Hallo Ihr Lieben, heute möchte ich euch ein Parfüm vorstellen, dass ich freundlicherweise von easyCOSMETIC zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen habe. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle! EasyCOSMETIC ist ein Online Shop der Markenparfüms und -kosmetik kostengünstig anbietet. Natürlich ist es schwierig einfach mal auf gut Glück ein Parfüm zu kaufen, bei dem lediglich die Beschreibung und das Erscheinungsbild ansprechend sind. Deshalb würde ich zunächst in einer Pafümerie an den bevorzugten Düften schnuppern, bevor es an die Online-Bestellung geht. Mit dieser Vorgehensweiste, kann man wirklich so einiges an Geld sparen. Die Lieferung hat nur zwei Tage gedauert – da kann man nicht meckern. Bei dem Produkt handelt sich um das klassische eau de Toilette, dass genauso wie die Marke, Chloé heißt. Eau de Toilette bedeutet, dass der Duft weniger intensiv ist als beim Eau de Parfum. Das Parfüm ist sehr klassisch und zeitlos, weshalb es sich zu jedem Anlass eignet. Der Duft passt perfekt in den Frühling, da er sehr blumig und weiblich riecht. Es reicht ihn nur einmal am Tag aufzusprühen, da er unheimlich lange hält. Im Online Shop ist er derzeit sogar reduziert von 43€ auf 26,95€ !! Da lohnt es sich auf jeden Fall mal vorbeizuschauen. Die 50 ml Größe kann man auch gut auf Reisen mitnehmen, da sie nicht zu schwer ist oder zu viel Platz wegnimmt. Ich habe noch einige Pröbchen dazu geschenkt bekommen, die ich im Laufe der Zeit alle mal ausprobieren werde 🙂 Aber dazu werdet ihr vielleicht in späteren Erfahrungsberichten mehr hören.   Hier könnt Ihr euch das Parfüm im Online Shop ansehen: Chloé Habt ihr auch schon mal bei easyCosmetic bestellt?

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Als ich gestern in der Früh aus dem Fenster geblickt habe, hat mich der Schlag getroffen. ALLES weiß – jetzt hat uns der Winter doch eingeholt. An Weihnachten über 15 Grad und 2 Tage danach alles voller Schnee und Eiseskälte – das ist doch verrückt! An Heiligabend hätte ich mich wirklich sehr über Schnee gefreut, jetzt hätte ich lieber wieder wärmere Tage, am besten gleich Frühling. Aber so ist das eben – das Wetter ist unberechenbar. Auch wenn ich nicht der größte Winterfan bin (da ich eine riesen Frostbeule bin), versuche ich mir den Winter “schönzureden”. Er begleitet uns schließlich noch einige Wochen. Diese weiße, funkelnde Landschaft sieht doch irgendwie ganz hübsch aus, solange man nicht vor die Tür geht und alles vom warmen Haus aus beobachtet. Außerdem  müssen jetzt doch die warmen Klamotten aus dem Kleiderschrank, ob sie wollen oder nicht. Nicht dass ich nicht sowieso schon dick eingemummelt herumlaufe, aber Handschuhe habe ich bisher wirklich vernachlässigt. Eigentlich hatte ich ja vor zu lernen, weil bei mir leider im Januar einige Klausuren anstehen, aber plötzlich hat sich meine kreative Ader gemeldet und ich hatte Lust meine schlichten Handschuhe etwas aufzuhübschen.       Dafür habe ich Ziernieten im eleganten Perlendesign gewählt. Das Anbringen ist wirklich kein Hexenwerk. Zuerst habe ich mir ein Muster überlegt und dieses mit einem Bleistift angezeichnet. Danach muss man nur noch die Nieten an die entsprechenden Stellen durch den Stoff stecken und die kleinen Metallzacken umbiegen. Wichtig ist die Zacken gut einzudrücken, sonst kratzt und piekst der Handschuh danach. Die Handschuhe sind jetzt definitiv ein kleiner Blickfang geworden! Die Nieten sehen sicherlich auch sehr schön an anderen Kleidungsstücken aus. Ich werde mich auf jedenfall noch etwas kreativ austoben! 😉 Nieten: Ebay Handschuhe: H&M Viel Spaß beim Nachmachen!

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  Diesen Herbst habe ich meine große Liebe zu Kürbis entdeckt. Ich habe schon viele leckere Gerichte ausprobiert, aber eines hat mir ganz besonders gut gefallen – eine Kürbissuppe mit Kokosmilch. Sie ist so schnell gemacht und schmeckt einfach nur himmlisch!   Für alle die nicht gerne Stunden in der Küche stehen, aber trotzdem etwas gesundes (und natürlich leckeres) zubereiten wollen, könnte diese Suppe genau das richtige sein.   Zutaten: (4 Personen) 1 Hokkaido 500 ml Gemüsebrühe 400 ml Kokosmilch ein paar Kartoffeln Chili Zubereitung : Den Kürbis waschen, mithilfe eines Löffels entkernen und in Würfel kleinhacken. Anschließend etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, die Kürbisstücke hinzugeben und kurz andünsten. Die Kokosmilch und Gemüsebrühe zugießen, aufkochen und bei mittlerer Hitze zugedeckt für 15 min. garen. Den Kürbis mit einem Pürierstab fein pürieren. Je nach Bedarf ein paar Kartoffelstücke hinzumischen. Zum Schluss die Suppe mit Salz, Pfeffer und etwas Chili würzen.     Und et voila – fertig ist die lecker Kürbissuppe 🙂 Viel Spaß beim nachmachen!

