Outfit: Welcome Summer!

Einige von Euch haben sicher schon mitbekommen, dass ich gerade mitten im Prüfungsstress bin. Ich habe nur noch eine letzte Klausur vor mir, bevor der ganze Spuk ein Ende hat. Kennt Ihr dieses befreiende Gefühl, wenn man weiß, dass man alles hinter sich hat und wieder ‘leben’ kann – sich endlich wieder den Dingen widmen kann, die man liebt und die einem Spaß machen? Zugegeben das hört sich vielleicht etwas übertrieben an, aber das ist die Realität. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie ich mich auf meine Semesterferien freue! Ich platze vor Motivation und möchte unbedingt wieder aktiver beim Bloggen werden. Es wird sich hier auch demnächst einiges verändern, also schaut auf jedenfall öfters vorbei damit ihr nichts verpasst!Welcome Summer – der Titel verrät bereits, dass dieses Outfit schon vor ein paar Wochen abgelichtet wurde. Die letzten Tage und Wochen war es hier im wunderschönen München wirklich außergewöhnlich heiß. Perfektes Wetter um wieder meine kurzen luftigen Sommerkleidchen aus dem Kleiderschrank zu holen! Dieses weiße Kleid hat so ein luftdurchlässiges Material, dass es nur ganz zart auf der Haut aufliegt. Es beschwert keineswegs und lässt meine Haut atmen. Dazu trage ich nude-farbene Römersandalen und eine große Tasche im Zebra-Print. Das goldene Münzen-Haarband habe ich als Statementkette zweckentfremdet, was meiner Meinung nach überhaupt nicht auffällt. Wie gefällt Euch mein Sommeroutfit? Kleid – Zara Schuhe – Zara Tasche – Michael Kors “Kette”/Haarband – Asos Armbänder – beides Geschenke Ich wünsche Euch noch einen entspannten Sonntag! 🙂
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Outfit: Leo Chic

Seit Jahren hege ich eine Obsession zu animalischen Mustern. Besonders angetan bin ich von Leo-Print. Schon während meiner Schulzeit bin ich diesem Trend verfallen und trage ihn heute noch unbeschreiblich gerne.  Bereits kleine Akzente können jedes noch so schlichte Outfit zu einem richtigen Blickfang machen. Allerdings gilt hier meiner Meinung nach weniger ist mehr. Genau nach dieser Divise habe ich mein heutiges Outfit zusammengestellt. Gedeckte Farben kombiniert mit zarten goldenen Details harmonieren perfekt mit dem etwas auffälligerem Muster. Dazu noch mein absoluter Favorit – eine Tasche im Alexander Wang Stil. Ich liebe diese schlichte Form mit den charakteristischen Nieten auf der Unterseite. Als ich dieses Duplikat letztes Jahr bei Nelly.com entdeckt habe, konnte ich der Versuchung einfach nicht widerstehen und bereue den Kauf keineswegs. Jacke – Zara Leo Oberteil – Asos Jeans – Dr. Denim Schuhe – Buffalo Tasche – Nelly Ketten – Jewelberry, Bijou Brigitte
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London Tipps – Teil 5

Da ich schon einige Posts zu London geschrieben habe, möchte ich nochmal einen kurzen Überblick zu den wichtigsten Tipps geben.Finally I want to give you a short overview about some important advices from the last london posts. Günstig Fliegen Schaut unbedingt mal nach Angeboten der Fluglinie Ryan Air! Die Preise sind sehr studenten-freundlich und ideal für kurze Städtetrips. (mehr dazu hier) Inexpensive Flights Have a look at the offers from the flightline ryan air! The prices are very good for short city trips. (more here) Oystercard Holt euch auf jeden Fall diese Fahrkarte! Sie berechnet euch immer den günstigsten Tarif und ihr könnt sie auch noch bei euren nächsten London Trips verwenden. (mehr dazu hier) You have to buy this card! It always calculates the cheapest price and you can use it also for the following London trips. (more here) Günstige Unterkunft Ihr sucht nach einer preiswerten Unterkunft? Dann vergleicht doch mal die Angebote auf hostelworld.com oder airbnb.com. (mehr dazu hier) Inexpensive accommodation You are searching for a cheap place to sleep? Than you should have a look at hostelworld.com or airbnb.com. (more here) London Pass Falls ihr eine Sightseeingtour machen wollt, kann ich euch den London Pass empfehlen. Dadurch konnten wir uns nicht nur Geld, sondern auch lange Warteschlangen sparen. If you want to make a sightseeingtour I can recommend the london pass. Thus you can save money and long queues. Die schönsten Sehenswürdigkeiten/beautiful sights – London Bridge – Kew Garden – St. Paul’s