Da ich schon einige Posts zu London geschrieben habe, möchte ich nochmal einen kurzen Überblick zu den wichtigsten Tipps geben.Finally I want to give you a short overview about some important advices from the last london posts. Günstig Fliegen Schaut unbedingt mal nach Angeboten der Fluglinie Ryan Air! Die Preise sind sehr studenten-freundlich und ideal für kurze Städtetrips. (mehr dazu hier) Inexpensive Flights Have a look at the offers from the flightline ryan air! The prices are very good for short city trips. (more here) Oystercard Holt euch auf jeden Fall diese Fahrkarte! Sie berechnet euch immer den günstigsten Tarif und ihr könnt sie auch noch bei euren nächsten London Trips verwenden. (mehr dazu hier) You have to buy this card! It always calculates the cheapest price and you can use it also for the following London trips. (more here) Günstige Unterkunft Ihr sucht nach einer preiswerten Unterkunft? Dann vergleicht doch mal die Angebote auf hostelworld.com oder airbnb.com. (mehr dazu hier) Inexpensive accommodation You are searching for a cheap place to sleep? Than you should have a look at hostelworld.com or airbnb.com. (more here) London Pass Falls ihr eine Sightseeingtour machen wollt, kann ich euch den London Pass empfehlen. Dadurch konnten wir uns nicht nur Geld, sondern auch lange Warteschlangen sparen. If you want to make a sightseeingtour I can recommend the london pass. Thus you can save money and long queues. Die schönsten Sehenswürdigkeiten/beautiful sights – London Bridge – Kew Garden – St. Paul’s Cathedral – Big Ben – London Eye – James Park -Westminster Abbey -mehr dazu/more here Essen ‘Fish and Chips’ ist wahrscheinlich die bekannteste Mahlzeit in London. Allerdings ist das meiner Meinung nach nur fettiges Fast Food. Mein kulinarisches Highlight war der Borough Market. Das ist ein riesiger Foodmarket mit allem was das Herz begehrt. Natürlich haben wir uns auch einmal pappsüße Pancakes im The Breakfast Club Restaurant gegönnt. Das Restaurant ist bekannt für seine leckeren Desserts und ich kann dieses ‘Gerücht’ nur bestätigen 😀 Food It’s typical to eat fish and chips in London. However, it’s not my taste. My food highlight was the borough market. It’s a large foodmarket with everything you want. Of course we also ate very sweet pancakes. We ate them in The Breakfast Club restaurant, which is very popular for their desserts. Shoppen Hier kann ich auf jeden Fall die Oxford Street empfehlen. Es gibt dort unglaublich viele Geschäfte und alle sind ca. 10 mal größer als in Deutschland. Wir waren allerdings nur in Läden die es bei uns daheim in München nicht gibt (Pull&Bear, Bershka, Victorias Secrets, Boots, Primark, Top Shop,…) Wer eher auf alternative Mode wie Hippie, Boho, Punk & Co. steht, dem kann ich den Camden Market empfehlen. Der Markt streckt sich über eine ewiglange Straße und hat eine Menge verrückter Läden. Shopping I can recommend the Oxford street for shopping. There are so many stores and they are all so large – like 10 times bigger then in germany. If you love alternative fashion like hippie, boho or punk I can advice the camden market. There are many crazy shops! Das waren jetzt die wichtigsten Punkte auf meiner Liste. Ich hoffe ich kann irgendwem da draußen weiterhelfen^^ So, that’s it. I hope that I could help anybody^^

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Es gibt unglaublich viele Sehenswürdigkeiten in London! Doch welche lohnen sich wirklich zu sehen? Im heutigen Post möchte ich euch ein paar Tipps dazu geben 🙂 There are an incredible number of sights in London! But what is really worth to be seen? In today’s post I want to give you a few advices 🙂 Falls ihr nach London reisen wollt um eine kleine Sightseeingtour zu machen, kann ich euch den London Pass nur wärmstens ans Herz legen. Da viele bekannte Sehenswürdigkeiten in London leider Eintritt kosten könnt ihr mit dem London Pass viel Geld sparen. Je nachdem für wie viel Tage der Pass gültig ist, kostet er ca. zwischen 50 – 150 €. Das ist wirklich ein guter Deal, wenn man bedenkt, dass manche Sehenswürdigkeiten allein schon 30 € kosten. Außerdem könnt ihr euch lange Warteschlangen sparen. Da sich die Attraktionen des London Passes hin und wieder ändern, solltet ihr euch vorher besser informieren was alles enthalten ist. Wir haben uns den London Pass am Leicester Square gekauft, aber ihr könnt ihn auch schon vorab bequem online bestellen.  