Ich war noch nie in Griechenland, geschweige denn in Samos, doch die paradiesischen Bilder, die man so oft vor Gesicht bekommt, haben mich neugierig gemacht. Jeden Tag Sonnenschein, türkisblaues Meer, einsame Buchten – es wurde wirklich nicht zu viel versprochen.

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hostelworld.com Auf der Suche nach einer preiswerten Unterkunft mit guter Anbindung zu öffentlichen Verkehrsmitteln, sind wir über die Seite Hostelworld.com auf ein passendes Hostel gestoßen.  Das Hostel heißt Willesden No. 8 und liegt an der Metro Station Dollis Hill. Von dort aus dauert es ca. 15 Minuten mit der Metro zum Stadtzentrum. Obwohl wir schon um 10:15 Uhr losgeflogen sind, hat sich dann alles doch so lange hingezogen, dass wir erst gegen halb 4 im Hostel ankamen.. Dort mussten wir uns zuerst an der Rezeption oder besser gesagt am Tresen im Pub anmelden und die Rechnung für die Übernachtungen bar bezahlen (abzüglich der Anzahlung). Es scheint in London üblich zu sein, das Hostel bar zu bezahlen, zumindest bieten die meisten Hostels nur diese Zahlungsmethode an. Der junge Herr an der Rezeption schien etwas verplant (vielleicht auch angetrunken^^), aber war sehr freundlich und beantwortete uns alle Fragen. Um zu den Schlafräumen zu gelangen, musste man (zum Glück) nicht durch das Pub, sondern draußen um die Ecke durch eine abgesperrte Tür, die sich nur durch eine spezielle Magnetkarte öffnen ließ. Dann nur noch ein schmales Treppenhaus hoch und schon waren wir vor unserem Zimmer angekommen. Der erste Eindruck vom Hostel: Es scheint schon etwas älter zu sein und im Treppenhaus riecht es stark nach Bier. Trotzdem muss ich sagen, dass es für ein Hostel relativ sauber und geordnet ist. Wir haben während unseres Aufenthaltes im 4er Mädchen Zimmer übernachtet. Die Einrichtung war sehr minimalistisch: Es gab 2 Hochbetten, ein paar Ablagemöglichkeiten und Schließfächer. Ich habe die Woche über eigentlich nur aus meinem Koffer gelebt, da ich für die Kleidung und den ganzen Rest keinen Platz zum ausbreiten gehabt hätte. Das war aber auch überhaupt nicht nötig – meine Ansprüche sind bei einem Hostel nicht besonders hoch. Mir war es eigentlich nur wichtig einen Ort zum Schlafen zu haben und um das Gepäck zu lagern. Pro Etage gibt es ein Gemeinschaftsbad, welches aus 2 Toiletten + Duschen besteht. Obwohl das sehr wenig erscheint hatten wir immer Glück und mussten kaum warten. Außerdem gibt es noch eine Küche in der man sich selbst Essen zubereiten kann (dort gibt es Besteck, Pfannen, eine Mikrowelle, einen Ofen und einen Kühlschrank). Dort haben wir so gut wie jeden Morgen Müsli mit Nüssen und frischem Obst gegessen. Dadurch konnten wir uns eine Mahlzeit am Tag sparen – das Essen in London ist wirklich sehr teuer. Mit unserem Zimmer-Mitbewohnerinnen hatten wir echt immer Glück! Es waren sogar mal zwei deutsche Mädchen dabei, mit denen wir uns richtig gut verstanden haben 🙂 Ich kann die negativen Kommentare (hostelworld.com) zu dem Hostel nicht bestätigen. Für ca. 10 Pfund pro Übernachtung war es wirklich sehr sauber. Natürlich kann man nicht vom Boden essen, aber es wurde jeden Tag geputzt. Erstaunlicherweise war es sogar sehr ruhig im Hostel, dass kann aber auch daran liegen, dass wir außerhalb der Saison dort waren. Was mich allerdings wirklich gestört hat war die Gegend. Es sah sehr heruntergekommen aus und nachts sind zwielichte Gestalten herumgelaufen. Ehrlich gesagt würde ich es nicht empfehlen als Mädel dort alleine rumzulaufen… Das ist leider auch der Grund warum ich dort nicht nochmal übernachten würde. Falls ihr aber auf der Suche nach einem günstigen Hostel seit, mit relativ guter Anbindung zum Stadtzentrum und