Cathedral – Big Ben – London Eye – James Park -Westminster Abbey -mehr dazu/more here Essen ‘Fish and Chips’ ist wahrscheinlich die bekannteste Mahlzeit in London. Allerdings ist das meiner Meinung nach nur fettiges Fast Food. Mein kulinarisches Highlight war der Borough Market. Das ist ein riesiger Foodmarket mit allem was das Herz begehrt. Natürlich haben wir uns auch einmal pappsüße Pancakes im The Breakfast Club Restaurant gegönnt. Das Restaurant ist bekannt für seine leckeren Desserts und ich kann dieses ‘Gerücht’ nur bestätigen 😀 Food It’s typical to eat fish and chips in London. However, it’s not my taste. My food highlight was the borough market. It’s a large foodmarket with everything you want. Of course we also ate very sweet pancakes. We ate them in The Breakfast Club restaurant, which is very popular for their desserts. Shoppen Hier kann ich auf jeden Fall die Oxford Street empfehlen. Es gibt dort unglaublich viele Geschäfte und alle sind ca. 10 mal größer als in Deutschland. Wir waren allerdings nur in Läden die es bei uns daheim in München nicht gibt (Pull&Bear, Bershka, Victorias Secrets, Boots, Primark, Top Shop,…) Wer eher auf alternative Mode wie Hippie, Boho, Punk & Co. steht, dem kann ich den Camden Market empfehlen. Der Markt streckt sich über eine ewiglange Straße und hat eine Menge verrückter Läden. Shopping I can recommend the Oxford street for shopping. There are so many stores and they are all so large – like 10 times bigger then in germany. If you love alternative fashion like hippie, boho or punk I can advice the camden market. There are many crazy shops! Das waren jetzt die wichtigsten Punkte auf meiner Liste. Ich hoffe ich kann irgendwem da draußen weiterhelfen^^ So, that’s it. I hope that I could help anybody^^
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London Sehenswürdigkeiten / sights – Teil 4

Es gibt unglaublich viele Sehenswürdigkeiten in London! Doch welche lohnen sich wirklich zu sehen? Im heutigen Post möchte ich euch ein paar Tipps dazu geben 🙂 There are an incredible number of sights in London! But what is really worth to be seen? In today’s post I want to give you a few advices 🙂 Falls ihr nach London reisen wollt um eine kleine Sightseeingtour zu machen, kann ich euch den London Pass nur wärmstens ans Herz legen. Da viele bekannte Sehenswürdigkeiten in London leider Eintritt kosten könnt ihr mit dem London Pass viel Geld sparen. Je nachdem für wie viel Tage der Pass gültig ist, kostet er ca. zwischen 50 – 150 €. Das ist wirklich ein guter Deal, wenn man bedenkt, dass manche Sehenswürdigkeiten allein schon 30 € kosten. Außerdem könnt ihr euch lange Warteschlangen sparen. Da sich die Attraktionen des London Passes hin und wieder ändern, solltet ihr euch vorher besser informieren was alles enthalten ist. Wir haben uns den London Pass am Leicester Square gekauft, aber ihr könnt ihn auch schon vorab bequem online bestellen.  If you plan to travel to London to make a little sightseeing tour, you should take a look at the London Pass. As many famous sights in London cost entry you can save a lot of money with the London Pass. Depending on for how many days you buy the pass, it costs about 50 to 150 €. This is really a good deal, if you consider that you have to pay for some sights about 30 €. Moreover you don’t have to wait in long queues. You should inform yourself about the different attractions of the London Pass because they change sometimes. We bought the London Pass in Leicester Square, but you can also order it online . Im folgenden stelle ich euch einzelne Sehenswürdigkeiten vor, die wir auf unserer kleinen Reise sehen konnten.  In the following I present you some sights that we could see on our little trip.   Kew Gardens  Kew Gardens ist ein riesiger botanischer Garten mit vielen Gewächshäusern. Die Anlage ist so riesig, dass man dort den ganzen Tag verbringen kann um die wunderschönen Pflanzen zu bewundern! Wir hatten an dem Tag Sonnenschein und blauen Himmel und konnten das traumhafte Wetter in der Natur genießen 🙂 Kew Gardens is a large botanical garden with many greenhouses. The construction is so huge that you can spend the whole day there in order to admire the beautiful plants. We had a sunny day with blue sky and could enjoy the gorgeous weather in the nature.   