If you plan to travel to London to make a little sightseeing tour, you should take a look at the London Pass. As many famous sights in London cost entry you can save a lot of money with the London Pass. Depending on for how many days you buy the pass, it costs about 50 to 150 €. This is really a good deal, if you consider that you have to pay for some sights about 30 €. Moreover you don’t have to wait in long queues. You should inform yourself about the different attractions of the London Pass because they change sometimes. We bought the London Pass in Leicester Square, but you can also order it online . Im folgenden stelle ich euch einzelne Sehenswürdigkeiten vor, die wir auf unserer kleinen Reise sehen konnten.  In the following I present you some sights that we could see on our little trip.   Kew Gardens  Kew Gardens ist ein riesiger botanischer Garten mit vielen Gewächshäusern. Die Anlage ist so riesig, dass man dort den ganzen Tag verbringen kann um die wunderschönen Pflanzen zu bewundern! Wir hatten an dem Tag Sonnenschein und blauen Himmel und konnten das traumhafte Wetter in der Natur genießen 🙂 Kew Gardens is a large botanical garden with many greenhouses. The construction is so huge that you can spend the whole day there in order to admire the beautiful plants. We had a sunny day with blue sky and could enjoy the gorgeous weather in the nature.   Piccadilly Circus Am Piccadilly Circus ist das pure Leben! Wir sind dort mehrmals vorbei gekommen und es war immer etwas los. Hier treffen sich alle Nationen und es gibt immer tolle Auftritte von verschiedenen Straßenkünstlern. There is pure life at the Piccadilly Circus! We were there several times and there were always something going on. Big Ben Beim Big Ben sind wir während unser Sightseeingtour auch einmal vorbei gelaufen. Mit dem Glockenspiel verbinde ich immer den Postboten der bei uns an der Tür klingelt, weil wir seit Jahren diese Melodie als Haustürklingel haben ^^    Of course we saw the Big Ben during our sightseeing tour. With the sound I always associate the postman ringing at the door, because we have this melody as a doorbell for years ^^ Tower Bridge Die Tower Bridge Exhibition war wirklich ein einmaliges Erlebnis! Als wir mit dem Fahrstuhl ganz oben ankamen, hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf die Themse und allen umliegenden Gebäuden. Das Highlight war der Glasboden. Man konnte von der Brücke direkt auf die Straße nach unten schauen. Das ist nichts für Jemanden der nicht schwindelfrei ist^^ The Tower Bridge Exhibition was truly a unique experience! When we were at the top, we had a beautiful view of the Thames and all the surrounding buildings. The highlight was the glass floor. You could look directly to the street below. That’s not for someone who is afraid of heights ^^ Globe Theatre Wir hatten leider keine Zeit um uns das Londoner Shakespeare’s Globe Theatre genauer anzusehen. So weit ich weiß kann man sich dort sogar Theaterstücke unter freien Himmel ansehen. Unfortunately we had no time to view the Shakespeare’s Globe Theatre. So far as I know you can even watch there plays in the open air.    