Endlich kommt der langersehnte Reisebericht von Santorini, einer wunderschönen Insel in Griechenland.

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Der Aufdruck meines Rad Pullovers erinnert mich an meine bevorstehenden Reisen. Ich will endlich wieder Abenteuer!! Raus aus dem Alltag! Raus aus dem Hamsterrad! Nicht, weil mir langweilig ist. Nein, ganz im Gegenteil. Ich liebe mein Leben! Jeder Tag bringt so viel Spannung mit sich. Aber ich möchte wieder neue Städte, Länder und Inseln sehen. Andere Kulturen, anderes Essen, andere Klimazonen. Deshalb habe ich kurzer Hand beschlossen ein paar Reisen zu buchen. Wohin es dieses Jahr gehen soll, möchte ich euch heute verraten!

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Ich war noch nie in Griechenland, geschweige denn in Samos, doch die paradiesischen Bilder, die man so oft vor Gesicht bekommt, haben mich neugierig gemacht. Jeden Tag Sonnenschein, türkisblaues Meer, einsame Buchten – es wurde wirklich nicht zu viel versprochen.

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Da ich schon einige Posts zu London geschrieben habe, möchte ich nochmal einen kurzen Überblick zu den wichtigsten Tipps geben.Finally I want to give you a short overview about some important advices from the last london posts. Günstig Fliegen Schaut unbedingt mal nach Angeboten der Fluglinie Ryan Air! Die Preise sind sehr studenten-freundlich und ideal für kurze Städtetrips. (mehr dazu hier) Inexpensive Flights Have a look at the offers from the flightline ryan air! The prices are very good for short city trips. (more here) Oystercard Holt euch auf jeden Fall diese Fahrkarte! Sie berechnet euch immer den günstigsten Tarif und ihr könnt sie auch noch bei euren nächsten London Trips verwenden. (mehr dazu hier) You have to buy this card! It always calculates the cheapest price and you can use it also for the following London trips. (more here) Günstige Unterkunft Ihr sucht nach einer preiswerten Unterkunft? Dann vergleicht doch mal die Angebote auf hostelworld.com oder airbnb.com. (mehr dazu hier) Inexpensive accommodation You are searching for a cheap place to sleep? Than you should have a look at hostelworld.com or airbnb.com. (more here) London Pass Falls ihr eine Sightseeingtour machen wollt, kann ich euch den London Pass empfehlen. Dadurch konnten wir uns nicht nur Geld, sondern auch lange Warteschlangen sparen. If you want to make a sightseeingtour I can recommend the london pass. Thus you can save money and long queues. Die schönsten Sehenswürdigkeiten/beautiful sights – London Bridge – Kew Garden – St. Paul’s Cathedral – Big Ben – London Eye – James Park -Westminster Abbey -mehr dazu/more here Essen ‘Fish and Chips’ ist wahrscheinlich die bekannteste Mahlzeit in London. Allerdings ist das meiner Meinung nach nur fettiges Fast Food. Mein kulinarisches Highlight war der Borough Market. Das ist ein riesiger Foodmarket mit allem was das Herz begehrt. Natürlich haben wir uns auch einmal pappsüße Pancakes im The Breakfast Club Restaurant gegönnt. Das Restaurant ist bekannt für seine leckeren Desserts und ich kann dieses ‘Gerücht’ nur bestätigen 😀 Food It’s typical to eat fish and chips in London. However, it’s not my taste. My food highlight was the borough market. It’s a large foodmarket with everything you want. Of course we also ate very sweet pancakes. We ate them in The Breakfast Club restaurant, which is very popular for their desserts. Shoppen Hier kann ich auf jeden Fall die Oxford Street empfehlen. Es gibt dort unglaublich viele Geschäfte und alle sind ca. 10 mal größer als in Deutschland. Wir waren allerdings nur in Läden die es bei uns daheim in München nicht gibt (Pull&Bear, Bershka, Victorias Secrets, Boots, Primark, Top Shop,…) Wer eher auf alternative Mode wie Hippie, Boho, Punk & Co. steht, dem kann ich den Camden Market empfehlen. Der Markt streckt sich über eine ewiglange Straße und hat eine Menge verrückter Läden. Shopping I can recommend the Oxford street for shopping. There are so many stores and they are all so large – like 10 times bigger then in germany. If you love alternative fashion like hippie, boho or punk I can advice the camden market. There are many crazy shops! Das waren jetzt die wichtigsten Punkte auf meiner Liste. Ich hoffe ich kann irgendwem da draußen weiterhelfen^^ So, that’s it. I hope that I could help anybody^^

