Outfit: All-White with a Pop of Colour

Weiß ist eine absolute Sommerfarbe! Auch 2015 kann man den “all-over-Look” auf White Partys oder auf den Straßen beobachten. Die Farbe sorgt für ein luftig frisches Gefühl und hält auch an heißen Tagen schön kühl. Mit ein paar Farbtupfern wirkt der Look sofort dynamischer und sportlicher und verleiht eine feminine Ausstrahlung. Dazu genügt ein einziges farbiges Detail, wie meine fliederfarbene Handtasche. Um den Look noch etwas aufregender zu gestalten, kombiniere ich zwei verschiedene Spitzenmuster. Das auffälligste Element meines Outfits, scheint meine Frisur gewesen zu sein – zumindest wurde ich mehrmals darauf angesprochen. Der Zopf ist wirklich simple und kann einem schlichten Outfit das gewisse Etwas verleihen. Top – Lookbookstore (Similiar Here) Hose – H&M (Similiar Here) Tasche – Louis Vuitton (Similiar Here) Armkettchen – Swarovski Ohrringe – Asos   Was sagt ihr zu dem “All-White” Look?
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Prague inspired: Pasta mit Champignoncreme-Soße und süßen Walnüssen

Prag bzw. die goldene Stadt der hundert Türme, wie sie auch genannt wird, hat etwas Magisches an sich. Die Hauptstadt Tschechiens ist eine echte Kulturmetropole mit vielen bedeutsamen Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Leckereien. Nach meinem Prag-Besuch ist mir ein Gericht einfach nicht aus dem Gedächtnis gegangen. Ich hatte mir abends in einem Restaurant (leider weiß ich nicht mehr den Namen des Restaurants) grüne Pasta mit Champignons-Soße und Walnüssen bestellt und war vom Geschmack so beeindruckt, dass ich versucht habe, alle Zutaten herauszuschmecken, um das Gericht daheim nachkochen zu können. Besonders fasziniert hat mich die Kombination zwischen herzhaft und süß. Die Walnüsse waren ganz leicht süßlich und haben perfekt zu den Tagliatelle und den Pilzen harmoniert.   Für 2 Personen:   – 2 EL Honig – 5 EL Ahornsirup – 50 ml Wasser – 200 g Tagliatelle – 250 g frische Champignons – 200 ml Schlagsahne – 100 ml Weißwein – 1 Knoblauchzehe – 1 EL Olivenöl – Salz & Pfeffer – 1/2 Stück Gemüsebrühe – 100 g Walnüsse   Anleitung: Walnüsse: Zuerst kümmere ich mich immer um die Walnüsse, da hier die Zubereitung am längsten dauert. Wasser, Honig und Ahornsirup in einem kleinen Topf vermischen und auf mittlerer Stufe erhitzen. Daraufhin werden die Walnüsse darin kurz gebadet und auf ein Backblech gegeben. Die glasierten Nüsse müssen dann für ca. 30 min in den Ofen. Hier muss man ganz besonders aufpassen! So bald es lecker duftet nehme ich sie aus dem Ofen. Pasta: Den Knoblauch kleinhacken und in einer Pfanne mit Olivenöl goldbraun anbraten. Währenddessen die Tagliatelle in heißem Wasser aufkochen und die Pilze waschen. Anschließend Schlagsahne, Weißwein und 1/2 Stück Gemüsebrühe (ich verwende hier die Stücke von Alnatura) zum Knoblauch hinzugeben und ca. 3-5 Minuten bei mittlerer Stufe kochen lassen. Die Champignons in Scheiben schneiden und mit in die Pfanne geben. Nach Gusto noch mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn die Pasta fertig ist, siebt ihr das Wasser ab und gebt sie zur Soße in die Pfanne. Ich lasse das Ganze dann immer noch ca. 5 min köcheln, damit die Nudeln die Flüssigkeit noch etwas aufsaugen. Zum Schluss nur noch alles miteinander mischen und fertig ist das köstliche Gericht!