HMS Belfast Das ehemalige Kriegsschiff befindet sich direkt auf der Themse und verbirgt eine Menge Geheimnisse. Das Innere versprüht eine gruselige Aura. Mehrere Etagen sind für Besucher zugänglich, in der verschiedene Kabinen wie damals eingerichtet sind. In jedem dieser Räume stehen Puppen, die Menschen zum Verwechseln ähnlich sehen und überall sind verschiedene Gerüche. Zum Beispiel hat es in der Küche nach Essen gerochen und beim Zahnarzt nach Alkohol und Betäubungsmittel. Im Op-Zimmer wurde mir von den Gerüchen so schlecht, dass wir uns nicht mehr allzu lang auf dem Schiff aufhalten konnten. The former warship is located right on the Thames and hides a lot of secrets. The interior pours a creepy aura. There are several rooms with dolls in it that look like real humans and there are even  different smells everywhere. For example, it smelled like different meals in the kitchen. After we were in the operating room I felt incredibly bad because it stank so much.  Borough Market Mein absoluter Lieblingsmarkt! Dort gibt es Essen, Essen, Essen. Egal ob man Lust auf Fleisch, Fisch, Gemüse oder etwas Süßes hat, für jeden ist etwas dabei. Ich habe mir auf dem Markt einen veganen Burger mit Süßkartoffel-Kichererbsen-Boulette gegönnt und ich muss ehrlich zugeben, dass ich schon wieder Hunger bekomme wenn ich nur an diesen himmlischen Geschmack denke 😀 My absolute favorite market! There is food, food and food. Whether you want meat, fish, vegetables or something sweet, there is everything. I ate a vegan burger with sweetpotato-chickpea patty and I have to admit that it was so delicious that I get hungry while writing this 😀 Camden Market Hier wurde mein Geldbeutel auch um einiges leichter.. Camden Market ist ein riesiger Markt im Bezirk von Camden Town. Dort gibt es vor allem alternative Mode.  I spent there a lot of money. It’s a huge market in the district of Camden Town. There are all kind of things – antiquities, selfmade and alternative fashion.   London Dungeon Experience Das ist ein Gruselkabinett der besonderen Art. Eigentlich wird den Zuschauern die blutige Geschichte Englands der vergangenen tausend Jahre erzählt, aber ich hatte so viel Angst, dass ich kaum zuhören konnte.. Die Mitarbeiter waren alle als Monster verkleidet und haben unsere Gruppe die ganze Zeit über erschreckt. It’s like a special chamber of horrors. In fact, they explain the bloody history of England of the past thousand years, but I was so scared that I barely listen^^. The staff were all dressed up as monsters and of course they loved to frighten girls because they scream very loud 😀 National Gallery Die National Gallery beherbergt eine wunderschöne Sammlung an Gemälden. The national gallery houses a beautiful collection of paintings.  Highate Cemetery Das ist ein Waldfriedhof in dem unter anderem der deutsche Philosoph Karl Marx begraben liegt.There is buried the German philosopher Karl Marx.   Alexander Palace Von hier aus hat man eine wunderschöne Aufsicht auf London. From Alexander Palace you have a beautiful view of London.   Portobello Market Buckingham Palace London Ankunft / Arrival – Teil 1  London Hostel – Teil 2  London Outfit – Teil 3

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hostelworld.com Auf der Suche nach einer preiswerten Unterkunft mit guter Anbindung zu öffentlichen Verkehrsmitteln, sind wir über die Seite Hostelworld.com auf ein passendes Hostel gestoßen.  Das Hostel heißt Willesden No. 8 und liegt an der Metro Station Dollis Hill. Von dort aus dauert es ca. 15 Minuten mit der Metro zum Stadtzentrum. Obwohl wir schon um 10:15 Uhr losgeflogen sind, hat sich dann alles doch so lange hingezogen, dass wir erst gegen halb 4 im Hostel ankamen.. Dort mussten wir uns zuerst an der Rezeption oder besser gesagt am Tresen im Pub anmelden und die Rechnung für die Übernachtungen bar bezahlen (abzüglich der Anzahlung). Es scheint in London üblich zu sein, das Hostel bar zu bezahlen, zumindest bieten die meisten Hostels nur diese Zahlungsmethode an. Der junge Herr an der Rezeption schien etwas verplant (vielleicht auch angetrunken^^), aber war sehr freundlich und beantwortete uns alle Fragen. Um zu den Schlafräumen zu gelangen, musste man (zum Glück) nicht durch das Pub, sondern draußen um die Ecke durch eine abgesperrte Tür, die sich nur durch eine spezielle Magnetkarte öffnen ließ. Dann nur noch ein schmales Treppenhaus hoch und schon waren wir vor