Piccadilly Circus Am Piccadilly Circus ist das pure Leben! Wir sind dort mehrmals vorbei gekommen und es war immer etwas los. Hier treffen sich alle Nationen und es gibt immer tolle Auftritte von verschiedenen Straßenkünstlern. There is pure life at the Piccadilly Circus! We were there several times and there were always something going on. Big Ben Beim Big Ben sind wir während unser Sightseeingtour auch einmal vorbei gelaufen. Mit dem Glockenspiel verbinde ich immer den Postboten der bei uns an der Tür klingelt, weil wir seit Jahren diese Melodie als Haustürklingel haben ^^    Of course we saw the Big Ben during our sightseeing tour. With the sound I always associate the postman ringing at the door, because we have this melody as a doorbell for years ^^ Tower Bridge Die Tower Bridge Exhibition war wirklich ein einmaliges Erlebnis! Als wir mit dem Fahrstuhl ganz oben ankamen, hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf die Themse und allen umliegenden Gebäuden. Das Highlight war der Glasboden. Man konnte von der Brücke direkt auf die Straße nach unten schauen. Das ist nichts für Jemanden der nicht schwindelfrei ist^^ The Tower Bridge Exhibition was truly a unique experience! When we were at the top, we had a beautiful view of the Thames and all the surrounding buildings. The highlight was the glass floor. You could look directly to the street below. That’s not for someone who is afraid of heights ^^ Globe Theatre Wir hatten leider keine Zeit um uns das Londoner Shakespeare’s Globe Theatre genauer anzusehen. So weit ich weiß kann man sich dort sogar Theaterstücke unter freien Himmel ansehen. Unfortunately we had no time to view the Shakespeare’s Globe Theatre. So far as I know you can even watch there plays in the open air.    HMS Belfast Das ehemalige Kriegsschiff befindet sich direkt auf der Themse und verbirgt eine Menge Geheimnisse. Das Innere versprüht eine gruselige Aura. Mehrere Etagen sind für Besucher zugänglich, in der verschiedene Kabinen wie damals eingerichtet sind. In jedem dieser Räume stehen Puppen, die Menschen zum Verwechseln ähnlich sehen und überall sind verschiedene Gerüche. Zum Beispiel hat es in der Küche nach Essen gerochen und beim Zahnarzt nach Alkohol und Betäubungsmittel. Im Op-Zimmer wurde mir von den Gerüchen so schlecht, dass wir uns nicht mehr allzu lang auf dem Schiff aufhalten konnten. The former warship is located right on the Thames and hides a lot of secrets. The interior pours a creepy aura. There are several rooms with dolls in it that look like real humans and there are even  different smells everywhere. For example, it smelled like different meals in the kitchen. After we were in the operating room I felt incredibly bad because it stank so much.  Borough Market Mein absoluter Lieblingsmarkt! Dort gibt es Essen, Essen, Essen. Egal ob man Lust auf Fleisch, Fisch, Gemüse oder etwas Süßes hat, für jeden ist etwas dabei. Ich habe mir auf dem Markt einen veganen Burger mit Süßkartoffel-Kichererbsen-Boulette gegönnt und ich muss ehrlich zugeben, dass ich schon wieder Hunger bekomme wenn ich nur an diesen himmlischen Geschmack denke 😀 My absolute favorite market! There is food, food and food. Whether you want meat, fish, vegetables or something sweet, there is everything. I ate a vegan burger with sweetpotato-chickpea patty and I have to admit that it was so delicious that I get hungry while writing this 😀 Camden Market Hier wurde mein Geldbeutel auch um einiges leichter.. Camden Market ist ein riesiger Markt im Bezirk von Camden Town. Dort gibt es vor allem alternative Mode.  I spent there a lot of money. It’s a huge market in the district of Camden Town. There are all kind of things – antiquities, selfmade and alternative fashion.   London Dungeon Experience Das ist ein Gruselkabinett der besonderen Art. Eigentlich wird den Zuschauern die blutige Geschichte Englands der vergangenen tausend Jahre erzählt, aber ich hatte so viel Angst, dass ich kaum zuhören konnte.. Die Mitarbeiter waren alle als Monster verkleidet und haben unsere Gruppe die ganze Zeit über erschreckt. It’s like a special chamber of horrors. In fact, they explain the bloody history of England of the past thousand years, but I was so scared that I barely listen^^. The staff were all dressed up as monsters and of course they loved to frighten girls because they scream very loud 😀 National Gallery Die National Gallery beherbergt eine wunderschöne Sammlung an Gemälden. The national gallery houses a beautiful collection of paintings.  