Zur Zeit scheint ja total der Vegan-Hype ausgebrochen zu sein. Überall eröffnen vegane Restaurants, Eisdielen, etc. Versteht mich nicht falsch, ich bin definitiv dafür, dass die armen Tiere nicht so schrecklich durch uns leiden müssen, aber ich finde es schade, dass wir anscheinend immer nur irgendwelchen Trends hinterherlaufen, anstatt wirklich den Sinn dahinter zu verstehen. Andererseits muss ich sagen, dass es wirklich schlimmere Trends gibt, als auf seine Ernährung zu achten oder regelmäßig Sport zu machen ^^   Ich ernähre mich selbst nicht vollständig vegan, aber ich bin froh wenn ich neue Rezepte entdecke, die super lecker sind und noch dazu ohne tierische Produkte auskommen. In letzter Zeit kreiere ich unglaublich gerne verschiedene Smoothie Rezepte.  Dabei mische ich immer alle Früchte, die wir gerade so daheim haben. An Gemüse Smoothies oder besser gesagt an diese „grünen Smoothies“ habe ich mich noch nicht herangetraut. Ich finde, dass es etwas komisch klingt Gemüse mit Obst zu mischen, aber es soll sogar schmecken und mega gesund sein. Als ich mir letzte Woche einen leckeren Saft aus Banane und Himbeeren zaubern wollte, kam eine cremige Konsistenz raus, die mich total an Eis erinnert hat. Das lag sicher daran, dass ich die Himbeeren noch eisgefroren in den Mixer gegeben und nicht vorher auftauen lassen habe. Das Ganze habe ich dann nur noch mit etwas Honig gesüßt und fertig war das Meisterwerk. Manchmal stoßt man wirklich nur durch Zufall auf so leckere Rezepte. Hier nochmal die Inhaltsstoffe: (2 Personen) – 1 Banane – 200 g gefrorene Himbeeren – Honig / Xucker

Beitrag ansehen

Da ich auf Instagram schon öfter danach gefragt wurde, was ich denn mache, dass meine Nägel so schön lang sind, werde ich euch  heute meine ‚Geheimtipps‘ für lange und besonders gesunde Fingernägel vorstellen! Vorab muss ich euch aber gestehen, dass meine Fingernägel schon von Natur aus sehr fest und stabil sind. Allerdings können sie der Kombination aus eisiger Wintertemperatur und trockener Heizungsluft nicht standhalten und reißen dann schnell mal ein. Mein absoluter Geheimtipp Zur kalten Jahreszeit benötigen meine Nägel eine ganz spezielle Pflege. Das Produkt, dass ich dabei verwende, bezeichne ich auch gerne als meinen heiligen Gral! Es handelt sich dabei um den Nagellack Microcell 2000. Als ich ihn vor 2 Jahren das erste Mal in der Drogerie gesehen habe, dachte ich, dass auf der Verpackung mal wieder nur leere Versprechungen stehen. Aufgrund meiner Neugierde musste ich ihn aber doch mitnehmen. Und nein ich bereue den Kauf keineswegs!! Es ist das beste Mittel für lange und gesunde Fingernägel, das ich jemals getestet habe! All meine Wünsche werden erfüllt! Der Lack macht die Nägel viel widerstandsfähiger, sodass sie nicht mehr so leicht abbrechen können. Falls ihr im Moment sehr kaputte Nägel habt würde ich den Lack einzeln tragen, da er jeden Tag durch eine neue Schicht aufgebaut werden soll. Ihr versteht nur spanisch :D?! Es ist eigentlich ganz einfach: Am 1. Tag die erste Schicht, am 2. die Zweite, am 3. die Dritte und am 4. Tag macht ihr den Nagellack wieder ab und beginnt von vorne. Und das Spielchen ca. 1 Monat (oder solange ihr wollt) durchführen bis sich eure Nägel merklich verbessert haben. Da meine Nägel diese Phase bereits vollzogen haben, verwende ich den Microcell 2000 nur noch in einer Schicht als Unterlack. Meine immer stärker werdende Frühlingslaune ist kaum aufhaltsam! Aus diesem Grund sieht man mich nur noch mit Pastell auf den Nägeln ^^ Ich finde, dass die zarten Töne ein sehr gepflegtes Erscheinungsbild hervorzaubern. Auf den Bildern, könnt ihr drei meiner absoluten Essie Lieblinge sehen. Auch wenn die Nagellacke mit ca. 8 € relativ teuer sind, finde ich die Farbabgabe und die Haltbarkeit erstaunlich gut!! Natürlich gibt es ganz viele Alternativen in der Drogerie, die ähnliche Ergebnisse erzielen (z.B. Catrice). Nach ein bis zwei Schichten Farblack kommt dann noch eine letzte Schicht Top Coat oben drauf. Hier ist mein absoluter Favorit der Klarlack von Sally Hansen! Selbst wenn ich mal einen farbigen Nagellack trage, der schnell chipt, wird die Haltbarkeit dadurch erheblich verlängert! Sie können somit bis zu 10 Tage halten!! Fazit Ich würde mir wirklich immer wieder den Microcell 2000 und den Top Coat von Sally Hansen nachkaufen! Das sinde meine zwei kleinen Geheimtipps für euch, die mir wirklich sehr geholfen haben. Falls jmd schon einen dieser Lacke getestet hat, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr eure Erfahrung mit Anderen in den Kommentaren teilt! PS: den Nagellack gibt es sowohl bei dm, als auch in der Apotheke zu kaufen!