unserem Zimmer angekommen. Der erste Eindruck vom Hostel: Es scheint schon etwas älter zu sein und im Treppenhaus riecht es stark nach Bier. Trotzdem muss ich sagen, dass es für ein Hostel relativ sauber und geordnet ist. Wir haben während unseres Aufenthaltes im 4er Mädchen Zimmer übernachtet. Die Einrichtung war sehr minimalistisch: Es gab 2 Hochbetten, ein paar Ablagemöglichkeiten und Schließfächer. Ich habe die Woche über eigentlich nur aus meinem Koffer gelebt, da ich für die Kleidung und den ganzen Rest keinen Platz zum ausbreiten gehabt hätte. Das war aber auch überhaupt nicht nötig – meine Ansprüche sind bei einem Hostel nicht besonders hoch. Mir war es eigentlich nur wichtig einen Ort zum Schlafen zu haben und um das Gepäck zu lagern. Pro Etage gibt es ein Gemeinschaftsbad, welches aus 2 Toiletten + Duschen besteht. Obwohl das sehr wenig erscheint hatten wir immer Glück und mussten kaum warten. Außerdem gibt es noch eine Küche in der man sich selbst Essen zubereiten kann (dort gibt es Besteck, Pfannen, eine Mikrowelle, einen Ofen und einen Kühlschrank). Dort haben wir so gut wie jeden Morgen Müsli mit Nüssen und frischem Obst gegessen. Dadurch konnten wir uns eine Mahlzeit am Tag sparen – das Essen in London ist wirklich sehr teuer. Mit unserem Zimmer-Mitbewohnerinnen hatten wir echt immer Glück! Es waren sogar mal zwei deutsche Mädchen dabei, mit denen wir uns richtig gut verstanden haben 🙂 Ich kann die negativen Kommentare (hostelworld.com) zu dem Hostel nicht bestätigen. Für ca. 10 Pfund pro Übernachtung war es wirklich sehr sauber. Natürlich kann man nicht vom Boden essen, aber es wurde jeden Tag geputzt. Erstaunlicherweise war es sogar sehr ruhig im Hostel, dass kann aber auch daran liegen, dass wir außerhalb der Saison dort waren. Was mich allerdings wirklich gestört hat war die Gegend. Es sah sehr heruntergekommen aus und nachts sind zwielichte Gestalten herumgelaufen. Ehrlich gesagt würde ich es nicht empfehlen als Mädel dort alleine rumzulaufen… Das ist leider auch der Grund warum ich dort nicht nochmal übernachten würde. Falls ihr aber auf der Suche nach einem günstigen Hostel seit, mit relativ guter Anbindung zum Stadtzentrum und mit mehreren Freunden unterwegs seit, dann solltet ihr euch das Willesdon No. 8 Hostel auf jeden Fall mal ansehen 🙂 Achja noch ein kleiner Tipp: Nimmt unbedingt ein Schloss mit, falls ihr Wertsachen habt, die ihr absperren wollt (ansonsten verkauft euch der Typ an der Rezeption eines für 15 Pfund – Wucher :D)   – Fortsetzung folgt – When we looked for a low-cost accommodation with simple access to public transport we’ve found a suitable hostel at hostelworld.com. The hostel is called Willesden No. 8 and is located at the metro station Dollis Hill. From there it takes about 15 minutes to the city center by the metro. When we arrived we first had to sign in and pay cash for the nights at the ‘reception’ of the hostel. It seems to be common to pay cash for the hostels – at least most hostels only offer this payment method in London. The young man at the reception seemed a little bit confused (maybe drunk ^^), but he was very friendly and answered all of our questions. To get to the bedrooms, we had to go outside through a security door that could be opened only by a special magnetic card. The first impression of the hostel: It already seems to be old and it smells strongly after beer in the stairwell. Nevertheless, I have to say that it’s relatively clean for a hostel. We stayed in the 4-Girls-Room. The equipment was very minimalist: There were 2 bunk beds, a few storage facilities and lockers. During the week I’ve just lived out of my suitcase, because there was no space to spread out my clothing and so on. But that was not necessary at all – my claims are not particularly high for a hostel. It’s only important for me to have a place to sleep and to store the luggage. There is one shared bathroom per floor, which consists only 2 toilets + showers. Although that appears not enough