mit mehreren Freunden unterwegs seit, dann solltet ihr euch das Willesdon No. 8 Hostel auf jeden Fall mal ansehen 🙂 Achja noch ein kleiner Tipp: Nimmt unbedingt ein Schloss mit, falls ihr Wertsachen habt, die ihr absperren wollt (ansonsten verkauft euch der Typ an der Rezeption eines für 15 Pfund – Wucher :D)   – Fortsetzung folgt – When we looked for a low-cost accommodation with simple access to public transport we’ve found a suitable hostel at hostelworld.com. The hostel is called Willesden No. 8 and is located at the metro station Dollis Hill. From there it takes about 15 minutes to the city center by the metro. When we arrived we first had to sign in and pay cash for the nights at the ‘reception’ of the hostel. It seems to be common to pay cash for the hostels – at least most hostels only offer this payment method in London. The young man at the reception seemed a little bit confused (maybe drunk ^^), but he was very friendly and answered all of our questions. To get to the bedrooms, we had to go outside through a security door that could be opened only by a special magnetic card. The first impression of the hostel: It already seems to be old and it smells strongly after beer in the stairwell. Nevertheless, I have to say that it’s relatively clean for a hostel. We stayed in the 4-Girls-Room. The equipment was very minimalist: There were 2 bunk beds, a few storage facilities and lockers. During the week I’ve just lived out of my suitcase, because there was no space to spread out my clothing and so on. But that was not necessary at all – my claims are not particularly high for a hostel. It’s only important for me to have a place to sleep and to store the luggage. There is one shared bathroom per floor, which consists only 2 toilets + showers. Although that appears not enough we always had luck and had hardly to wait. There is also a kitchen where you can prepare your own food (there are cutlery, pans, a microwave, oven and fridge). Almost every morning we ate cereals with nuts and fresh fruits. So we could save one meal a day – food in London is really expensive. Fortunately we had nice roommates! There were even German girls with us, with whom we got along well 🙂 I can’t confirm the negative comments (hostelworld.com) to the hostel. For about 10 pounds per night it was very clean. Of course you can’t eat off the floor, but it was cleaned every day. Amazingly it was actually very quiet in the hostel, but that may also be because we were out of season. However the area was really strange.. It looked very run down and at night there are twilight figures running around. To be honest, I wouldn’t recommend walking around alone as a girl.. Unfortunately this is also the reason why I wouldn’t stay there again. But if you’re looking for a cheap hostel, with a good access to the city center and there are some friends with you, than you should have a look at the Willesdon No. 8 Hostel 🙂 Oh another little advice: Take a lock with you, if you want to shut off valuables (otherwise you can pay a lock for 15 Pounds at the guy at the reception – usury :D)   – to be continued –  

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Gerade in dem Moment, in dem ich beginne diesen Post zu verfassen, ist es schon wieder über eine Woche her seit ich in London war. Es ist unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Das macht mich sehr nachdenklich.. Ich habe das Gefühl, dass wir Dingen zu viel Zeit widmen bzw. widmen müssen, die unser Leben sehr monoton gestalten. Genau aus diesem Grund haben ich und eine liebe Freundin vor einem guten Monat beschlossen, für eine kurze Zeit zu vereisen. Einfach mal alles stehen und liegen lassen, spontan