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London ist so eine beeindruckende Stadt! Alles kommt mir so riesig vor! Und es sind so viele Menschen unterwegs. Im ersten Moment, als ich aus der Metro in Victoria Station ausgestiegen bin, kam ich mir etwas erschlagen vor. Ich fühlte mich wie eine kleine Ameise, die der Wind an einen neuen Ort geweht hat 😀 Es gibt dort so unglaublich viel zu sehen.. atemberaubende Sehenswürdigkeiten, riesige Shopping Malls und an jeder Ecke der süßliche Duft von Pancakes und Waffeln. Das Wetter hat hier klar seinen eigenen Kopf: Es wechselt ständig zwischen warm und kalt. In dem einen Moment ist mir so warm, dass ich meine Jacke ausziehen muss um keinen Hitzschlag zu bekommen und im nächsten Moment, weht mir so ein eisiger Wind entgegen, dass ich mir wünsche meinen Wintermantel und noch eine Mütze dabei zu haben. Bei solchen Temperaturschwankungen bevorzuge ich den sogenannten “Zwiebel-Look” oder auch “Layering” genannt. Dabei ziehe ich mehrere dünne Schichten übereinander an, die ich bei Bedarf auch schnell wieder ausziehen kann. Dieses Outfit haben wir auf dem Weg zur Tower Bridge fotografiert. Wie bereits erwähnt trage ich viele Schichten übereinander. Dazu gehört eine schlichte weiße Bluse von Mango, darüber mein Lieblings-Cardigan von 1.2.3., den ich von meiner Mama geschenkt bekommen habe und meine Lieblings-Lederjacke von Zara (so viele Lieblinge :D). Ein bisschen auffälliger ist meine Jeans von Edited im “Maler-Look”. Ich liebe einfach diesen used Look! Diese geradlinig, perfekten Outfits sind mir manchmal einfach zu langweilig^^ Jacke/Jacket – Zara (similiar here) Cardigan – 1.2.3. (similiar here and here) Bluse/Blouse – Mango/Zara (similiar here and here) Jeans – Edited Schuhe/Shoes – Roland (similiar here) Schal/Scarf – Asos (similiar here) Ohrringe/Earrings – Asos London is such an awesome city! Everything seems so large to me! And there a so many people on the road. At the first moment when I got out of the metro I was really hit. I felt like a litte ant that was blown away to another place by the wind 😀 There are so many things to see.. amazing sights, huge shopping malls and there is a sweet smell of pancakes and waffles at every corner. Here the weather has it’s own head: It constantly changes between warm and cold. At the one moment it’s so hot that I want to undress my jacket and at the next moment there blows such a freezing wind that I wish my warm winter jacket and a beanie. At this temperature changes I prefer the so-called “layering”. I wear several thin layers that I can undress very quick if I need to. We shooted this outfit on our way to the tower bridge. As I said I wear several layers. I wear this casual white blouse from Mango, my favorite cardigan from 1.2.3. (that I got from my mum) and my favorite leather jacket from zara (so much favorites :D). A little bit conspicuous is my Jeans from Edited in “painter look”. I simply love this used look! Sometimes perfect outfits are to borring to me^^  