we always had luck and had hardly to wait. There is also a kitchen where you can prepare your own food (there are cutlery, pans, a microwave, oven and fridge). Almost every morning we ate cereals with nuts and fresh fruits. So we could save one meal a day – food in London is really expensive. Fortunately we had nice roommates! There were even German girls with us, with whom we got along well 🙂 I can’t confirm the negative comments (hostelworld.com) to the hostel. For about 10 pounds per night it was very clean. Of course you can’t eat off the floor, but it was cleaned every day. Amazingly it was actually very quiet in the hostel, but that may also be because we were out of season. However the area was really strange.. It looked very run down and at night there are twilight figures running around. To be honest, I wouldn’t recommend walking around alone as a girl.. Unfortunately this is also the reason why I wouldn’t stay there again. But if you’re looking for a cheap hostel, with a good access to the city center and there are some friends with you, than you should have a look at the Willesdon No. 8 Hostel 🙂 Oh another little advice: Take a lock with you, if you want to shut off valuables (otherwise you can pay a lock for 15 Pounds at the guy at the reception – usury :D)   – to be continued –  

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Gerade in dem Moment, in dem ich beginne diesen Post zu verfassen, ist es schon wieder über eine Woche her seit ich in London war. Es ist unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Das macht mich sehr nachdenklich.. Ich habe das Gefühl, dass wir Dingen zu viel Zeit widmen bzw. widmen müssen, die unser Leben sehr monoton gestalten. Genau aus diesem Grund haben ich und eine liebe Freundin vor einem guten Monat beschlossen, für eine kurze Zeit zu vereisen. Einfach mal alles stehen und liegen lassen, spontan sein, dem durchstrukturierten Leben entfliehen. Unsere Wahl viel schnell auf London. Wir lieben diese Stadt einfach! Meine Freundin war schon sehr oft dort – ich zuvor nur einmal. Da wir beide noch Studenten sind, haben wir nach günstigen Angeboten für Flug und Hostel Ausschau gehalten. Die Fluglinie Ryanair ist was Preis-Leistungs-verhältnis anbelangt unschlagbar! Der gesamte Flug hat uns pro Person nur 95€ gekostet. So günstig bin ich wirklich noch nie geflogen 😀 Der einzige Nachteil: Unser Abflughafen lag in Memmingen, das ist ca. 1 Stunde mit dem Auto entfernt (wenn man gut durchkommt). Unser Ankunftsflughafen lag in Stansted, das liegt ziemlich außerhalb von London City. Hier ist auch schon die erste Kostenfalle..  Es gibt 3 Möglichkeiten in die Stadt zu kommen: 1. Ihr nimmt ein Taxi – das ist allerdings sau teuer!! (80-100 Pfund) 2. Ihr nimmt den Expresszug – der Preis lag glaub ich bei ca. 30 Pfund pro Person, dafür seit ihr super schnell! 3. Ihr nehmt den Bus – dafür haben wir uns entschieden. Wir mussten ‘nur’ 19 Pfund pro Person für Hin- und Rückfahrt bezahlen. Es hat aber auch fast 2 h gebraucht in die Stadt zu kommen… falls ihr noch billiger davon kommen wollt, und zu viel Zeit und Energie habt, könnt ihr natürlich auch zu Fuß gehen 😀   Wir haben uns das Busticket direkt in Stansted gekauft und auch die Suche nach der richtigen Bushaltestelle verlief reibungslos. Die Busfahrt hat ca. 2 Stunden gedauert, weil wir zur Victoria Street wollten (eine der letzten Haltestellen), aber davon hab ich wenig mtbekommen, weil ich wie ein Baby geschlafen habe^^   In Victoria Station angekommen, haben wir erstmal eine Kleinigkeit gegessen und uns die Oystercard geholt. Ihr wisst nicht was die Oystercard ist? Das ist eine Karte auf der ihr ein Guthaben aufladen könnt, um mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Der Vorteil: Die Karte berechnet euch automatisch den günstigsten Tarif! Für unseren einwöchigen Trip haben wir uns gleich noch eine Wochenkarte auf die Oystercard geladen, weil uns das insgesamt günstiger kam. Danach haben wir uns auch schon gleich auf den Weg zum Hostel gemacht, um unser Gepäck endlich abzustellen.   -Fortsetzung folgt-        At the moment when I’m writing this post, I was in London more than one week ago. It’s amazing how fast time flies. It makes me thoughtful.. I have the feeling that we use to much time for things which make our life monotonous. That’s the reason why I and a lovely friend of me have decided to travel for a short time. No responsibilities, to be spontanous, to escape from the structured life – that were our ambitions. We’ve quickly decided to fly to London.  We both love this city!   We are both students, so we looked for a inexpensive flight and hostel. The airline Ryanair has really fair prices. The entire flight only cost 95€ per person. I haven’t flown so cheaply yet 😀 The only disadvantage: Our departure airport was in ‘Memmingen’, which is about one hour away with the car (if there is no traffic). Our arrival airport was in Stansted – that’s also quite a way out of London city. And here comes the first cost trap…   There are three possibilities to come to the city: 1. You take a taxi – but that’s really expensive!! (80-100 Pounds) 2. You take the express train which costs about 30 pounds per Person. I think that’s the fastest way. 3. Or you take the bus – that’s what we decided to take. We ‘only’ had to pay 19 pounds together. But I also have to say that it lasted very long until we arrived in the city… If you want to be even cheaper, than you have to go by foot 😀   We bought the bus ticket in Stansted and fortunately it was easy to find the right bus station. As we wanted to Victoria Street (one of the last stops) the bus trip last about 2 hours. But that was no problem for me because I slept like a little baby^^   When we arrived in Victoria Station we first ate a little bit and than we bought the oystercard. You don’t what is the oystercard? It’s a card on which you can save money to drive by public transport. The advantage: The card automatically calculates the best deal! We also uploaded a weekly pass on our oystercard because it was the cheapest way in total. After that we went to the hostel to drop off our baggages. -to be continued-  

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Hallo Ihr Lieben 🙂 Es folgt ein weiterer Mallorca Post! Dieses Mal gibt es ein paar Fotografien von dem schönen Hafen von Porto Cristo und die bekannte Drachenhöhle. Coves del Drac Eine Viertelstunde vom Hafen entfernt, liegt die bekannte Tropfsteinhöhle Coves del Drac. Die Führung dauert eine gute Stunde und ist wirklich ein Erlebnis! Da haben sich die 14 € Ticketpreis auf jeden Fall gelohnt 🙂 Der einzige Nachteil war, dass Massen an Menschen an der Führung teilgenommen haben, so dass es immer ein bisschen gedauert hat, bis wir die Kunstwerke in der Höhle betrachten konnten. Je tiefer wir in die Höhle hineingegangen sind, desto kälter wurde es und desto mehr hat auch die Luftfeuchtigkeit zugenommen. Schade, dass es keinen Guide gab, der ein bisschen über die Geschichte der Tropfsteinhöhle erzählt, weil ich so viele Fragen hatte. Zum Beispiel aus was die Stalagmiten/Stalagtiten bestehen: Sie bestehen aus dem Material Sinter. Dies ist eine mineralische Ablagerung, insbesondere Kalkablagerung. Wer hat diese Höhle entdeckt und wann? – 1896 erforschte der Franzose Eduard Alfred Martel das Höhlensystem und fand auch den 20° warmen unterirdischen See. Und warum heißt sie Drachenhöhle? Der Legende nach, haben Piraten dort einem Drachen, ihren Schatz bewachen lassen. Unglaublich dass die Stalagtiten nur 1 cm in 100 Jahren wachsen. Das zeigt, wie alt die Höhle sein muss, da die Stalagtiten dort zum Teil mehrere Meter lang waren. Ganz unten angekommen gab es noch ein kleines Konzert auf dem unterirdischen See. Das war wirklich sehr schön! Alles war stockfinster und dann kamen ein paar Boote auf denen klassische Musik gespielt wurde. Insgesamt war die Besichtigung richtig spannend und teilweise auch etwas gruselig, aber definitiv empfehlenswert!!