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Hallo Ihr Lieben, bei meinem ersten Post, habe ich euch ja den alessandro striplac vorgestellt. Jetzt nach über einem Monat, indem ich das Produkt ausgiebig getestet habe, möchte ich mein Fazit dazu abgeben. Als ich den Lack zum ersten Mal, nach 11 Tagen, abziehen wollte, kam es schon zum großen Problem. Es war fast nicht möglich, den Striplac von meinen Fingernägeln zu entfernen und hat mich schon einige Zeit gekostet. Danach sahen meine Nägel nicht gerade schön aus, da ich zum Teil auch die Nagelschicht mit “abgekratzt” habe. Trotzdem wollte ich das Experiment noch nicht aufgeben und habe mir nochmal die Nägel damit lackiert. Diesmal hatte ich mir eine viel zu dicke Schicht aufgetragen und der Nagellack war auch ein bisschen übermalt. Das hat sogar unter der UV-Lampe richtig gebrannt 🙁 Eine dünnere Schicht ist also definitiv besser! Da mir das Ergebnis überhaupt nicht gefallen hat, wollte ich die Nägel schon nach einer Woche wieder abziehen. Das hatte zur Folge, dass meine Nägel noch mehr verunstaltet waren und das konnte ich auch nicht mehr glatt polieren. Ab diesem Zeitpunkt wollte ich den alessandro Lack nicht mehr benutzen und habe meinen Nägeln zwei Wochen Pause gegönnt. Meine Mama benutzt den striplac auch und bei ihr gibt es überhaupt keine Probleme. Sie kann ihn sogar schon nach 3 Tagen abziehen wenn sie will. Irgendwann wollte ich es dann doch noch einmal versuchen, vor allem weil es bei meiner Mama ja so gut funktioniert. Außerdem habe ich nachgelesen, dass es verschiedene “Nageltypen” gibt. Im Gegensatz zu meiner Mama, habe ich sehr trockene Nägel, weshalb bei mir Nagellack bombenfest hält und sich der striplac nur schwer lösen lässt. Ich muss ihn also noch länger als 10 Tage drauf lassen, bevor ich ihn abmache. Aktuell verwende ich den striplac als Unterlack und trage darüber einen normalen Farblack. Das hält bei mir nun schon seit gut einer Woche ohne zu splittern. Wie Ihr hier sieht, haben wir ordentlich an Farben nachgerüstet^^ Insgesamt ist der striplac von alessandro schon ein gutes Produkt, aber für mich leider nicht geeignet. Bei meiner Mama funktioniert es wie gesagt super!