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hostelworld.com Auf der Suche nach einer preiswerten Unterkunft mit guter Anbindung zu öffentlichen Verkehrsmitteln, sind wir über die Seite Hostelworld.com auf ein passendes Hostel gestoßen.  Das Hostel heißt Willesden No. 8 und liegt an der Metro Station Dollis Hill. Von dort aus dauert es ca. 15 Minuten mit der Metro zum Stadtzentrum. Obwohl wir schon um 10:15 Uhr losgeflogen sind, hat sich dann alles doch so lange hingezogen, dass wir erst gegen halb 4 im Hostel ankamen.. Dort mussten wir uns zuerst an der Rezeption oder besser gesagt am Tresen im Pub anmelden und die Rechnung für die Übernachtungen bar bezahlen (abzüglich der Anzahlung). Es scheint in London üblich zu sein, das Hostel bar zu bezahlen, zumindest bieten die meisten Hostels nur diese Zahlungsmethode an. Der junge Herr an der Rezeption schien etwas verplant (vielleicht auch angetrunken^^), aber war sehr freundlich und beantwortete uns alle Fragen. Um zu den Schlafräumen zu gelangen, musste man (zum Glück) nicht durch das Pub, sondern draußen um die Ecke durch eine abgesperrte Tür, die sich nur durch eine spezielle Magnetkarte öffnen ließ. Dann nur noch ein schmales Treppenhaus hoch und schon waren wir vor unserem Zimmer angekommen. Der erste Eindruck vom Hostel: Es scheint schon etwas älter zu sein und im Treppenhaus riecht es stark nach Bier. Trotzdem muss ich sagen, dass es für ein Hostel relativ sauber und geordnet ist. Wir haben während unseres Aufenthaltes im 4er Mädchen Zimmer übernachtet. Die Einrichtung war sehr minimalistisch: Es gab 2 Hochbetten, ein paar Ablagemöglichkeiten und Schließfächer. Ich habe die Woche über eigentlich nur aus meinem Koffer gelebt, da ich für die Kleidung und den ganzen Rest keinen Platz zum ausbreiten gehabt hätte. Das war aber auch überhaupt nicht nötig – meine Ansprüche sind bei einem Hostel nicht besonders hoch. Mir war es eigentlich nur wichtig einen Ort zum Schlafen zu haben und um das Gepäck zu lagern. Pro Etage gibt es ein Gemeinschaftsbad, welches aus 2 Toiletten + Duschen besteht. Obwohl das sehr wenig erscheint hatten wir immer Glück und mussten kaum warten. Außerdem gibt es noch eine Küche in der man sich selbst Essen zubereiten kann (dort gibt es Besteck, Pfannen, eine Mikrowelle, einen Ofen und einen Kühlschrank). Dort haben wir so gut wie jeden Morgen Müsli mit Nüssen und frischem Obst gegessen. Dadurch konnten wir uns eine Mahlzeit am Tag sparen – das Essen in London ist wirklich sehr teuer. Mit unserem Zimmer-Mitbewohnerinnen hatten wir echt immer Glück! Es waren sogar mal zwei deutsche Mädchen dabei, mit denen wir uns richtig gut verstanden haben 🙂 Ich kann die negativen Kommentare (hostelworld.com) zu dem Hostel nicht bestätigen. Für ca. 10 Pfund pro Übernachtung war es wirklich sehr sauber. Natürlich kann man nicht vom Boden essen, aber es wurde jeden Tag geputzt. Erstaunlicherweise war es sogar sehr ruhig im Hostel, dass kann aber auch daran liegen, dass wir außerhalb der Saison dort waren. Was mich allerdings wirklich gestört hat war die Gegend. Es sah sehr heruntergekommen aus und nachts sind zwielichte Gestalten herumgelaufen. Ehrlich gesagt würde ich es nicht empfehlen als Mädel dort alleine rumzulaufen… Das ist leider auch der Grund warum ich dort nicht nochmal übernachten würde. Falls ihr aber auf der Suche nach einem günstigen Hostel seit, mit relativ guter Anbindung zum Stadtzentrum und mit mehreren Freunden unterwegs seit, dann solltet ihr euch das Willesdon No. 8 Hostel auf jeden Fall mal ansehen 🙂 Achja noch ein kleiner Tipp: Nimmt unbedingt ein Schloss mit, falls ihr Wertsachen habt, die ihr absperren wollt (ansonsten verkauft euch der Typ an der Rezeption eines für 15 Pfund – Wucher :D)   – Fortsetzung folgt – When we looked for a low-cost accommodation with simple access to public transport we’ve found a suitable hostel at hostelworld.com. The hostel is called Willesden No. 8 and is located at the metro station Dollis Hill. From there it takes about 15 minutes to the city center by the metro. When we arrived we first had to sign in and pay cash for the nights at the ‘reception’ of the hostel. It seems to be common to pay cash for the hostels – at least most hostels only offer this payment method in London. The young man at the reception seemed a little bit confused (maybe drunk ^^), but he was very friendly and answered all of our questions. To get to the bedrooms, we had to go outside through a security door that could be opened only by a special magnetic card. The first impression of the hostel: It already seems to be old and it smells strongly after beer in the stairwell. Nevertheless, I have to say that it’s relatively clean for a hostel. We stayed in the 4-Girls-Room. The equipment was very minimalist: There were 2 bunk beds, a few storage facilities and lockers. During the week I’ve just lived out of my suitcase, because there was no space to spread out my clothing and so on. But that was not necessary at all – my claims are not particularly high for a hostel. It’s only important for me to have a place to sleep and to store the luggage. There is one shared bathroom per floor, which consists only 2 toilets + showers. Although that appears not enough we always had luck and had hardly to wait. There is also a kitchen where you can prepare your own food (there are cutlery, pans, a microwave, oven and fridge). Almost every morning we ate cereals with nuts and fresh fruits. So we could save one meal a day – food in London is really expensive. Fortunately we had nice roommates! There were even German girls with us, with whom we got along well 🙂 I can’t confirm the negative comments (hostelworld.com) to the hostel. For about 10 pounds per night it was very clean. Of course you can’t eat off the floor, but it was cleaned every day. Amazingly it was actually very quiet in the hostel, but that may also be because we were out of season. However the area was really strange.. It looked very run down and at night there are twilight figures running around. To be honest, I wouldn’t recommend walking around alone as a girl.. Unfortunately this is also the reason why I wouldn’t stay there again. But if you’re looking for a cheap hostel, with a good access to the city center and there are some friends with you, than you should have a look at the Willesdon No. 8 Hostel 🙂 Oh another little advice: Take a lock with you, if you want to shut off valuables (otherwise you can pay a lock for 15 Pounds at the guy at the reception – usury :D)   – to be continued –  