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Halli Hallo Ihr Lieben,   und nun folgt schon mein zweiter Post zu meinem Mallorca Urlaub. Wie bereits im vorherigen Post erzählt, hatten meine Freundin und ich ein Hotel in dem Örtchen Cala Ratjada. Dort gibt es unzählige Cafe’s und Restaurants entlang der Promenade am Hafen. Davon haben wir ein paar ausprobiert und ich will euch heute die Restaurants bzw. Bars vorstellen, die mir am Besten gefallen haben.   Natürlich wollte ich unbedingt etwas typisch Spanisches essen. Eines der bekanntesten spanischen Gerichte ist die Paella. Die aller aller beste Paella, die ich jemals irgendwo gegessen habe, war in diesem Restaurant: La Bodeguita. Die Preise waren zwar schon etwas höher, aber für den Geschmack hat sich das auf jeden fall gelohnt! Ich hatte eine Meeresfrüchte Paella. Einfach himmlisch..   Und meine Freundin hatte ein lecker Lachsfilet. Ihr hat es dort auch super geschmeckt 🙂 Ein anderes Mal waren wir in dem Restaurant Pasta Pasta. Natürlich habe ich mir dort Pasta bestellt^^ Das ist zwar leider nichts spanisches, aber italienisch schmeckt halt einfach immer!   Ich hatte Spaghetti mit Rucola, Tomaten und Pinienkerne. Sieht doch köstlich aus! Wenn ich das sehe, bekomme ich gleich wieder Hunger. Bora Bora Bar   Dort soll es zur Hauptsaison rappelvoll mit jungen Leuten sein. Als wir dort waren, war es aber relativ leer und wir konnten uns noch gut unterhalten 🙂 Dort gab es so witzige Cocktail Gläser 😀 Jedes Glas.. oder besser gesagt jede Tasse, sah unterschiedlich aus. Am Liebsten hätte ich meins gleich mitgenommen^^. Außerdem hat die Bar eine ausgefallene Auswahl  an Drinks und die Cocktails, die ich probiert habe, waren schön fruchtig lecker! Es gibt dort aber auch die ganz normalen “Standard” Drinks, wie Mojito, Caipirinha, etc.   Das war es auch schon. Wir hätten am liebsten noch viel mehr ausprobiert, nur leider ist uns die Zeit davon gelaufen..