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Outfit: Soft Shades – Summer Trend

Es ist wunderschön. Die Sonne scheint über dem strahlend blauen Himmel und die Temperaturen steigen. Teilweise ist es sogar so heiß, dass ich ratlos bin, was die passende Kleiderwahl betrifft. Wenn die Sonne herunterbrennt, eignen sich am besten helle Töne, da diese die Sonnenstrahlen weniger anziehen. Nicht nur im Frühjahr auch im Sommer liegt Pastell voll im Trend. Vor allem Celebritys greifen zur Zeit am liebsten zur Light-Variante bei ihren Outfits. Meiner Meinung nach schmeicheln die zarten Pastellfarben am besten zu Weiß oder ausgewaschenem hellen Denim. Ich habe mich für ein pudrig-rosanes Oberteil, mit niedlichen Details an den Ärmeln, in Kombination mit einer weißen Short entschieden. Die hauchzarte Puderschicht verleiht eine sommerlich anmutige Sophistication und steht leicht gebräunter Haut ebenso wie Elfen-Teint. Um das softe Outfit noch abzurunden, trage ich feine goldene Akzente und eine wunderschöne Tasche mit Blumenprint.   T-Shirt – H&M (Similiar Here) Hose – Zara (Similiar Here) Schuhe – Deichmann Tasche – Aigner kurze Kette – Jewelberry (Similiar Here) lange Kette – Asos (Similiar Here) Armband – Asos (Similiar Here) Was hält Ihr vom Pastell-Trend?
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Food Friday: Chia Pudding – Superfood

Ich liebe es neue Gerichte auszuprobieren, mit verschiedenen Gewürzen zu experimentieren oder mit nur wenigen Zutaten etwas Köstliches zu zaubern. Ob ihr es glaubt oder nicht, dazu angesteckt hat mich mein Freund. Das zeigt doch wieder, dass nicht nur Frauen kochen müssen – nein Männer können das mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser! Food Friday – ab heute wird es jeden Freitag eine leckere Rezept Idee zum Nachkochen auf meinem Blog geben. Ich hoffe ich kann euch ein klein wenig zum Nachkochen begeistern 🙂 Chia Samen – Superfood Für die Mayas galten die kleinen Samen als Grundnahrungs- und sogar Heilmittel. In Europa ist daraus in den letzten Jahren ein richtiger Hype entstanden. Bei Trends bzw. Hypes bin ich zunächst immer grundsätzlich vorsichtig und informiere mich lieber selbst über diverse Quellen über das “Produkt”, um mir meine eigene Meinung bilden zu können. Laut dem Zentrum der Gesundheit enthalten die wertvollen Körnchen eine große Menge an Antioxidanten, Kalzium, Eisen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Die Umwandlung von Kohlenhydraten in Zucker wird verlangsamt und sie vereinfachen die Verdauung anderer Lebensmittel. Es handelt sich also wirklich um ein Wundermittel bzw. Superfood. Da die Samen geschmacklich sehr neutral, leicht nussig sind, ist es möglich viele verschiedene Gerichte damit zu kreieren. Chia Pudding ist simpel und relativ schnell zubereitet, man muss die Masse nur für einige Zeit quellen lassen, damit sie die gleiche Konsistenz wie Pudding erreicht. Ihr müsst die Chia Samen zusammen mit der (Soja-) Milch vermengen und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Danach verrührt ihr die Massen nochmal ordentlich und lässt sie für ein paar Stunden im Kühlschrank quellen. Sobald der Pudding die gewünschte Konsistenz erreicht hat, könnt ihr noch ein paar frische Früchte oder Obst nach eurer Wahl on top geben. Ich bereite den Pudding meist am Abend vor damit ich ihn morgens als gesundes Frühstück genießen kann.   Für 2 Personen braucht ihr:   4 Esslöffel Chiasamen 250 ml (Soja-)Milch Früchte nach Wahl Honig nach Belieben   Kennt Ihr Chia bereits? Und wenn ja, habt ihr damit auch schon einmal ein Gericht gemacht?
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currently obsessed

Outfit: Welcome Summer!