sein, dem durchstrukturierten Leben entfliehen. Unsere Wahl viel schnell auf London. Wir lieben diese Stadt einfach! Meine Freundin war schon sehr oft dort – ich zuvor nur einmal. Da wir beide noch Studenten sind, haben wir nach günstigen Angeboten für Flug und Hostel Ausschau gehalten. Die Fluglinie Ryanair ist was Preis-Leistungs-verhältnis anbelangt unschlagbar! Der gesamte Flug hat uns pro Person nur 95€ gekostet. So günstig bin ich wirklich noch nie geflogen 😀 Der einzige Nachteil: Unser Abflughafen lag in Memmingen, das ist ca. 1 Stunde mit dem Auto entfernt (wenn man gut durchkommt). Unser Ankunftsflughafen lag in Stansted, das liegt ziemlich außerhalb von London City. Hier ist auch schon die erste Kostenfalle..  Es gibt 3 Möglichkeiten in die Stadt zu kommen: 1. Ihr nimmt ein Taxi – das ist allerdings sau teuer!! (80-100 Pfund) 2. Ihr nimmt den Expresszug – der Preis lag glaub ich bei ca. 30 Pfund pro Person, dafür seit ihr super schnell! 3. Ihr nehmt den Bus – dafür haben wir uns entschieden. Wir mussten ‘nur’ 19 Pfund pro Person für Hin- und Rückfahrt bezahlen. Es hat aber auch fast 2 h gebraucht in die Stadt zu kommen… falls ihr noch billiger davon kommen wollt, und zu viel Zeit und Energie habt, könnt ihr natürlich auch zu Fuß gehen 😀   Wir haben uns das Busticket direkt in Stansted gekauft und auch die Suche nach der richtigen Bushaltestelle verlief reibungslos. Die Busfahrt hat ca. 2 Stunden gedauert, weil wir zur Victoria Street wollten (eine der letzten Haltestellen), aber davon hab ich wenig mtbekommen, weil ich wie ein Baby geschlafen habe^^   In Victoria Station angekommen, haben wir erstmal eine Kleinigkeit gegessen und uns die Oystercard geholt. Ihr wisst nicht was die Oystercard ist? Das ist eine Karte auf der ihr ein Guthaben aufladen könnt, um mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Der Vorteil: Die Karte berechnet euch automatisch den günstigsten Tarif! Für unseren einwöchigen Trip haben wir uns gleich noch eine Wochenkarte auf die Oystercard geladen, weil uns das insgesamt günstiger kam. Danach haben wir uns auch schon gleich auf den Weg zum Hostel gemacht, um unser Gepäck endlich abzustellen.   -Fortsetzung folgt-        At the moment when I’m writing this post, I was in London more than one week ago. It’s amazing how fast time flies. It makes me thoughtful.. I have the feeling that we use to much time for things which make our life monotonous. That’s the reason why I and a lovely friend of me have decided to travel for a short time. No responsibilities, to be spontanous, to escape from the structured life – that were our ambitions. We’ve quickly decided to fly to London.  We both love this city!   We are both students, so we looked for a inexpensive flight and hostel. The airline Ryanair has really fair prices. The entire flight only cost 95€ per person. I haven’t flown so cheaply yet 😀 The only disadvantage: Our departure airport was in ‘Memmingen’, which is about one hour away with the car (if there is no traffic). Our arrival airport was in Stansted – that’s also quite a way out of London city. And here comes the first cost trap…   There are three possibilities to come to the city: 1. You take a taxi – but that’s really expensive!! (80-100 Pounds) 2. You take the express train which costs about 30 pounds per Person. I think that’s the fastest way. 3. Or you take the bus – that’s what we decided to take. We ‘only’ had to pay 19 pounds together. But I also have to say that it lasted very long until we arrived in the city… If you want to be even cheaper, than you have to go by foot 😀   We bought the bus ticket in Stansted and fortunately it was easy to find the right bus station. As we wanted