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Wir sind bereits inmitten der kalten Jahreszeit und bis Weihnachten dauert es nicht mehr lange. Das Jahr 2014 ging so schnell vorbei! Mir kommt es noch so vor, als hätte das Jahr erst begonnen und nun… total überraschend ist es schon wieder vorbei. Der Winter ist ehrlich gesagt nicht gerade meine Lieblingsjahreszeit… das nasskalte Wetter und die kurzen Tage machen mir auf Dauer einfach keinen Spaß. Dafür bietet diese Jahreszeit einen guten Anlass, um mal etwas kreativ in der Backküche zu werden. Schon seit ca. 2 Monaten stehen in jedem Supermarkt weihnachtliche Süßspeisen. Klar ist da die Versuchung groß, sich irgendwelchen Süßkram zu kaufen. Aber dieses Jahr möchte ich mich nicht wieder von diesem “Zeug” verführen lassen. Ich beschäftige mich schon eine ganze Weile mit gesunder Ernährung, aber ich möchte auf nichts verzichten müssen. Um euch zu zeigen, wie ihr ohne schlechtes Gewissen zu Süßem greifen könnt, stelle ich euch heute ein leckeres Muffin Rezept vor! Für ca. 10 Stück braucht ihr: 100 g gemahlene Mandeln 50g Haferflocken 2 Eier 60g Margarine 60g Naturjoghurt 1 TL Backpulver Prise Salz 1 EL Honig/Ahornsirup 3 EL Amaranth/Quinoa gepufft 150g Beeren (tiefgefroren geht auch) Zuerst solltet ihr den Backofen auf 200°C ca. eine halbe Stunde vorheizen. Alle Zutaten, bis auf die Beeren, werden in eine Schüssel gegeben und anschließend mit der Küchenmaschine 3 Minuten gemixt, bis alles gut miteinander vermischt ist. Dann werden nur noch die Beeren mit einem Löffel untergehoben und schon könnt ihr die fertige Masse in die Muffinförmchen füllen. Die Muffins müssen nur noch ca. 20-25 Minuten im Ofen aufbacken. Das ist doch wirklich sehr simpel und geht super schnell! Das Mehl habe ich durch gemahlene Mandeln ersetzt. Das gibt den Muffins so einen leicht nussigen Geschmack und macht sie schön saftig. Wahlweise kann man die Muffins mit gepufften Quinoa oder mit Amaranth zubereiten. Amaranth enthält viele wichtige Vitamine (B1, B2) und Mineralstoffe (weitere Inhaltsstoffe)  und Quinoa ist reich an Eiweiß und hat einen hohen Anteil an ungesättigten  Fettsäuren (weitere Inhaltsstoffe). Ich kannte Quinoa vorher nur als eine Art Reisersatz – naja was heißt NUR – für mich ist es ein Reisersatz geworden! Aber seit es bei dm nun auch Quinoa gepufft gibt, der übrigens Ideal für Süßspeisen & Co. geeignet ist, wollte ich das natürlich gleich mal testen! Statt Zucker habe ich einen Teil meiner Muffins mit Honig und einen anderen Teil mit Ahornsirup zubereitet. Ich habe allerdings keinen sonderlich großen Unterschied im Geschmack bemerkt. Die Muffins mit Ahornsirup waren vielleicht einen Ticken süßer, als die mit Honig. Aber ich finde das ist Geschmacksache. Falls es jemand süßer mag, kann er natürlich auch mehr davon reingeben 🙂 Die Muffins sind wirklich unglaublich lecker und  und enthalten ausschließlich gesunde Inhaltsstoffe. Da sie sehr schnell verputzt waren, bedeutet das wohl, dass es meiner Familie auch gut geschmeckt hat 😀  

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Hallo Welt, hier bin ICH! Ich heiße Vivian, bin 21 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen München. Das ist nun mein aller erster Blogpost und ich bin so gespannt, wie sich das Ganze hier noch entwickeln wird! Ich verfolge schon seit längerer Zeit andere Blogs (überwiegend Fashion und Travel) und irgendwann kam bei mir der Wunsch auf, einen eigenen Blog zu starten. Es hat zwar einige Zeit gedauert, bis ich mich dazu durchringen konnte, aber besser jetzt als nie ^^ Eigentlich sollte sich der erste Post um meinen Urlaub in Mallorca drehen. Da ich aber noch nicht alle Bilder auf meinem Laptop besitze, möchte ich noch etwas warten. Aufgeschoben ist ja schließlich nicht aufgehoben 😉 Der heutige Beitrag handelt von dem alessandro Striplac. Das ist ein Nagellack, der mithilfe einer UV-Lampe ausgehärtet wird und dadurch 9 Tage lang auf den Nägeln halten soll. Das System erinnert mich sehr an die Gelac Nails aus Amerika – wahrscheinlich ist es sogar das Gleiche. Mit dem Starter Kit könnt ihr die Nägel ganz einfach zu Hause selbst machen und spart euch somit den teuren Nagelstudio Besuch. Im Starter Kit enthalten sind eine UV-Lampe, Reinigungspads, ein Korrekturstift, ein sogenannter “Twin Coat” und ein Farblack. Bei mir ist es die Farbe 27 Secret Red. Die Handhabung ist wirklich super einfach und geht wesentlich schneller, als bei “normalen” Nagellacken, weil die Nägel nur 60 Sekunden unter der UV-Lampe brauchen, um zu trocknen. Das ist definitiv ein sehr großer Vorteil, weil ich einfach zu wenig Geduld habe, ewig still zu sitzen, bis mein Nagellack endlich trocken ist und dann entstehen oft unschöne Tapper 😀 Aber ich denke ich bin da nicht die Einzige… Einen Haken hat die Sache allerdings und zwar den Preis. Das Starter Kit kostet 98,95 € und jeder zusätzliche Nagellack 16,95 €. Falls der Nagellack das hält, was er verspricht, ist der Preis aber vollkommen gerechtfertigt. Der Nagellack wird auch nicht wie gewöhnlich mit Nagellackentferner entfernt, sondern einfach nur abgezogen. Dafür gibt es zusätzlich ein Mittel, eine Art Öl, den sogenannten Peel-Of Aktivator, mit dem das noch einfacher sein soll. Dieser ist allerdings nicht beim Starter Kit dabei. Ich teste das Produkt jetzt erst noch eine Weile und dann werde ich natürlich auch meine Erfahrung mit euch teilen. Ich wünsche Euch einen schönen Wochenstart und liebe Grüße an alle, die auf meinem Blog vorbeischauen 🙂

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