Einige von Euch haben sicher schon mitbekommen, dass ich gerade mitten im Prüfungsstress bin. Ich habe nur noch eine letzte Klausur vor mir, bevor der ganze Spuk ein Ende hat. Kennt Ihr dieses befreiende Gefühl, wenn man weiß, dass man alles hinter sich hat und wieder ‘leben’ kann – sich endlich wieder den Dingen widmen kann, die man liebt und die einem Spaß machen? Zugegeben das hört sich vielleicht etwas übertrieben an, aber das ist die Realität. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie ich mich auf meine Semesterferien freue! Ich platze vor Motivation und möchte unbedingt wieder aktiver beim Bloggen werden. Es wird sich hier auch demnächst einiges verändern, also schaut auf jedenfall öfters vorbei damit ihr nichts verpasst!Welcome Summer – der Titel verrät bereits, dass dieses Outfit schon vor ein paar Wochen abgelichtet wurde. Die letzten Tage und Wochen war es hier im wunderschönen München wirklich außergewöhnlich heiß. Perfektes Wetter um wieder meine kurzen luftigen Sommerkleidchen aus dem Kleiderschrank zu holen! Dieses weiße Kleid hat so ein luftdurchlässiges Material, dass es nur ganz zart auf der Haut aufliegt. Es beschwert keineswegs und lässt meine Haut atmen. Dazu trage ich nude-farbene Römersandalen und eine große Tasche im Zebra-Print. Das goldene Münzen-Haarband habe ich als Statementkette zweckentfremdet, was meiner Meinung nach überhaupt nicht auffällt. Wie gefällt Euch mein Sommeroutfit? Kleid – Zara Schuhe – Zara Tasche – Michael Kors “Kette”/Haarband – Asos Armbänder – beides Geschenke Ich wünsche Euch noch einen entspannten Sonntag! 🙂
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Outfit: Leo Chic

Seit Jahren hege ich eine Obsession zu animalischen Mustern. Besonders angetan bin ich von Leo-Print. Schon während meiner Schulzeit bin ich diesem Trend verfallen und trage ihn heute noch unbeschreiblich gerne.  Bereits kleine Akzente können jedes noch so schlichte Outfit zu einem richtigen Blickfang machen. Allerdings gilt hier meiner Meinung nach weniger ist mehr. Genau nach dieser Divise habe ich mein heutiges Outfit zusammengestellt. Gedeckte Farben kombiniert mit zarten goldenen Details harmonieren perfekt mit dem etwas auffälligerem Muster. Dazu noch mein absoluter Favorit – eine Tasche im Alexander Wang Stil. Ich liebe diese schlichte Form mit den charakteristischen Nieten auf der Unterseite. Als ich dieses Duplikat letztes Jahr bei Nelly.com entdeckt habe, konnte ich der Versuchung einfach nicht widerstehen und bereue den Kauf keineswegs. Jacke – Zara Leo Oberteil – Asos Jeans – Dr. Denim Schuhe – Buffalo Tasche – Nelly Ketten – Jewelberry, Bijou Brigitte
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London Tipps – Teil 5

Da ich schon einige Posts zu London geschrieben habe, möchte ich nochmal einen kurzen Überblick zu den wichtigsten Tipps geben.Finally I want to give you a short overview about some important advices from the last london posts. Günstig Fliegen Schaut unbedingt mal nach Angeboten der Fluglinie Ryan Air! Die Preise sind sehr studenten-freundlich und ideal für kurze Städtetrips. (mehr dazu hier) Inexpensive Flights Have a look at the offers from the flightline ryan air! The prices are very good for short city trips. (more here) Oystercard Holt euch auf jeden Fall diese Fahrkarte! Sie berechnet euch immer den günstigsten Tarif und ihr könnt sie auch noch bei euren nächsten London Trips verwenden. (mehr dazu hier) You have to buy this card! It always calculates the cheapest price and you can use it also for the following London trips. (more here) Günstige Unterkunft Ihr sucht nach einer preiswerten Unterkunft? Dann vergleicht doch mal die Angebote auf hostelworld.com oder airbnb.com. (mehr dazu hier) Inexpensive accommodation You are searching for a cheap place to sleep? Than you should have a look at hostelworld.com or