Highate Cemetery Das ist ein Waldfriedhof in dem unter anderem der deutsche Philosoph Karl Marx begraben liegt.There is buried the German philosopher Karl Marx.   Alexander Palace Von hier aus hat man eine wunderschöne Aufsicht auf London. From Alexander Palace you have a beautiful view of London.   Portobello Market Buckingham Palace London Ankunft / Arrival – Teil 1  London Hostel – Teil 2  London Outfit – Teil 3
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currently obsessed

London Outfit – Teil 3

London ist so eine beeindruckende Stadt! Alles kommt mir so riesig vor! Und es sind so viele Menschen unterwegs. Im ersten Moment, als ich aus der Metro in Victoria Station ausgestiegen bin, kam ich mir etwas erschlagen vor. Ich fühlte mich wie eine kleine Ameise, die der Wind an einen neuen Ort geweht hat 😀 Es gibt dort so unglaublich viel zu sehen.. atemberaubende Sehenswürdigkeiten, riesige Shopping Malls und an jeder Ecke der süßliche Duft von Pancakes und Waffeln. Das Wetter hat hier klar seinen eigenen Kopf: Es wechselt ständig zwischen warm und kalt. In dem einen Moment ist mir so warm, dass ich meine Jacke ausziehen muss um keinen Hitzschlag zu bekommen und im nächsten Moment, weht mir so ein eisiger Wind entgegen, dass ich mir wünsche meinen Wintermantel und noch eine Mütze dabei zu haben. Bei solchen Temperaturschwankungen bevorzuge ich den sogenannten “Zwiebel-Look” oder auch “Layering” genannt. Dabei ziehe ich mehrere dünne Schichten übereinander an, die ich bei Bedarf auch schnell wieder ausziehen kann. Dieses Outfit haben wir auf dem Weg zur Tower Bridge fotografiert. Wie bereits erwähnt trage ich viele Schichten übereinander. Dazu gehört eine schlichte weiße Bluse von Mango, darüber mein Lieblings-Cardigan von 1.2.3., den ich von meiner Mama geschenkt bekommen habe und meine Lieblings-Lederjacke von Zara (so viele Lieblinge :D). Ein bisschen auffälliger ist meine Jeans von Edited im “Maler-Look”. Ich liebe einfach diesen used Look! Diese geradlinig, perfekten Outfits sind mir manchmal einfach zu langweilig^^ Jacke/Jacket – Zara (similiar here) Cardigan – 1.2.3. (similiar here and here) Bluse/Blouse – Mango/Zara (similiar here and here) Jeans – Edited Schuhe/Shoes – Roland (similiar here) Schal/Scarf – Asos (similiar here) Ohrringe/Earrings – Asos London is such an awesome city! Everything seems so large to me! And there a so many people on the road. At the first moment when I got out of the metro I was really hit. I felt like a litte ant that was blown away to another place by the wind 😀 There are so many things to see.. amazing sights, huge shopping malls and there is a sweet smell of pancakes and waffles at every corner. Here the weather has it’s own head: It constantly changes between warm and cold. At the one moment it’s so hot that I want to undress my jacket and at the next moment there blows such a freezing wind that I wish my warm winter jacket and a beanie. At this temperature changes I prefer the so-called “layering”. I wear several thin layers that I can undress very quick if I need to. We shooted this outfit on our way to the tower bridge. As I said I wear several layers. I wear this casual white blouse from Mango, my favorite cardigan from 1.2.3. (that I got from my mum) and my favorite leather jacket from zara (so much favorites :D). A little bit conspicuous is my Jeans from Edited in “painter look”. I simply love this used look! Sometimes perfect outfits are to borring to me^^  
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London Hostel – Teil 2

