Ich habe in Griechenland nicht nur Einiges erlebt, ich habe auch göttlich gespeist. Dabei standen Meeresfrüchte ganz oben auf der Speisekarte! Ich dachte mir, wenn man schon mal die Möglichkeit hat fangfrischen Fisch zu verzehren, dann sollte man Diese auch nutzen. Vorausgesetzt man isst gerne Fisch.

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Ich liebe es neue Gerichte auszuprobieren, mit verschiedenen Gewürzen zu experimentieren oder mit nur wenigen Zutaten etwas Köstliches zu zaubern. Ob ihr es glaubt oder nicht, dazu angesteckt hat mich mein Freund. Das zeigt doch wieder, dass nicht nur Frauen kochen müssen – nein Männer können das mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser! Food Friday – ab heute wird es jeden Freitag eine leckere Rezept Idee zum Nachkochen auf meinem Blog geben. Ich hoffe ich kann euch ein klein wenig zum Nachkochen begeistern 🙂 Chia Samen – Superfood Für die Mayas galten die kleinen Samen als Grundnahrungs- und sogar Heilmittel. In Europa ist daraus in den letzten Jahren ein richtiger Hype entstanden. Bei Trends bzw. Hypes bin ich zunächst immer grundsätzlich vorsichtig und informiere mich lieber selbst über diverse Quellen über das „Produkt“, um mir meine eigene Meinung bilden zu können. Laut dem Zentrum der Gesundheit enthalten die wertvollen Körnchen eine große Menge an Antioxidanten, Kalzium, Eisen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Die Umwandlung von Kohlenhydraten in Zucker wird verlangsamt und sie vereinfachen die Verdauung anderer Lebensmittel. Es handelt sich also wirklich um ein Wundermittel bzw. Superfood. Da die Samen geschmacklich sehr neutral, leicht nussig sind, ist es möglich viele verschiedene Gerichte damit zu kreieren. Chia Pudding ist simpel und relativ schnell zubereitet, man muss die Masse nur für einige Zeit quellen lassen, damit sie die gleiche Konsistenz wie Pudding erreicht. Ihr müsst die Chia Samen zusammen mit der (Soja-) Milch vermengen und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Danach verrührt ihr die Massen nochmal ordentlich und lässt sie für ein paar Stunden im Kühlschrank quellen. Sobald der Pudding die gewünschte Konsistenz erreicht hat, könnt ihr noch ein paar frische Früchte oder Obst nach eurer Wahl on top geben. Ich bereite den Pudding meist am Abend vor damit ich ihn morgens als gesundes Frühstück genießen kann.   Für 2 Personen braucht ihr:   4 Esslöffel Chiasamen 250 ml (Soja-)Milch Früchte nach Wahl Honig nach Belieben   Kennt Ihr Chia bereits? Und wenn ja, habt ihr damit auch schon einmal ein Gericht gemacht?

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Wir sind bereits inmitten der kalten Jahreszeit und bis Weihnachten dauert es nicht mehr lange. Das Jahr 2014 ging so schnell vorbei! Mir kommt es noch so vor, als hätte das Jahr erst begonnen und nun… total überraschend ist es schon wieder vorbei. Der Winter ist ehrlich gesagt nicht gerade meine Lieblingsjahreszeit… das nasskalte Wetter und die kurzen Tage machen mir auf Dauer einfach keinen Spaß. Dafür bietet diese Jahreszeit einen guten Anlass, um mal etwas kreativ in der Backküche zu werden. Schon seit ca. 2 Monaten stehen in jedem Supermarkt weihnachtliche Süßspeisen. Klar ist da die Versuchung groß, sich irgendwelchen Süßkram zu kaufen. Aber dieses Jahr möchte ich mich nicht wieder von diesem „Zeug“ verführen lassen. Ich beschäftige mich schon eine ganze Weile mit gesunder Ernährung, aber ich möchte auf nichts verzichten müssen. Um euch zu zeigen, wie ihr ohne schlechtes Gewissen zu Süßem greifen könnt, stelle ich euch heute ein leckeres Muffin Rezept vor! Für ca. 10 Stück braucht ihr: 100 g gemahlene Mandeln 50g Haferflocken 2 Eier 60g Margarine 60g Naturjoghurt 1 TL Backpulver Prise Salz 1 EL Honig/Ahornsirup 3 EL Amaranth/Quinoa gepufft 150g Beeren (tiefgefroren geht auch) Zuerst solltet ihr den Backofen auf 200°C ca. eine halbe Stunde vorheizen. Alle Zutaten, bis auf die Beeren, werden in eine Schüssel gegeben und anschließend mit der Küchenmaschine 3 Minuten gemixt, bis alles gut miteinander vermischt ist. Dann werden nur noch die Beeren mit einem Löffel untergehoben und schon könnt ihr die fertige Masse in die Muffinförmchen füllen. Die Muffins müssen nur noch ca. 20-25 Minuten im Ofen aufbacken. Das ist doch wirklich sehr simpel und geht super schnell! Das Mehl habe ich durch gemahlene Mandeln ersetzt. Das gibt den Muffins so einen leicht nussigen Geschmack und macht sie schön saftig. Wahlweise kann man die Muffins mit gepufften Quinoa oder mit Amaranth zubereiten. Amaranth enthält viele wichtige Vitamine (B1, B2) und Mineralstoffe (weitere Inhaltsstoffe)  und Quinoa ist reich an Eiweiß und hat einen hohen Anteil an ungesättigten  Fettsäuren (weitere Inhaltsstoffe). Ich kannte Quinoa vorher nur als eine Art Reisersatz – naja was heißt NUR – für mich ist es ein Reisersatz geworden! Aber seit es bei dm nun auch Quinoa gepufft gibt, der übrigens Ideal für Süßspeisen & Co. geeignet ist, wollte ich das natürlich gleich mal testen! Statt Zucker habe ich einen Teil meiner Muffins mit Honig und einen anderen Teil mit Ahornsirup zubereitet. Ich habe allerdings keinen sonderlich großen Unterschied im Geschmack bemerkt. Die Muffins mit Ahornsirup waren vielleicht einen Ticken süßer, als die mit Honig. Aber ich finde das ist Geschmacksache. Falls es jemand süßer mag, kann er natürlich auch mehr davon reingeben 🙂 Die Muffins sind wirklich unglaublich lecker und  und enthalten ausschließlich gesunde Inhaltsstoffe. Da sie sehr schnell verputzt waren, bedeutet das wohl, dass es meiner Familie auch gut geschmeckt hat 😀  

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