airbnb.com. (more here) London Pass Falls ihr eine Sightseeingtour machen wollt, kann ich euch den London Pass empfehlen. Dadurch konnten wir uns nicht nur Geld, sondern auch lange Warteschlangen sparen. If you want to make a sightseeingtour I can recommend the london pass. Thus you can save money and long queues. Die schönsten Sehenswürdigkeiten/beautiful sights – London Bridge – Kew Garden – St. Paul’s Cathedral – Big Ben – London Eye – James Park -Westminster Abbey -mehr dazu/more here Essen ‘Fish and Chips’ ist wahrscheinlich die bekannteste Mahlzeit in London. Allerdings ist das meiner Meinung nach nur fettiges Fast Food. Mein kulinarisches Highlight war der Borough Market. Das ist ein riesiger Foodmarket mit allem was das Herz begehrt. Natürlich haben wir uns auch einmal pappsüße Pancakes im The Breakfast Club Restaurant gegönnt. Das Restaurant ist bekannt für seine leckeren Desserts und ich kann dieses ‘Gerücht’ nur bestätigen 😀 Food It’s typical to eat fish and chips in London. However, it’s not my taste. My food highlight was the borough market. It’s a large foodmarket with everything you want. Of course we also ate very sweet pancakes. We ate them in The Breakfast Club restaurant, which is very popular for their desserts. Shoppen Hier kann ich auf jeden Fall die Oxford Street empfehlen. Es gibt dort unglaublich viele Geschäfte und alle sind ca. 10 mal größer als in Deutschland. Wir waren allerdings nur in Läden die es bei uns daheim in München nicht gibt (Pull&Bear, Bershka, Victorias Secrets, Boots, Primark, Top Shop,…) Wer eher auf alternative Mode wie Hippie, Boho, Punk & Co. steht, dem kann ich den Camden Market empfehlen. Der Markt streckt sich über eine ewiglange Straße und hat eine Menge verrückter Läden. Shopping I can recommend the Oxford street for shopping. There are so many stores and they are all so large – like 10 times bigger then in germany. If you love alternative fashion like hippie, boho or punk I can advice the camden market. There are many crazy shops! Das waren jetzt die wichtigsten Punkte auf meiner Liste. Ich hoffe ich kann irgendwem da draußen weiterhelfen^^ So, that’s it. I hope that I could help anybody^^
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London Sehenswürdigkeiten / sights – Teil 4

Es gibt unglaublich viele Sehenswürdigkeiten in London! Doch welche lohnen sich wirklich zu sehen? Im heutigen Post möchte ich euch ein paar Tipps dazu geben 🙂 There are an incredible number of sights in London! But what is really worth to be seen? In today’s post I want to give you a few advices 🙂 Falls ihr nach London reisen wollt um eine kleine Sightseeingtour zu machen, kann ich euch den London Pass nur wärmstens ans Herz legen. Da viele bekannte Sehenswürdigkeiten in London leider Eintritt kosten könnt ihr mit dem London Pass viel Geld sparen. Je nachdem für wie viel Tage der Pass gültig ist, kostet er ca. zwischen 50 – 150 €. Das ist wirklich ein guter Deal, wenn man bedenkt, dass manche Sehenswürdigkeiten allein schon 30 € kosten. Außerdem könnt ihr euch lange Warteschlangen sparen. Da sich die Attraktionen des London Passes hin und wieder ändern, solltet ihr euch vorher besser informieren was alles enthalten ist. Wir haben uns den London Pass am Leicester Square gekauft, aber ihr könnt ihn auch schon vorab bequem online bestellen.  If you plan to travel to London to make a little sightseeing tour, you should take a look at the London Pass. As many famous sights in London cost entry you can save a lot of money with the London Pass. Depending on for how many days you buy the pass, it costs about 50 to 150 €. This is really a good deal, if you consider that you have to pay for some sights about 30 €. Moreover you don’t have to wait in long queues. You should inform yourself about the different attractions of the London Pass because they change sometimes. We bought the London Pass in Leicester Square, but you can also order it online . Im folgenden stelle ich euch einzelne Sehenswürdigkeiten vor, die wir auf unserer kleinen Reise sehen konnten.  