hostelworld.com Auf der Suche nach einer preiswerten Unterkunft mit guter Anbindung zu öffentlichen Verkehrsmitteln, sind wir über die Seite Hostelworld.com auf ein passendes Hostel gestoßen.  Das Hostel heißt Willesden No. 8 und liegt an der Metro Station Dollis Hill. Von dort aus dauert es ca. 15 Minuten mit der Metro zum Stadtzentrum. Obwohl wir schon um 10:15 Uhr losgeflogen sind, hat sich dann alles doch so lange hingezogen, dass wir erst gegen halb 4 im Hostel ankamen.. Dort mussten wir uns zuerst an der Rezeption oder besser gesagt am Tresen im Pub anmelden und die Rechnung für die Übernachtungen bar bezahlen (abzüglich der Anzahlung). Es scheint in London üblich zu sein, das Hostel bar zu bezahlen, zumindest bieten die meisten Hostels nur diese Zahlungsmethode an. Der junge Herr an der Rezeption schien etwas verplant (vielleicht auch angetrunken^^), aber war sehr freundlich und beantwortete uns alle Fragen. Um zu den Schlafräumen zu gelangen, musste man (zum Glück) nicht durch das Pub, sondern draußen um die Ecke durch eine abgesperrte Tür, die sich nur durch eine spezielle Magnetkarte öffnen ließ. Dann nur noch ein schmales Treppenhaus hoch und schon waren wir vor unserem Zimmer angekommen. Der erste Eindruck vom Hostel: Es scheint schon etwas älter zu sein und im Treppenhaus riecht es stark nach Bier. Trotzdem muss ich sagen, dass es für ein Hostel relativ sauber und geordnet ist. Wir haben während unseres Aufenthaltes im 4er Mädchen Zimmer übernachtet. Die Einrichtung war sehr minimalistisch: Es gab 2 Hochbetten, ein paar Ablagemöglichkeiten und Schließfächer. Ich habe die Woche über eigentlich nur aus meinem Koffer gelebt, da ich für die Kleidung und den ganzen Rest keinen Platz zum ausbreiten gehabt hätte. Das war aber auch überhaupt nicht nötig – meine Ansprüche sind bei einem Hostel nicht besonders hoch. Mir war es eigentlich nur wichtig einen Ort zum Schlafen zu haben und um das Gepäck zu lagern. Pro Etage gibt es ein Gemeinschaftsbad, welches aus 2 Toiletten + Duschen besteht. Obwohl das sehr wenig erscheint hatten wir immer Glück und mussten kaum warten. Außerdem gibt es noch eine Küche in der man sich selbst Essen zubereiten kann (dort gibt es Besteck, Pfannen, eine Mikrowelle, einen Ofen und einen Kühlschrank). Dort haben wir so gut wie jeden Morgen Müsli mit Nüssen und frischem Obst gegessen. Dadurch konnten wir uns eine Mahlzeit am Tag sparen – das Essen in London ist wirklich sehr teuer. Mit unserem Zimmer-Mitbewohnerinnen hatten wir echt immer Glück! Es waren sogar mal zwei deutsche Mädchen dabei, mit denen wir uns richtig gut verstanden haben 🙂 Ich kann die negativen Kommentare (hostelworld.com) zu dem Hostel nicht bestätigen. Für ca. 10 Pfund pro Übernachtung war es wirklich sehr sauber. Natürlich kann man nicht vom Boden essen, aber es wurde jeden Tag geputzt. Erstaunlicherweise war es sogar sehr ruhig im Hostel, dass kann aber auch daran liegen, dass wir außerhalb der Saison dort waren. Was mich allerdings wirklich gestört hat war die Gegend. Es sah sehr heruntergekommen aus und nachts sind zwielichte Gestalten herumgelaufen. Ehrlich gesagt würde ich es nicht empfehlen als Mädel dort alleine rumzulaufen… Das ist leider auch der Grund warum ich dort nicht nochmal übernachten würde. Falls ihr aber auf der Suche nach einem günstigen Hostel seit, mit relativ guter Anbindung zum Stadtzentrum und mit mehreren Freunden unterwegs seit, dann solltet ihr euch das Willesdon No. 8 Hostel auf jeden Fall mal ansehen 🙂 Achja noch ein kleiner Tipp: Nimmt unbedingt ein Schloss mit, falls ihr Wertsachen habt, die ihr absperren wollt (ansonsten verkauft euch der Typ an der Rezeption eines für 15 Pfund – Wucher :D)   – Fortsetzung folgt – When we looked for a low-cost accommodation with simple access to public transport we’ve found a suitable hostel at hostelworld.com. The hostel is called Willesden No. 8 and is located at the metro station Dollis Hill. From there it takes about 15 minutes to the city center by the metro. When we arrived we first had to sign in and pay cash for the nights at the ‘reception’ of the hostel. It seems to be common to pay cash for the hostels – at least most hostels only offer this payment method in London. The young man at the reception seemed a little bit confused (maybe drunk ^^), but he was very friendly and answered all of our questions. To get to the bedrooms, we had to go outside through a security door that could be opened only by a special magnetic card. The first impression of the hostel: It already seems to be old and it smells strongly after beer in the stairwell. Nevertheless, I have to say that it’s relatively clean for a hostel. We stayed in the 4-Girls-Room. The equipment was very minimalist: There were 2 bunk beds, a few storage facilities and lockers. During