to Victoria Street (one of the last stops) the bus trip last about 2 hours. But that was no problem for me because I slept like a little baby^^   When we arrived in Victoria Station we first ate a little bit and than we bought the oystercard. You don’t what is the oystercard? It’s a card on which you can save money to drive by public transport. The advantage: The card automatically calculates the best deal! We also uploaded a weekly pass on our oystercard because it was the cheapest way in total. After that we went to the hostel to drop off our baggages. -to be continued-  

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Da ich die Maybelline Lash Sensational Maskara die letzten Wochen ausgiebig getestet habe, möchte ich euch heute einen kleine Review dazu geben. Design Vom äußeren Erscheinungsbild ähnelt sie stark der Volum’ Express Serie. Nur bei der Farbe, wurde die Maskara, statt in einem knalligen gelb, in einem eleganten rosé gehalten. Von der Optik hat sie mich schon mal auf jeden Fall überzeugt! Ergebnis Wichtiger als das Aussehen ist meiner Meinung nach das Ergebnis. Die Maskara hat ein mittelgroßes Gummibürstchen, das etwas geschwungen verläuft. Eigentlich bin ich nicht so ein großer  Fan von dieser Art von Bürstchen, weil sie meistens kein Volumen zaubern, aber das ist hier überhaupt nicht der Fall! Die Maskara verleiht nicht nur Volumen, sondern trennt die Wimpern auch ganz toll. Yeah keine Fliegenbeinchen!! 😀 Auf den folgenden Bilder könnt ihr das Ergebnis an meinen Wimpern sehen. Für mich ist es meine neue Lieblingsmaskara aus der Drogerie geworden! Das heißt natürlich nicht, dass die Maskara bei jedem funktioniert.. Es kommt immer darauf an, was man für ein Resultat erzielen möchte. Für alle, die lieber den natürlichen Look bevorzugen, wird sie wahrscheinlich weniger geeignet sein. Habt Ihr die Maskara auch schon getestet?

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Hallo Ihr Lieben 🙂 Es folgt ein weiterer Mallorca Post! Dieses Mal gibt es ein paar Fotografien von dem schönen Hafen von Porto Cristo und die bekannte Drachenhöhle. Coves del Drac Eine Viertelstunde vom Hafen entfernt, liegt die bekannte Tropfsteinhöhle Coves del Drac. Die Führung dauert eine gute Stunde und ist wirklich ein Erlebnis! Da haben sich die 14 € Ticketpreis auf jeden Fall gelohnt 🙂 Der einzige Nachteil war, dass Massen an Menschen an der Führung teilgenommen haben, so dass es immer ein bisschen gedauert hat, bis wir die Kunstwerke in der Höhle betrachten konnten. Je tiefer wir in die Höhle hineingegangen sind, desto kälter wurde es und desto mehr hat auch die Luftfeuchtigkeit zugenommen. Schade, dass es keinen Guide gab, der ein bisschen über die Geschichte der Tropfsteinhöhle erzählt, weil ich so viele Fragen hatte. Zum Beispiel aus was die Stalagmiten/Stalagtiten bestehen: Sie bestehen aus dem Material Sinter. Dies ist eine mineralische Ablagerung, insbesondere Kalkablagerung. Wer hat diese Höhle entdeckt und wann? – 1896 erforschte der Franzose Eduard Alfred Martel das Höhlensystem und fand auch den 20° warmen unterirdischen See. Und warum heißt sie Drachenhöhle? Der Legende nach, haben Piraten dort einem Drachen, ihren Schatz bewachen lassen. Unglaublich dass die Stalagtiten nur 1 cm in 100 Jahren wachsen. Das zeigt, wie alt die Höhle sein muss, da die Stalagtiten dort zum Teil mehrere Meter lang waren. Ganz unten angekommen gab es noch ein kleines Konzert auf dem unterirdischen See. Das war wirklich sehr schön! Alles war stockfinster und dann kamen ein paar Boote auf denen klassische Musik gespielt wurde. Insgesamt war die Besichtigung richtig spannend und teilweise auch etwas gruselig, aber definitiv empfehlenswert!!