In the following I present you some sights that we could see on our little trip.   Kew Gardens  Kew Gardens ist ein riesiger botanischer Garten mit vielen Gewächshäusern. Die Anlage ist so riesig, dass man dort den ganzen Tag verbringen kann um die wunderschönen Pflanzen zu bewundern! Wir hatten an dem Tag Sonnenschein und blauen Himmel und konnten das traumhafte Wetter in der Natur genießen 🙂 Kew Gardens is a large botanical garden with many greenhouses. The construction is so huge that you can spend the whole day there in order to admire the beautiful plants. We had a sunny day with blue sky and could enjoy the gorgeous weather in the nature.   Piccadilly Circus Am Piccadilly Circus ist das pure Leben! Wir sind dort mehrmals vorbei gekommen und es war immer etwas los. Hier treffen sich alle Nationen und es gibt immer tolle Auftritte von verschiedenen Straßenkünstlern. There is pure life at the Piccadilly Circus! We were there several times and there were always something going on. Big Ben Beim Big Ben sind wir während unser Sightseeingtour auch einmal vorbei gelaufen. Mit dem Glockenspiel verbinde ich immer den Postboten der bei uns an der Tür klingelt, weil wir seit Jahren diese Melodie als Haustürklingel haben ^^    Of course we saw the Big Ben during our sightseeing tour. With the sound I always associate the postman ringing at the door, because we have this melody as a doorbell for years ^^ Tower Bridge Die Tower Bridge Exhibition war wirklich ein einmaliges Erlebnis! Als wir mit dem Fahrstuhl ganz oben ankamen, hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf die Themse und allen umliegenden Gebäuden. Das Highlight war der Glasboden. Man konnte von der Brücke direkt auf die Straße nach unten schauen. Das ist nichts für Jemanden der nicht schwindelfrei ist^^ The Tower Bridge Exhibition was truly a unique experience! When we were at the top, we had a beautiful view of the Thames and all the surrounding buildings. The highlight was the glass floor. You could look directly to the street below. That’s not for someone who is afraid of heights ^^ Globe Theatre Wir hatten leider keine Zeit um uns das Londoner Shakespeare’s Globe Theatre genauer anzusehen. So weit ich weiß kann man sich dort sogar Theaterstücke unter freien Himmel ansehen. Unfortunately we had no time to view the Shakespeare’s Globe Theatre. So far as I know you can even watch there plays in the open air.    HMS Belfast Das ehemalige Kriegsschiff befindet sich direkt auf der Themse und verbirgt eine Menge Geheimnisse. Das Innere versprüht eine gruselige Aura. Mehrere Etagen sind für Besucher zugänglich, in der verschiedene Kabinen wie damals eingerichtet sind. In jedem dieser Räume stehen Puppen, die Menschen zum Verwechseln ähnlich sehen und überall sind verschiedene Gerüche. Zum Beispiel hat es in der Küche nach Essen gerochen und beim Zahnarzt nach Alkohol und Betäubungsmittel. Im Op-Zimmer wurde mir von den Gerüchen so schlecht, dass wir uns nicht mehr allzu lang auf dem Schiff aufhalten konnten. The former warship is located right on the Thames and hides a lot of secrets. The interior pours a creepy aura. There are several rooms with dolls in it that look like real humans and there are even  different smells everywhere. For example, it smelled like different meals in the kitchen. After we were in the operating room I felt incredibly bad because it stank so much.  