Kaum haben wir die Gläser auf das Jahr 2016 erhoben, schon geht der Spaß wieder von vorne los. Doch bevor ich in die Zukunft blicke, möchte ich meine Gedanken nochmal über das vergangene Jahr schweifen lassen. Deshalb erwartet euch heute mein persönlicher Jahresrückblick 2016. Ich erzähle euch von meinen absoluten Highlights, zeige die beliebtesten Blog Beiträge und lasse euch an meinen Gedanken teilhaben.

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Ich behaupte, dass Materialismus eine Krankheit unserer Gesellschaft darstellt. Es ist eine Art Sucht immer mehr besitzen zu wollen. Ein unersättliches Verlangen, welches tief in unserem Unterbewusstsein verankert ist. Jeder besitzt diese Besessenheit zum Materialismus. Manche Menschen mehr und manche Menschen weniger. Ich nehme mich selbst nicht aus, zu dieser Konsumgesellschaft zu gehören. Gerade als Fashionblogger beschäftige ich mich jeden Tag mit materiellen Dingen – vor allem mit Kleidungsstücken.

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Mein Silvester Oufit 2015 Ich hoffe, ihr habt Silvester alle heil überstanden und startet jetzt mit neuer Kraft und Motivation in das neue Jahr hinein! Wie ich bereits im letzten Beitrag über meinen Jahresrückblick 2015 angekündigt habe, lag ich leider mit einer Grippe daheim im Bett und konnte aus diesem Grund das Feuerwerk nur vom Fenster aus bestaunen.

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Wir leben in einer Welt, in der das Gestern schon veraltet ist. Alles verändert sich rasend schnell. Wer sich nicht anpasst, bleibt auf der Strecke. Ob im Beruf, in der Schule/Uni oder im Privatleben, die digitale Nutzung kommt immer mehr zum Einsatz. Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung.

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Es ist nachts und ich kann mal wieder nicht schlafen. Ich wälze mich von der einen Seite zur anderen. Zu viele Gedanken schwirren in meinem Kopf. Ich versuche sie zu ignorieren, aber es funktioniert einfach nicht. Nachts denke ich oft über das Leben nach. Über mich. Über das Hier und Jetzt. Ich verarbeite Dinge für die ich im Alltagstrott keine Zeit finde – vielleicht weil ich sie vergesse – vielleicht weil ich sie unterbewusst verdränge.. Mir schwirren so viele Fragen im Kopf: Warum ist das Leben manchmal so wie es ist? Wieso können manche Dinge nicht geändert werden und müssen so hingenommen werden wie sie sind? Warum gibt es überhaupt das Leben – die Erde – Mich? Was steckt eigentlich alles dahinter? Gibt es einen Sinn des Lebens? Werde ich jemals die Antworten auf all meine Fragen bekommen? Vielleicht nicht, aber wer weiß das schon. Ich fühle mich so klein, so unwissend. Das macht mich verrückt und traurig zugleich. Trotzdem kann und will ich diese Gedankengänge nicht ausstellen. Ich habe das Gefühl, dass wir teilweise so in den Alltag hineinleben, dass wir gar nicht mehr richtig das Hier und Jetzt genießen – die Gegenwart. Dabei macht das doch das Leben aus, oder nicht? Genau aus diesem Grund möchte ich meinen Gedanken freien Lauf lassen. Meine Gedanken auf meinem Blog veröffentlichen. Meine Gedanken mit anderen teilen. “Von dem Geld, dass wir nicht haben, kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen” (Fight Club 1) Das Leben ist manchmal wie ein “Hamsterrad”. Tag ein, Tag aus – immer das Gleiche. Aufstehen, Arbeiten, Heimkommen, Hausarbeiten erledigen, vielleicht noch kurz Jemanden Treffen, Schlafen. So oder so ähnlich sehen meine Tage in letzter Zeit aus. Monotonie langweilt mich einfach schnell. Ich fühle mich wie ein Roboter, der immer wieder die gleichen Handlungsabläufe vollzieht. Und wofür das Ganze? Um Status, Ansehen und Geld zu erlangen? Macht mich das wirklich glücklich? Geld regiert die Welt und jeder will größer, besser und schöner sein. Nie ist der Mensch zufrieden. Die Gier scheint unersättlich. Wir verausgaben uns immer mehr und der Bedarf wird nie gesättigt sein. Es wird niemals ein Ziel erreicht – wir laufen alle nur einer Illusion hinterher. Man kann sich das wie einen endlosen Kreislauf vorstellen. Ich sehne mich aber nach etwas Tieferen.. Um ehrlich zu sein würde mir diese Eintönigkeit weniger ausmachen, wenn der Tag mindestens 60 Stunden hätte. Vielleicht sollte ich mir auch einfach nicht so viel vornehmen, damit ich nicht im Nachhinein enttäuscht bin, wenn ich nicht alles schaffe. Vielleicht sollte ich dieser Alltagsroutine aber auch einfach nicht die Überhand überlassen. Jeder Mensch ist schließlich sein eigener Herr und kann tun und lassen was er will! Genießt das Leben! Die Wochen ziehen an mir vorbei – unglaublich, dass schon wieder ein Monat meiner “Semesterferien” vorüber ist. Nicht nur Wochen, auch Jahre vergehen so schnell. Zeit ist das Einzige, dass der Mensch nicht beherrschen kann – deshalb ist sie auch so wertvoll. Ich möchte damit einfach nur sagen, dass ihr das Leben genießen solltet. Für jeden Menschen kann das natürlich etwas anderes bedeuten. Trotz Alltagsroutine können wir jeden Tag nach eigenem Willen gestalten. Und auch wenn mal etwas nicht so läuft, wie gewünscht, möchte ich jeden Einzelnen Tag genießen und schätzen. Ich möchte jeden Tag mit den Menschen verbringen, die einen wichtigen Platz in meinem Herzen einnehmen. Ich möchte jeden Tag neues erleben und lernen. Das gehört für MICH zum Sinn des Lebens dazu. Auf den Fotos könnt ihr neben mir die liebe Franzi sehen. Wir haben uns Anfang des Jahres durch unsere Blogs kennengelernt. Als Blogger-Neulinge hatten wir noch keine Erfahrungen, aber wir haben uns immer unterstützt und geholfen. Das ist so unglaublich viel wert. Wenn wir uns treffen haben wir immer viel Spaß und sind die ganze Zeit am Lachen. Genau das brauche ich. Auch wenn unsere große Leidenschaft der Mode gilt, wissen wir, dass kein Kleidungsstück der Welt diese Freundschaft ersetzen kann. Die Dinge, die man sich nicht mit Geld kaufen kann, sind einfach die Wertvollsten. Liebe – Freundschaft – Gesundheit An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmal ganz herzlich bei Mor Knoll von Mor Knoll Photography bedanken, die uns dieses wunderschöne Fotoshooting ermöglicht hat! Ich freue mich schon auf die nächsten Shootings!