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Hallo zusammen 🙂   der heutige Post dreht sich um meinen kleinen Urlaub auf Mallorca. Ich bin dort spontan mit einer guten Freundin für eine Woche im September hingeflogen, um ein bisschen vom Alltag abzuschalten. Das ist uns auch gut gelungen! Seitdem fühl ich mich definitiv wieder erholter, auch wenn ich am Liebsten schon wieder Sommer, Sonne, Meer möchte..     Wir haben ein 2 Sterne Hotel in Cala Ratjada gebucht und waren damit auch super zufrieden!! Das Hotel heißt “Alfonso” und ist nur 5 Minuten vom Hafen entfernt. Der Strand war mit ca. 20 Minuten zwar etwas weiter weg, aber das bisschen Gehen hat uns nicht sonderlich gestört. Der Hotelbesitzer spricht fließend deutsch und ist auch sehr freundlich und hilfsbereit. Unser Zimmer war ruhig und sauber, mehr haben wir uns auch nicht gewünscht 🙂 Für ein 2 Sterne Hotel kann ich es wirklich nur weiter empfehlen! Cala Ratjada ist ein kleiner, aber schöner Ort. Die Promenade am Hafen, war einfach nur traumhaft mit dem Ausblick aufs Meer! Dort gibt es ein Restaurant/Bar/Cafe nach dem Anderen. Wir hatte so viel Auswahl, dass wir uns teilweise gar nicht entscheiden konnten, wohin wir  zum Essen gehen sollen. Am Samstag findet immer ein kleiner Markt statt, was mich ein bisschen an Thailand erinnert hat. Dort gibt es Obst, Fleisch, Fisch, Kleidung, Dekoration, etc. Also ein buntes Durcheinander 😀 Die Leute in Cala Ratjada sind alle sehr nett und sprechen meistens auch deutsch. Ich habe gemerkt, dass es verständlicher ist, gleich auf deutsch mit allen zu reden, anstatt sich mit englisch zu verständigen..^^ Allgemein würde ich sagen, dass der Ort schon eher für Touristen ausgerichtet ist. Überall waren Souvenir Shops und Angebote für Touries. Wir wurden z.B. mehrmals am Tag darauf angesprochen, ob wir bei einer Katamaran-Tour mitmachen wollen. Das haben wir dann auch einmal ausprobiert. Leider war es genauso, wie ich mir schon gedacht hatte.. Die Tour hat 55 € gekostet und es hieß, dass wir wunderschöne Buchten ansteuern. Pustekuchen! Wir sind 4 Stunden mit einem Segelkatamaran an der Insel entlang gefahren und es gab billigen Sangria und Grillfleisch 😀 Zum Glück kam keine Ballermann  Musik, sonst wäre ich durchgedreht. Es kommt halt immer darauf an, was für ein Typ man ist. Für Leute, die einfach ein bisschen Feiern wollen, ist das bestimmt schön. Ich wollte lieber etwas von der Landschaft sehen, als mich billig abzuschießen^^ Aber jedem das Seine. An dem Tag war relativ starker Wellengang, weshalb das Boot hin und herschaukelte. Das fand ich ganz lustig, also war es nicht ganz umsonst 🙂 Aber ein zweites Mal würde ich es nicht machen.     In Cala Ratjada gibt es zwei bekannte Strände. Einmal den “Son Moll” und “Cala Agulla“. Son Moll war zwar näher von unserem Hotel aus gelegen (ca. 10 min), aber leider sehr klein und überfüllt und auch schmutzig. Cala Agulla ist um einiges größer und schöner. Der Strand wirkt auf den Bilder auch sehr voll – war er auch, aber kein Vergleich zu Son Moll. Dort liegt quasi jeder neben einander… Liege an Liege und Handtuch an Handtuch 😀 Die Leute haben uns erzählt, dass es im September immer recht leer ist (ich fand, dass es immer noch voll war ^^) und während der WM Zeit so viel los war, dass nur noch jeden Tag Party auf den Straßen war, sodass es schwer war mit dem Auto durchzukommen. Bin ich froh, dass wir zur “ruhigen”  Zeit gekommen sind!! Aber eins muss man schon sagen: Das Meer ist ein Traum! Ich liebe es, wenn das Wasser so klar ist, dass man auf den Boden schauen kann. Und wenn das Meer am Strand noch leicht ins Türkise geht, dann hat man mich sowieso schon begeistert! 🙂 War jemand von Euch schon mal auf Mallorca? Wenn ja, wie hat es euch gefallen? Um den Post nicht ewig in die Länge zu ziehen, werden noch ein paar weitere Mallorca-Posts folgen 🙂

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