Borough Market Mein absoluter Lieblingsmarkt! Dort gibt es Essen, Essen, Essen. Egal ob man Lust auf Fleisch, Fisch, Gemüse oder etwas Süßes hat, für jeden ist etwas dabei. Ich habe mir auf dem Markt einen veganen Burger mit Süßkartoffel-Kichererbsen-Boulette gegönnt und ich muss ehrlich zugeben, dass ich schon wieder Hunger bekomme wenn ich nur an diesen himmlischen Geschmack denke 😀 My absolute favorite market! There is food, food and food. Whether you want meat, fish, vegetables or something sweet, there is everything. I ate a vegan burger with sweetpotato-chickpea patty and I have to admit that it was so delicious that I get hungry while writing this 😀 Camden Market Hier wurde mein Geldbeutel auch um einiges leichter.. Camden Market ist ein riesiger Markt im Bezirk von Camden Town. Dort gibt es vor allem alternative Mode.  I spent there a lot of money. It’s a huge market in the district of Camden Town. There are all kind of things – antiquities, selfmade and alternative fashion.   London Dungeon Experience Das ist ein Gruselkabinett der besonderen Art. Eigentlich wird den Zuschauern die blutige Geschichte Englands der vergangenen tausend Jahre erzählt, aber ich hatte so viel Angst, dass ich kaum zuhören konnte.. Die Mitarbeiter waren alle als Monster verkleidet und haben unsere Gruppe die ganze Zeit über erschreckt. It’s like a special chamber of horrors. In fact, they explain the bloody history of England of the past thousand years, but I was so scared that I barely listen^^. The staff were all dressed up as monsters and of course they loved to frighten girls because they scream very loud 😀 National Gallery Die National Gallery beherbergt eine wunderschöne Sammlung an Gemälden. The national gallery houses a beautiful collection of paintings.  Highate Cemetery Das ist ein Waldfriedhof in dem unter anderem der deutsche Philosoph Karl Marx begraben liegt.There is buried the German philosopher Karl Marx.   Alexander Palace Von hier aus hat man eine wunderschöne Aufsicht auf London. From Alexander Palace you have a beautiful view of London.   Portobello Market Buckingham Palace London Ankunft / Arrival – Teil 1  London Hostel – Teil 2  London Outfit – Teil 3
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London Outfit – Teil 3

London ist so eine beeindruckende Stadt! Alles kommt mir so riesig vor! Und es sind so viele Menschen unterwegs. Im ersten Moment, als ich aus der Metro in Victoria Station ausgestiegen bin, kam ich mir etwas erschlagen vor. Ich fühlte mich wie eine kleine Ameise, die der Wind an einen neuen Ort geweht hat 😀 Es gibt dort so unglaublich viel zu sehen.. atemberaubende Sehenswürdigkeiten, riesige Shopping Malls und an jeder Ecke der süßliche Duft von Pancakes und Waffeln. Das Wetter hat hier klar seinen eigenen Kopf: Es wechselt ständig zwischen warm und kalt. In dem einen Moment ist mir so warm, dass ich meine Jacke ausziehen muss um keinen Hitzschlag zu bekommen und im nächsten Moment, weht mir so ein eisiger Wind entgegen, dass ich mir wünsche meinen Wintermantel und noch eine Mütze dabei zu haben. Bei solchen Temperaturschwankungen bevorzuge ich den sogenannten “Zwiebel-Look” oder auch “Layering” genannt. Dabei ziehe ich mehrere dünne Schichten übereinander an, die ich bei Bedarf auch schnell wieder ausziehen kann. Dieses Outfit haben wir auf dem Weg zur Tower Bridge fotografiert. Wie bereits erwähnt trage ich viele Schichten übereinander. Dazu gehört eine schlichte weiße Bluse von Mango, darüber mein Lieblings-Cardigan von 1.2.3., den ich von meiner Mama geschenkt bekommen habe und meine Lieblings-Lederjacke von Zara (so viele Lieblinge :D). Ein bisschen auffälliger ist meine Jeans von Edited im “Maler-Look”. Ich liebe einfach diesen used Look! Diese geradlinig, perfekten Outfits sind mir manchmal einfach zu langweilig^^ Jacke/Jacket – Zara (similiar here) Cardigan – 1.2.3. (similiar here and here) Bluse/Blouse – Mango/Zara (similiar here and here) Jeans – Edited Schuhe/Shoes – Roland (similiar here) Schal/Scarf – Asos (similiar here) Ohrringe/Earrings – Asos London is such an awesome city! Everything seems so large to me! And there