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Hallo zusammen 🙂   der heutige Post dreht sich um meinen kleinen Urlaub auf Mallorca. Ich bin dort spontan mit einer guten Freundin für eine Woche im September hingeflogen, um ein bisschen vom Alltag abzuschalten. Das ist uns auch gut gelungen! Seitdem fühl ich mich definitiv wieder erholter, auch wenn ich am Liebsten schon wieder Sommer, Sonne, Meer möchte..     Wir haben ein 2 Sterne Hotel in Cala Ratjada gebucht und waren damit auch super zufrieden!! Das Hotel heißt “Alfonso” und ist nur 5 Minuten vom Hafen entfernt. Der Strand war mit ca. 20 Minuten zwar etwas weiter weg, aber das bisschen Gehen hat uns nicht sonderlich gestört. Der Hotelbesitzer spricht fließend deutsch und ist auch sehr freundlich und hilfsbereit. Unser Zimmer war ruhig und sauber, mehr haben wir uns auch nicht gewünscht 🙂 Für ein 2 Sterne Hotel kann ich es wirklich nur weiter empfehlen! Cala Ratjada ist ein kleiner, aber schöner Ort. Die Promenade am Hafen, war einfach nur traumhaft mit dem Ausblick aufs Meer! Dort gibt es ein Restaurant/Bar/Cafe nach dem Anderen. Wir hatte so viel Auswahl, dass wir uns teilweise gar nicht entscheiden konnten, wohin wir  zum Essen gehen sollen. Am Samstag findet immer ein kleiner Markt statt, was mich ein bisschen an Thailand erinnert hat. Dort gibt es Obst, Fleisch, Fisch, Kleidung, Dekoration, etc. Also ein buntes Durcheinander 😀 Die Leute in Cala Ratjada sind alle sehr nett und sprechen meistens auch deutsch. Ich habe gemerkt, dass es verständlicher ist, gleich auf deutsch mit allen zu reden, anstatt sich mit englisch zu verständigen..^^ Allgemein würde ich sagen, dass der Ort schon eher für Touristen ausgerichtet ist. Überall waren Souvenir Shops und Angebote für Touries. Wir wurden z.B. mehrmals am Tag darauf angesprochen, ob wir bei einer Katamaran-Tour mitmachen wollen. Das haben wir dann auch einmal ausprobiert. Leider war es genauso, wie ich mir schon gedacht hatte.. Die Tour hat 55 € gekostet und es hieß, dass wir wunderschöne Buchten ansteuern. Pustekuchen! Wir sind 4 Stunden mit einem Segelkatamaran an der Insel entlang gefahren und es gab billigen Sangria und Grillfleisch 😀 Zum Glück kam keine Ballermann  Musik, sonst wäre ich durchgedreht. Es kommt halt immer darauf an, was für ein Typ man ist. Für Leute, die einfach ein bisschen Feiern wollen, ist das bestimmt schön. Ich wollte lieber etwas von der Landschaft sehen, als mich billig abzuschießen^^ Aber jedem das Seine. An dem Tag war relativ starker Wellengang, weshalb das Boot hin und herschaukelte. Das fand ich ganz lustig, also war es nicht ganz umsonst 🙂 Aber ein zweites Mal würde ich es nicht machen.     In Cala Ratjada gibt es zwei bekannte Strände. Einmal den “Son Moll” und “Cala Agulla“. Son Moll war zwar näher von unserem Hotel aus gelegen (ca. 10 min), aber leider sehr klein und überfüllt und auch schmutzig. Cala Agulla ist um einiges größer und schöner. Der Strand wirkt auf den Bilder auch sehr voll – war er auch, aber kein Vergleich zu Son Moll. Dort liegt quasi jeder neben einander… Liege an Liege und Handtuch an Handtuch 😀 Die Leute haben uns erzählt, dass es im September immer recht leer ist (ich fand, dass es immer noch voll war ^^) und während der WM Zeit so viel los war, dass nur noch jeden Tag Party auf den Straßen war, sodass es schwer war mit dem Auto durchzukommen. Bin ich froh, dass wir zur “ruhigen”  Zeit gekommen sind!! Aber eins muss man schon sagen: Das Meer ist ein Traum! Ich liebe es, wenn das Wasser so klar ist, dass man auf den Boden schauen kann. Und wenn das Meer am Strand noch leicht ins Türkise geht, dann hat man mich sowieso schon begeistert! 🙂 War jemand von Euch schon mal auf Mallorca? Wenn ja, wie hat es euch gefallen? Um den Post nicht ewig in die Länge zu ziehen, werden noch ein paar weitere Mallorca-Posts folgen 🙂

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