zutaten: (4 Personen) 1 Hokkaido 500 ml Gemüsebrühe 400 ml Kokosmilch ein paar Kartoffeln Chili Zubereitung : Den Kürbis waschen, mithilfe eines Löffels entkernen und in Würfel kleinhacken. Anschließend etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, die Kürbisstücke hinzugeben und kurz andünsten. Die Kokosmilch und Gemüsebrühe zugießen, aufkochen und bei mittlerer Hitze zugedeckt für 15 min. garen. Den Kürbis mit einem Pürierstab fein pürieren. Je nach Bedarf ein paar Kartoffelstücke hinzumischen. Zum Schluss die Suppe mit Salz, Pfeffer und etwas Chili würzen.     Und et voila – fertig ist die lecker Kürbissuppe 🙂 Viel Spaß beim nachmachen!

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Wir sind bereits inmitten der kalten Jahreszeit und bis Weihnachten dauert es nicht mehr lange. Das Jahr 2014 ging so schnell vorbei! Mir kommt es noch so vor, als hätte das Jahr erst begonnen und nun… total überraschend ist es schon wieder vorbei. Der Winter ist ehrlich gesagt nicht gerade meine Lieblingsjahreszeit… das nasskalte Wetter und die kurzen Tage machen mir auf Dauer einfach keinen Spaß. Dafür bietet diese Jahreszeit einen guten Anlass, um mal etwas kreativ in der Backküche zu werden. Schon seit ca. 2 Monaten stehen in jedem Supermarkt weihnachtliche Süßspeisen. Klar ist da die Versuchung groß, sich irgendwelchen Süßkram zu kaufen. Aber dieses Jahr möchte ich mich nicht wieder von diesem „Zeug“ verführen lassen. Ich beschäftige mich schon eine ganze Weile mit gesunder Ernährung, aber ich möchte auf nichts verzichten müssen. Um euch zu zeigen, wie ihr ohne schlechtes Gewissen zu Süßem greifen könnt, stelle ich euch heute ein leckeres Muffin Rezept vor! Für ca. 10 Stück braucht ihr: 100 g gemahlene Mandeln 50g Haferflocken 2 Eier 60g Margarine 60g Naturjoghurt 1 TL Backpulver Prise Salz 1 EL Honig/Ahornsirup 3 EL Amaranth/Quinoa gepufft 150g Beeren (tiefgefroren geht auch) Zuerst solltet ihr den Backofen auf 200°C ca. eine halbe Stunde vorheizen. Alle Zutaten, bis auf die Beeren, werden in eine Schüssel gegeben und anschließend mit der Küchenmaschine 3 Minuten gemixt, bis alles gut miteinander vermischt ist. Dann werden nur noch die Beeren mit einem Löffel untergehoben und schon könnt ihr die fertige Masse in die Muffinförmchen füllen. Die Muffins müssen nur noch ca. 20-25 Minuten im Ofen aufbacken. Das ist doch wirklich sehr simpel und geht super schnell! Das Mehl habe ich durch gemahlene Mandeln ersetzt. Das gibt den Muffins so einen leicht nussigen Geschmack und macht sie schön saftig. Wahlweise kann man die Muffins mit gepufften Quinoa oder mit Amaranth zubereiten. Amaranth enthält viele wichtige Vitamine (B1, B2) und Mineralstoffe (weitere Inhaltsstoffe)  und Quinoa ist reich an Eiweiß und hat einen hohen Anteil an ungesättigten  Fettsäuren (weitere Inhaltsstoffe). Ich kannte Quinoa vorher nur als eine Art Reisersatz – naja was heißt NUR – für mich ist es ein Reisersatz geworden! Aber seit es bei dm nun auch Quinoa gepufft gibt, der übrigens Ideal für Süßspeisen & Co. geeignet ist, wollte ich das natürlich gleich mal testen! Statt Zucker habe ich einen Teil meiner Muffins mit Honig und einen anderen Teil mit Ahornsirup zubereitet. Ich habe allerdings keinen sonderlich großen Unterschied im Geschmack bemerkt. Die Muffins mit Ahornsirup waren vielleicht einen Ticken süßer, als die mit Honig. Aber ich finde das ist Geschmacksache. Falls es jemand süßer mag, kann er natürlich auch mehr davon reingeben 🙂 Die Muffins sind wirklich unglaublich lecker und  und enthalten ausschließlich gesunde Inhaltsstoffe. Da sie sehr schnell verputzt waren, bedeutet das wohl, dass es meiner Familie auch gut geschmeckt hat 😀  

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