a so many people on the road. At the first moment when I got out of the metro I was really hit. I felt like a litte ant that was blown away to another place by the wind 😀 There are so many things to see.. amazing sights, huge shopping malls and there is a sweet smell of pancakes and waffles at every corner. Here the weather has it’s own head: It constantly changes between warm and cold. At the one moment it’s so hot that I want to undress my jacket and at the next moment there blows such a freezing wind that I wish my warm winter jacket and a beanie. At this temperature changes I prefer the so-called “layering”. I wear several thin layers that I can undress very quick if I need to. We shooted this outfit on our way to the tower bridge. As I said I wear several layers. I wear this casual white blouse from Mango, my favorite cardigan from 1.2.3. (that I got from my mum) and my favorite leather jacket from zara (so much favorites :D). A little bit conspicuous is my Jeans from Edited in “painter look”. I simply love this used look! Sometimes perfect outfits are to borring to me^^  
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London Hostel – Teil 2

hostelworld.com Auf der Suche nach einer preiswerten Unterkunft mit guter Anbindung zu öffentlichen Verkehrsmitteln, sind wir über die Seite Hostelworld.com auf ein passendes Hostel gestoßen.  Das Hostel heißt Willesden No. 8 und liegt an der Metro Station Dollis Hill. Von dort aus dauert es ca. 15 Minuten mit der Metro zum Stadtzentrum. Obwohl wir schon um 10:15 Uhr losgeflogen sind, hat sich dann alles doch so lange hingezogen, dass wir erst gegen halb 4 im Hostel ankamen.. Dort mussten wir uns zuerst an der Rezeption oder besser gesagt am Tresen im Pub anmelden und die Rechnung für die Übernachtungen bar bezahlen (abzüglich der Anzahlung). Es scheint in London üblich zu sein, das Hostel bar zu bezahlen, zumindest bieten die meisten Hostels nur diese Zahlungsmethode an. Der junge Herr an der Rezeption schien etwas verplant (vielleicht auch angetrunken^^), aber war sehr freundlich und beantwortete uns alle Fragen. Um zu den Schlafräumen zu gelangen, musste man (zum Glück) nicht durch das Pub, sondern draußen um die Ecke durch eine abgesperrte Tür, die sich nur durch eine spezielle Magnetkarte öffnen ließ. Dann nur noch ein schmales Treppenhaus hoch und schon waren wir vor unserem Zimmer angekommen. Der erste Eindruck vom Hostel: Es scheint schon etwas älter zu sein und im Treppenhaus riecht es stark nach Bier. Trotzdem muss ich sagen, dass es für ein Hostel relativ sauber und geordnet ist. Wir haben während unseres Aufenthaltes im 4er Mädchen Zimmer übernachtet. Die Einrichtung war sehr minimalistisch: Es gab 2 Hochbetten, ein paar Ablagemöglichkeiten und Schließfächer. Ich habe die Woche über eigentlich nur aus meinem Koffer gelebt, da ich für die Kleidung und den ganzen Rest keinen Platz zum ausbreiten gehabt hätte. Das war aber auch überhaupt nicht nötig – meine Ansprüche sind bei einem Hostel nicht besonders hoch. Mir war es eigentlich nur wichtig einen Ort zum Schlafen zu haben und um das Gepäck zu lagern. Pro Etage gibt es ein Gemeinschaftsbad, welches aus 2 Toiletten + Duschen besteht. Obwohl das sehr wenig erscheint hatten wir immer Glück und mussten kaum warten. Außerdem gibt es noch eine Küche in der man sich selbst Essen zubereiten kann (dort gibt es Besteck, Pfannen, eine Mikrowelle, einen Ofen und einen Kühlschrank). Dort haben wir so gut wie jeden Morgen Müsli mit Nüssen und frischem Obst gegessen. Dadurch konnten wir uns eine Mahlzeit am Tag sparen – das Essen in London ist wirklich sehr teuer. Mit unserem Zimmer-Mitbewohnerinnen hatten wir echt immer Glück! Es waren sogar mal zwei deutsche Mädchen dabei, mit denen wir uns richtig gut verstanden haben 🙂 Ich kann die negativen Kommentare (hostelworld.com) zu dem Hostel nicht