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Halli Hallo Ihr Lieben,   und nun folgt schon mein zweiter Post zu meinem Mallorca Urlaub. Wie bereits im vorherigen Post erzählt, hatten meine Freundin und ich ein Hotel in dem Örtchen Cala Ratjada. Dort gibt es unzählige Cafe’s und Restaurants entlang der Promenade am Hafen. Davon haben wir ein paar ausprobiert und ich will euch heute die Restaurants bzw. Bars vorstellen, die mir am Besten gefallen haben.   Natürlich wollte ich unbedingt etwas typisch Spanisches essen. Eines der bekanntesten spanischen Gerichte ist die Paella. Die aller aller beste Paella, die ich jemals irgendwo gegessen habe, war in diesem Restaurant: La Bodeguita. Die Preise waren zwar schon etwas höher, aber für den Geschmack hat sich das auf jeden fall gelohnt! Ich hatte eine Meeresfrüchte Paella. Einfach himmlisch..   Und meine Freundin hatte ein lecker Lachsfilet. Ihr hat es dort auch super geschmeckt 🙂 Ein anderes Mal waren wir in dem Restaurant Pasta Pasta. Natürlich habe ich mir dort Pasta bestellt^^ Das ist zwar leider nichts spanisches, aber italienisch schmeckt halt einfach immer!   Ich hatte Spaghetti mit Rucola, Tomaten und Pinienkerne. Sieht doch köstlich aus! Wenn ich das sehe, bekomme ich gleich wieder Hunger. Bora Bora Bar   Dort soll es zur Hauptsaison rappelvoll mit jungen Leuten sein. Als wir dort waren, war es aber relativ leer und wir konnten uns noch gut unterhalten 🙂 Dort gab es so witzige Cocktail Gläser 😀 Jedes Glas.. oder besser gesagt jede Tasse, sah unterschiedlich aus. Am Liebsten hätte ich meins gleich mitgenommen^^. Außerdem hat die Bar eine ausgefallene Auswahl  an Drinks und die Cocktails, die ich probiert habe, waren schön fruchtig lecker! Es gibt dort aber auch die ganz normalen “Standard” Drinks, wie Mojito, Caipirinha, etc.   Das war es auch schon. Wir hätten am liebsten noch viel mehr ausprobiert, nur leider ist uns die Zeit davon gelaufen..

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