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Hey Ihr Lieben 🙂 Ich habe mir überlegt hin und wieder mal persönlichere Posts zu schreiben, damit ihr mich einfach noch etwas besser kennenlernt. Außerdem lese ich solche Beiträge bei anderen Bloggern auch sehr gerne. Hey lovelies 🙂 I’ve considered to write sometimes more personal posts, so you get to know me more better. Moreover I love to read those articles from other bloggers.   Vor 2 Wochen waren die Malermeister bei uns und haben das ganze Haus von innen gestrichen. Ich musste mein ganzes Zimmer ausräumen und das war leider mehr Arbeit als gedacht. Mir ist zum ersten Mal so richtig aufgefallen, wie viele Sachen sich die letzten Jahre bei mir angesammelt haben. Wirklich erschreckend viele. Seien es Klamotten, Schminke, Schuhe aber auch ohne Ende Papierkram. Bei der Gelegenheit habe ich gleich Frühjahrsputz gemacht und so richtig ausgemistet. Am Schluss hatte ich 4 große Tüten voll mit Papiermüll – hauptsächlich mit alten Schulsachen (wer braucht die denn noch?). Zusätzlich noch 3 Tüten voll mit Klamotten und sonstigen Schnickschnack. Insgesamt also 7 Tüten, mit Dingen die bei mir nur rumstanden. Es ist wirklich ein befreiendes Gefühl, wenn man sich von all den Dingen trennt, die man nicht mehr braucht. Ich habe jetzt sogar Stauraum! Das soll aber nicht heißen, dass ich den gleich wieder füllen muss. Ich möchte ab sofort bewusster einkaufen. Mich öfter fragen, ob ich das wirklich brauche. Da kommt die Glamour Shopping Week leider genau zum falschen Zeitpunkt ^^ Trotzdem versuche ich mich zu beherrschen und wirklich nur Sachen zu behalten, “ohne die ich nicht leben kann” 😀  Two weeks ago, the painters came and painted the whole house from the inside. I  had to clear out my room and unfortunately it was more work than I thought. For the first time I really noticed how many things I’ve accumulated the last few years. So many things… I’m talking about clothing, make-up, shoes, but also so much paper trash. On that occasion, I immediately made spring cleaning and selected all the things that I don’t need anymore. Finally I had four large bags full of paper trash – mainly with old school stuff (who really need this?). In addition, three bags full of clothing and other things. In total I had 7 bags full of things, just standing around in my room the last years. It’s such a free feeling, if you seperate yourself from all the things you didn’t need. And now I have storage place! But this doesn’t mean that I have to fill it again. I want to buy more conscious. I always have to ask myself if I really need this. Unfortunately the Glamour shopping week comes at the wrong time ^^ But I try to control myself and I only keep things “without I can’t live” 😀 Meine alte Kleidung habe ich nicht einfach in den angeblichen ‘Spendencontainer’ geworfen, sondern nochmal aussortiert und geschaut welche Kleidungsstücke ich verkaufen und welche ich spenden möchte. Genauso war es auch mit meiner Schminke und ein paar elektronischen Geräten. Ich stelle meine Kleidung immer auf Kleiderkreisel, weil ich dort fast nur positive Erfahrungen machen konnte und auch schon so Einiges verkauft habe. Bisher habe ich hauptsächlich Kosmetikartikel hochgeladen, die wie warme Semmeln weggehen. Das ist wirklich praktisch, wenn man sich ein bisschen etwas dazu verdienen möchte oder auf etwas spart! Meine elektronischen Geräte habe ich auf ebay verkauft. Dort musste ich allerdings Gebühren zahlen, die gar nicht mal so gering waren. Trotzdem kann ich es nur weiterempfehlen, wenn man teurere Sachen verkaufen möchte. Auf Kleiderkreisel gibt es mittlerweile auch ein Bezahlsystem, was aber (zum Glück!) von den Wenigsten genutzt wird. I’ve uploaded my old clothes and my make-up at “Kleiderkreisel”. I’ve made positive experience with this selling platform and also selled a lot of things. Ich versuche heute noch alle Kleidungsstücke zu fotografieren und sie anschließend auf Kleiderkreisel hochzuladen. Was macht ihr mit alten Dingen, die ihr nicht mehr braucht? Verkauft ihr sie auch? Und wenn ja, wo? Habt noch einen Schönen Sonntag! Have a nice sunday!

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