bestätigen. Für ca. 10 Pfund pro Übernachtung war es wirklich sehr sauber. Natürlich kann man nicht vom Boden essen, aber es wurde jeden Tag geputzt. Erstaunlicherweise war es sogar sehr ruhig im Hostel, dass kann aber auch daran liegen, dass wir außerhalb der Saison dort waren. Was mich allerdings wirklich gestört hat war die Gegend. Es sah sehr heruntergekommen aus und nachts sind zwielichte Gestalten herumgelaufen. Ehrlich gesagt würde ich es nicht empfehlen als Mädel dort alleine rumzulaufen… Das ist leider auch der Grund warum ich dort nicht nochmal übernachten würde. Falls ihr aber auf der Suche nach einem günstigen Hostel seit, mit relativ guter Anbindung zum Stadtzentrum und mit mehreren Freunden unterwegs seit, dann solltet ihr euch das Willesdon No. 8 Hostel auf jeden Fall mal ansehen 🙂 Achja noch ein kleiner Tipp: Nimmt unbedingt ein Schloss mit, falls ihr Wertsachen habt, die ihr absperren wollt (ansonsten verkauft euch der Typ an der Rezeption eines für 15 Pfund – Wucher :D)   – Fortsetzung folgt – When we looked for a low-cost accommodation with simple access to public transport we’ve found a suitable hostel at hostelworld.com. The hostel is called Willesden No. 8 and is located at the metro station Dollis Hill. From there it takes about 15 minutes to the city center by the metro. When we arrived we first had to sign in and pay cash for the nights at the ‘reception’ of the hostel. It seems to be common to pay cash for the hostels – at least most hostels only offer this payment method in London. The young man at the reception seemed a little bit confused (maybe drunk ^^), but he was very friendly and answered all of our questions. To get to the bedrooms, we had to go outside through a security door that could be opened only by a special magnetic card. The first impression of the hostel: It already seems to be old and it smells strongly after beer in the stairwell. Nevertheless, I have to say that it’s relatively clean for a hostel. We stayed in the 4-Girls-Room. The equipment was very minimalist: There were 2 bunk beds, a few storage facilities and lockers. During the week I’ve just lived out of my suitcase, because there was no space to spread out my clothing and so on. But that was not necessary at all – my claims are not particularly high for a hostel. It’s only important for me to have a place to sleep and to store the luggage. There is one shared bathroom per floor, which consists only 2 toilets + showers. Although that appears not enough we always had luck and had hardly to wait. There is also a kitchen where you can prepare your own food (there are cutlery, pans, a microwave, oven and fridge). Almost every morning we ate cereals with nuts and fresh fruits. So we could save one meal a day – food in London is really expensive. Fortunately we had nice roommates! There were even German girls with us, with whom we got along well 🙂 I can’t confirm the negative comments (hostelworld.com) to the hostel. For about 10 pounds per night it was very clean. Of course you can’t eat off the floor, but it was cleaned every day. Amazingly it was actually very quiet in the hostel, but that may also be because we were out of season. However the area was really strange.. It looked very run down and at night there are twilight figures running around. To be honest, I wouldn’t recommend walking around alone as a girl.. Unfortunately this is also the reason why I wouldn’t stay there again. But if you’re looking for a cheap hostel, with a good access to the city center and there are some friends with you, than you should have a look at the Willesdon No. 8 Hostel 🙂 Oh another little advice: Take a lock with you, if you want to shut off valuables (otherwise you can pay a lock for 15 Pounds at the guy at the reception – usury :D)   – to be continued –  
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