the week I’ve just lived out of my suitcase, because there was no space to spread out my clothing and so on. But that was not necessary at all – my claims are not particularly high for a hostel. It’s only important for me to have a place to sleep and to store the luggage. There is one shared bathroom per floor, which consists only 2 toilets + showers. Although that appears not enough we always had luck and had hardly to wait. There is also a kitchen where you can prepare your own food (there are cutlery, pans, a microwave, oven and fridge). Almost every morning we ate cereals with nuts and fresh fruits. So we could save one meal a day – food in London is really expensive. Fortunately we had nice roommates! There were even German girls with us, with whom we got along well 🙂 I can’t confirm the negative comments (hostelworld.com) to the hostel. For about 10 pounds per night it was very clean. Of course you can’t eat off the floor, but it was cleaned every day. Amazingly it was actually very quiet in the hostel, but that may also be because we were out of season. However the area was really strange.. It looked very run down and at night there are twilight figures running around. To be honest, I wouldn’t recommend walking around alone as a girl.. Unfortunately this is also the reason why I wouldn’t stay there again. But if you’re looking for a cheap hostel, with a good access to the city center and there are some friends with you, than you should have a look at the Willesdon No. 8 Hostel 🙂 Oh another little advice: Take a lock with you, if you want to shut off valuables (otherwise you can pay a lock for 15 Pounds at the guy at the reception – usury :D)   – to be continued –  
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London Ankunft / Arrival – Teil 1

Gerade in dem Moment, in dem ich beginne diesen Post zu verfassen, ist es schon wieder über eine Woche her seit ich in London war. Es ist unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Das macht mich sehr nachdenklich.. Ich habe das Gefühl, dass wir Dingen zu viel Zeit widmen bzw. widmen müssen, die unser Leben sehr monoton gestalten. Genau aus diesem Grund haben ich und eine liebe Freundin vor einem guten Monat beschlossen, für eine kurze Zeit zu vereisen. Einfach mal alles stehen und liegen lassen, spontan sein, dem durchstrukturierten Leben entfliehen. Unsere Wahl viel schnell auf London. Wir lieben diese Stadt einfach! Meine Freundin war schon sehr oft dort – ich zuvor nur einmal. Da wir beide noch Studenten sind, haben wir nach günstigen Angeboten für Flug und Hostel Ausschau gehalten. Die Fluglinie Ryanair ist was Preis-Leistungs-verhältnis anbelangt unschlagbar! Der gesamte Flug hat uns pro Person nur 95€ gekostet. So günstig bin ich wirklich noch nie geflogen 😀 Der einzige Nachteil: Unser Abflughafen lag in Memmingen, das ist ca. 1 Stunde mit dem Auto entfernt (wenn man gut durchkommt). Unser Ankunftsflughafen lag in Stansted, das liegt ziemlich außerhalb von London City. Hier ist auch schon die erste Kostenfalle..  Es gibt 3 Möglichkeiten in die Stadt zu kommen: 1. Ihr nimmt ein Taxi – das ist allerdings sau teuer!! (80-100 Pfund) 2. Ihr nimmt den Expresszug – der Preis lag glaub ich bei ca. 30 Pfund pro Person, dafür seit ihr super schnell! 3. Ihr nehmt den Bus – dafür haben wir uns entschieden. Wir mussten ‘nur’ 19 Pfund pro Person für Hin- und Rückfahrt bezahlen. Es hat aber auch fast 2 h gebraucht in die Stadt zu kommen… falls ihr noch billiger davon kommen wollt, und zu viel Zeit und Energie habt, könnt ihr natürlich auch zu Fuß gehen 😀   Wir haben uns das Busticket direkt in Stansted gekauft und auch die Suche nach der richtigen Bushaltestelle verlief reibungslos. Die Busfahrt hat ca. 2 Stunden gedauert, weil wir zur Victoria Street wollten (eine der letzten Haltestellen), aber davon hab ich wenig mtbekommen, weil ich wie ein Baby geschlafen habe^^   In Victoria Station angekommen, haben wir erstmal eine Kleinigkeit gegessen und uns die Oystercard geholt. Ihr wisst nicht was die Oystercard ist? Das ist eine Karte auf der ihr ein Guthaben aufladen könnt, um mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Der Vorteil: Die Karte berechnet euch automatisch den günstigsten Tarif! Für unseren einwöchigen Trip haben wir uns gleich noch eine Wochenkarte auf die Oystercard geladen, weil uns das insgesamt günstiger kam. Danach haben wir uns auch schon gleich auf den Weg zum Hostel gemacht, um unser Gepäck endlich abzustellen.   -Fortsetzung folgt-        At the moment when I’m writing this post, I was in London more than one week ago. It’s amazing how fast time flies. It makes me thoughtful.. I have the feeling that we use to much time for things which make our life monotonous. That’s the reason why I and a lovely friend of me have decided to travel for a short time. No responsibilities, to be spontanous, to escape from the structured life – that were our ambitions. We’ve quickly decided to fly to London.  We both love this city!   We are both students, so we looked for a inexpensive flight and hostel. The airline Ryanair has really fair prices. The entire flight only cost 95€ per person. I haven’t flown so cheaply yet 😀 The only disadvantage: Our departure airport was in ‘Memmingen’, which is about one hour away with the car (if there is no traffic). Our arrival airport was in Stansted – that’s also quite a way out of London city. And here comes the first cost trap…   There are three possibilities to come to the city: 1. You take a taxi – but that’s really expensive!! (80-100 Pounds) 2. You take the express train which costs about 30 pounds per Person. I think that’s the fastest way. 3. Or you take the bus – that’s what we decided to take. We ‘only’ had to pay 19 pounds together. But I also have to say that it lasted very long until we arrived in the city… If you want to be even cheaper, than you have to go by foot 😀   We bought the bus ticket in Stansted and fortunately it was easy to find the right bus station. As we wanted to Victoria Street (one of the last stops) the bus trip last about 2 hours. But that was no problem for me because I slept like a little baby^^   When we arrived in Victoria Station we first ate a little bit and than we bought the oystercard. You don’t what is the oystercard? It’s a card on which you can save money to drive by public transport. The advantage: The card automatically calculates the best deal! We also uploaded a weekly pass on our oystercard because it was the cheapest way in total. After that we went to the hostel to drop off our baggages. -to be continued-  
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Outfit: Mintfarbener H&M Sweater und pinke Tasche

Hallo Freunde, wie ihr sicher mitbekommen habt, war ich vor ein paar Wochen bei einem H&M Event. ‘Stammkunden’ erhalten jedes Jahr ein paar Einladungen zu solchen Veranstaltungen und dürfen sogar Begleitpersonen mitnehmen. Ich war die Begleitung einer lieben Kommilitonin, die ich mich gefragt hatte, ob ich nicht Lust hätte mitzukommen. Natürlich habe ich mich riesig gefreut und konnte es schon kaum erwarten. Das Event war richtig cool! Es gab ein leckeres Frühstück bestehend aus verschiedenen Früchten, Croissants, Bagels und erfrischenden Getränken. Das Highlight war aber, dass man auf jedes Kleidungsstück 25 % Rabatt erhalten hat. Da konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, ein paar Teile mitzunehmen. Mit Rabatt lässt es sich doch immer leichter einkaufen – ich habe dann das Gefühl, dass ich mir etwas sparen würde, obwohl ich ja eigentlich Geld ausgebe 😀 So könnte ich wirklich immer shoppen gehen ^^ Letztendlich habe ich mich, dann aber doch nur für ein paar wenige Teile entschieden. Eines meiner liebsten Errungenschaften, ist dieser traumhafte oversized Pullover in der Farbe Mint. Wie ihr sicher bereits mitbekommen habt, bin ich seit Anfang April dem Pastellfieber unterlegen und kann mich von den zarten Tönen einfach nicht loslösen. Ich trage sicher 5 von 7 Tagen Pastell 😀 Außerdem liebe ich es, dass der Sweater so locker-lässig über eine Schulter hängt! Somit ist er auch perfekt für wärmere Tage! Als ich dieses Outfit mit einer lieben Freundin geshootet habe, hatte es sicher um die 25 Grad. Dazu kombiniert, habe ich eine weiße Hose im used look und als weiteren Farbklecks, eine pinkfarbene Tasche aus meinem Wienurlaub. Pullover/Sweater – H&M (similiar here) Hose/Trouser – Mango Tasche/Bag – No Name Schuhe/Shoes – Buffalo Kette/Necklace – H&M Ohrringe/Earrings – Accessorize Was sagt ihr zu dem Look? Habt noch ein schönes Wochenende!
