Mousse au Chocolat ist ein klassisches Dessert aus der französischen Küche und bedeutet übersetzt „Schokoladenschaum“. Das schaumig-luftige und doch so intensiv schmeckende Kunstwerk ist heutzutage auf jeder Dessertkarte zu finden. Deshalb gibt es auch unendlich viele Zubereitungsarten. Doch bei einer Sache sind sich die Küchenchefs einig – die Qualität der Schokolade muss stimmen!

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Zur Zeit scheint ja total der Vegan-Hype ausgebrochen zu sein. Überall eröffnen vegane Restaurants, Eisdielen, etc. Versteht mich nicht falsch, ich bin definitiv dafür, dass die armen Tiere nicht so schrecklich durch uns leiden müssen, aber ich finde es schade, dass wir anscheinend immer nur irgendwelchen Trends hinterherlaufen, anstatt wirklich den Sinn dahinter zu verstehen. Andererseits muss ich sagen, dass es wirklich schlimmere Trends gibt, als auf seine Ernährung zu achten oder regelmäßig Sport zu machen ^^   Ich ernähre mich selbst nicht vollständig vegan, aber ich bin froh wenn ich neue Rezepte entdecke, die super lecker sind und noch dazu ohne tierische Produkte auskommen. In letzter Zeit kreiere ich unglaublich gerne verschiedene Smoothie Rezepte.  Dabei mische ich immer alle Früchte, die wir gerade so daheim haben. An Gemüse Smoothies oder besser gesagt an diese „grünen Smoothies“ habe ich mich noch nicht herangetraut. Ich finde, dass es etwas komisch klingt Gemüse mit Obst zu mischen, aber es soll sogar schmecken und mega gesund sein. Als ich mir letzte Woche einen leckeren Saft aus Banane und Himbeeren zaubern wollte, kam eine cremige Konsistenz raus, die mich total an Eis erinnert hat. Das lag sicher daran, dass ich die Himbeeren noch eisgefroren in den Mixer gegeben und nicht vorher auftauen lassen habe. Das Ganze habe ich dann nur noch mit etwas Honig gesüßt und fertig war das Meisterwerk. Manchmal stoßt man wirklich nur durch Zufall auf so leckere Rezepte. Hier nochmal die Inhaltsstoffe: (2 Personen) – 1 Banane – 200 g gefrorene Himbeeren – Honig / Xucker

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Wir sind bereits inmitten der kalten Jahreszeit und bis Weihnachten dauert es nicht mehr lange. Das Jahr 2014 ging so schnell vorbei! Mir kommt es noch so vor, als hätte das Jahr erst begonnen und nun… total überraschend ist es schon wieder vorbei. Der Winter ist ehrlich gesagt nicht gerade meine Lieblingsjahreszeit… das nasskalte Wetter und die kurzen Tage machen mir auf Dauer einfach keinen Spaß. Dafür bietet diese Jahreszeit einen guten Anlass, um mal etwas kreativ in der Backküche zu werden. Schon seit ca. 2 Monaten stehen in jedem Supermarkt weihnachtliche Süßspeisen. Klar ist da die Versuchung groß, sich irgendwelchen Süßkram zu kaufen. Aber dieses Jahr möchte ich mich nicht wieder von diesem „Zeug“ verführen lassen. Ich beschäftige mich schon eine ganze Weile mit gesunder Ernährung, aber ich möchte auf nichts verzichten müssen. Um euch zu zeigen, wie ihr ohne schlechtes Gewissen zu Süßem greifen könnt, stelle ich euch heute ein leckeres Muffin Rezept vor! Für ca. 10 Stück braucht ihr: 100 g gemahlene Mandeln 50g Haferflocken 2 Eier 60g Margarine 60g Naturjoghurt 1 TL Backpulver Prise Salz 1 EL Honig/Ahornsirup 3 EL Amaranth/Quinoa gepufft 150g Beeren (tiefgefroren geht auch) Zuerst solltet ihr den Backofen auf 200°C ca. eine halbe Stunde vorheizen. Alle Zutaten, bis auf die Beeren, werden in eine Schüssel gegeben und anschließend mit der Küchenmaschine 3 Minuten gemixt, bis alles gut miteinander vermischt ist. Dann werden nur noch die Beeren mit einem Löffel untergehoben und schon könnt ihr die fertige Masse in die Muffinförmchen füllen. Die Muffins müssen nur noch ca. 20-25 Minuten im Ofen aufbacken. Das ist doch wirklich sehr simpel und geht super schnell! Das Mehl habe ich durch gemahlene Mandeln ersetzt. Das gibt den Muffins so einen leicht nussigen Geschmack und macht sie schön saftig. Wahlweise kann man die Muffins mit gepufften Quinoa oder mit Amaranth zubereiten. Amaranth enthält viele wichtige Vitamine (B1, B2) und Mineralstoffe (weitere Inhaltsstoffe)  und Quinoa ist reich an Eiweiß und hat einen hohen Anteil an ungesättigten  Fettsäuren (weitere Inhaltsstoffe). Ich kannte Quinoa vorher nur als eine Art Reisersatz – naja was heißt NUR – für mich ist es ein Reisersatz geworden! Aber seit es bei dm nun auch Quinoa gepufft gibt, der übrigens Ideal für Süßspeisen & Co. geeignet ist, wollte ich das natürlich gleich mal testen! Statt Zucker habe ich einen Teil meiner Muffins mit Honig und einen anderen Teil mit Ahornsirup zubereitet. Ich habe allerdings keinen sonderlich großen Unterschied im Geschmack bemerkt. Die Muffins mit Ahornsirup waren vielleicht einen Ticken süßer, als die mit Honig. Aber ich finde das ist Geschmacksache. Falls es jemand süßer mag, kann er natürlich auch mehr davon reingeben 🙂 Die Muffins sind wirklich unglaublich lecker und  und enthalten ausschließlich gesunde Inhaltsstoffe. Da sie sehr schnell verputzt waren, bedeutet das wohl, dass es meiner Familie auch gut geschmeckt hat 😀  

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