Beitrag ansehen

  Diesen Herbst habe ich meine große Liebe zu Kürbis entdeckt. Ich habe schon viele leckere Gerichte ausprobiert, aber eines hat mir ganz besonders gut gefallen – eine Kürbissuppe mit Kokosmilch. Sie ist so schnell gemacht und schmeckt einfach nur himmlisch!   Für alle die nicht gerne Stunden in der Küche stehen, aber trotzdem etwas gesundes (und natürlich leckeres) zubereiten wollen, könnte diese Suppe genau das richtige sein.   Zutaten: (4 Personen) 1 Hokkaido 500 ml Gemüsebrühe 400 ml Kokosmilch ein paar Kartoffeln Chili Zubereitung : Den Kürbis waschen, mithilfe eines Löffels entkernen und in Würfel kleinhacken. Anschließend etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, die Kürbisstücke hinzugeben und kurz andünsten. Die Kokosmilch und Gemüsebrühe zugießen, aufkochen und bei mittlerer Hitze zugedeckt für 15 min. garen. Den Kürbis mit einem Pürierstab fein pürieren. Je nach Bedarf ein paar Kartoffelstücke hinzumischen. Zum Schluss die Suppe mit Salz, Pfeffer und etwas Chili würzen.     Und et voila – fertig ist die lecker Kürbissuppe 🙂 Viel Spaß beim nachmachen!

Beitrag ansehen

Wir sind bereits inmitten der kalten Jahreszeit und bis Weihnachten dauert es nicht mehr lange. Das Jahr 2014 ging so schnell vorbei! Mir kommt es noch so vor, als hätte das Jahr erst begonnen und nun… total überraschend ist es schon wieder vorbei. Der Winter ist ehrlich gesagt nicht gerade meine Lieblingsjahreszeit… das nasskalte Wetter und die kurzen Tage machen mir auf Dauer einfach keinen Spaß. Dafür bietet diese Jahreszeit einen guten Anlass, um mal etwas kreativ in der Backküche zu werden. Schon seit ca. 2 Monaten stehen in jedem Supermarkt weihnachtliche Süßspeisen. Klar ist da die Versuchung groß, sich irgendwelchen Süßkram zu kaufen. Aber dieses Jahr möchte ich mich nicht wieder von diesem „Zeug“ verführen lassen. Ich beschäftige mich schon eine ganze Weile mit gesunder Ernährung, aber ich möchte auf nichts verzichten müssen. Um euch zu zeigen, wie ihr ohne schlechtes Gewissen zu Süßem greifen könnt, stelle ich euch heute ein leckeres Muffin Rezept vor! Für ca. 10 Stück braucht ihr: 100 g gemahlene Mandeln 50g Haferflocken 2 Eier 60g Margarine 60g Naturjoghurt 1 TL Backpulver Prise Salz 1 EL Honig/Ahornsirup 3 EL Amaranth/Quinoa gepufft 150g Beeren (tiefgefroren geht auch) Zuerst solltet ihr den Backofen auf 200°C ca. eine halbe Stunde vorheizen. Alle Zutaten, bis auf die Beeren, werden in eine Schüssel gegeben und anschließend mit der Küchenmaschine 3 Minuten gemixt, bis alles gut miteinander vermischt ist. Dann werden nur noch die Beeren mit einem Löffel untergehoben und schon könnt ihr die fertige Masse in die Muffinförmchen füllen. Die Muffins müssen nur noch ca. 20-25 Minuten im Ofen aufbacken. Das ist doch wirklich sehr simpel und geht super schnell! Das Mehl habe ich durch gemahlene Mandeln ersetzt. Das gibt den Muffins so einen leicht nussigen Geschmack und macht sie schön saftig. Wahlweise kann man die Muffins mit gepufften Quinoa oder mit Amaranth zubereiten. Amaranth enthält viele wichtige Vitamine (B1, B2) und Mineralstoffe (weitere Inhaltsstoffe)  und Quinoa ist reich an Eiweiß und hat einen hohen Anteil an ungesättigten  Fettsäuren (weitere Inhaltsstoffe). Ich kannte Quinoa vorher nur als eine Art Reisersatz – naja was heißt NUR – für mich ist es ein Reisersatz geworden! Aber seit es bei dm nun auch Quinoa gepufft gibt, der übrigens Ideal für Süßspeisen & Co. geeignet ist, wollte ich das natürlich gleich mal testen! Statt Zucker habe ich einen Teil meiner Muffins mit Honig und einen anderen Teil mit Ahornsirup zubereitet. Ich habe allerdings keinen sonderlich großen Unterschied im Geschmack bemerkt. Die Muffins mit Ahornsirup waren vielleicht einen Ticken süßer, als die mit Honig. Aber ich finde das ist Geschmacksache. Falls es jemand süßer mag, kann er natürlich auch mehr davon reingeben 🙂 Die Muffins sind wirklich unglaublich lecker und  und enthalten ausschließlich gesunde Inhaltsstoffe. Da sie sehr schnell verputzt waren, bedeutet das wohl, dass es meiner Familie auch gut geschmeckt hat 😀  

Beitrag ansehen