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Veganes Eis selbst zubereiten

Zur Zeit scheint ja total der Vegan-Hype ausgebrochen zu sein. Überall eröffnen vegane Restaurants, Eisdielen, etc. Versteht mich nicht falsch, ich bin definitiv dafür, dass die armen Tiere nicht so schrecklich durch uns leiden müssen, aber ich finde es schade, dass wir anscheinend immer nur irgendwelchen Trends hinterherlaufen, anstatt wirklich den Sinn dahinter zu verstehen. Andererseits muss ich sagen, dass es wirklich schlimmere Trends gibt, als auf seine Ernährung zu achten oder regelmäßig Sport zu machen ^^   Ich ernähre mich selbst nicht vollständig vegan, aber ich bin froh wenn ich neue Rezepte entdecke, die super lecker sind und noch dazu ohne tierische Produkte auskommen. In letzter Zeit kreiere ich unglaublich gerne verschiedene Smoothie Rezepte.  Dabei mische ich immer alle Früchte, die wir gerade so daheim haben. An Gemüse Smoothies oder besser gesagt an diese “grünen Smoothies” habe ich mich noch nicht herangetraut. Ich finde, dass es etwas komisch klingt Gemüse mit Obst zu mischen, aber es soll sogar schmecken und mega gesund sein. Als ich mir letzte Woche einen leckeren Saft aus Banane und Himbeeren zaubern wollte, kam eine cremige Konsistenz raus, die mich total an Eis erinnert hat. Das lag sicher daran, dass ich die Himbeeren noch eisgefroren in den Mixer gegeben und nicht vorher auftauen lassen habe. Das Ganze habe ich dann nur noch mit etwas Honig gesüßt und fertig war das Meisterwerk. Manchmal stoßt man wirklich nur durch Zufall auf so leckere Rezepte. Hier nochmal die Inhaltsstoffe: (2 Personen) – 1 Banane – 200 g gefrorene Himbeeren – Honig / Xucker
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Outfit: Camel farbener Mantel – Odeonsplatz München

Hallo meine Lieben, leider ist es in letzter Zeit etwas ruhiger auf meinem Blog geworden. Ich musste die letzten Tage viel Arbeit in Projekte für die Uni stecken und jetzt wo der ganze Stress vorbei ist, bin ich natürlich krank geworden. Da ich schon nächste Woche nach London fliege, versuche ich mich ganz schnell wieder zu erholen und trinke den jeden Tag ganz viel Ingwer Tee 🙂 Während ich im Bettchen liege und meine Festplatte durchforste fällt mir auf, dass ich euch noch einige Outfits gar nicht gezeigt habe. Dieses Outfit habe ich vor ein paar Wochen getragen als das Wetter noch etwas frischer war. Ich liebe den Camel  Farbton meiner Zara Jacke! Auch wenn der Pelzkragen aus Kunstfell besteht finde ich, dass er täuschend echt aussieht. Es müssen eben nicht immer Tiere für uns leiden. Zu dem warmen Braunton passt meiner Meinung nach am besten etwas schlichtes Schwarzes. Deshalb habe ich mich für mein schwarze Nelly Kleid entschieden und als kleinen Hingucker für eine getupfte Strumpfhose von H&M. Jacke/Jacket – Zara (similiar here) Kleid/Dress – Nelly Strumpfhose/Tights – H&M Kette/Necklace – ebay Tasche/Bag – Givenchy Schuhe/Shoes – Roland  Was sagt Ihr zu dem Look? Kennt Ihr den Odeonplatz in München?
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