Scharfe Kürbissuppe mit Kokosmilch

  Diesen Herbst habe ich meine große Liebe zu Kürbis entdeckt. Ich habe schon viele leckere Gerichte ausprobiert, aber eines hat mir ganz besonders gut gefallen – eine Kürbissuppe mit Kokosmilch. Sie ist so schnell gemacht und schmeckt einfach nur himmlisch!   Für alle die nicht gerne Stunden in der Küche stehen, aber trotzdem etwas gesundes (und natürlich leckeres) zubereiten wollen, könnte diese Suppe genau das richtige sein.   Zutaten: (4 Personen) 1 Hokkaido 500 ml Gemüsebrühe 400 ml Kokosmilch ein paar Kartoffeln Chili Zubereitung : Den Kürbis waschen, mithilfe eines Löffels entkernen und in Würfel kleinhacken. Anschließend etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, die Kürbisstücke hinzugeben und kurz andünsten. Die Kokosmilch und Gemüsebrühe zugießen, aufkochen und bei mittlerer Hitze zugedeckt für 15 min. garen. Den Kürbis mit einem Pürierstab fein pürieren. Je nach Bedarf ein paar Kartoffelstücke hinzumischen. Zum Schluss die Suppe mit Salz, Pfeffer und etwas Chili würzen.     Und et voila – fertig ist die lecker Kürbissuppe 🙂 Viel Spaß beim nachmachen!
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Review – alessandro striplac

Hallo Ihr Lieben, bei meinem ersten Post, habe ich euch ja den alessandro striplac vorgestellt. Jetzt nach über einem Monat, indem ich das Produkt ausgiebig getestet habe, möchte ich mein Fazit dazu abgeben. Als ich den Lack zum ersten Mal, nach 11 Tagen, abziehen wollte, kam es schon zum großen Problem. Es war fast nicht möglich, den Striplac von meinen Fingernägeln zu entfernen und hat mich schon einige Zeit gekostet. Danach sahen meine Nägel nicht gerade schön aus, da ich zum Teil auch die Nagelschicht mit “abgekratzt” habe. Trotzdem wollte ich das Experiment noch nicht aufgeben und habe mir nochmal die Nägel damit lackiert. Diesmal hatte ich mir eine viel zu dicke Schicht aufgetragen und der Nagellack war auch ein bisschen übermalt. Das hat sogar unter der UV-Lampe richtig gebrannt 🙁 Eine dünnere Schicht ist also definitiv besser! Da mir das Ergebnis überhaupt nicht gefallen hat, wollte ich die Nägel schon nach einer Woche wieder abziehen. Das hatte zur Folge, dass meine Nägel noch mehr verunstaltet waren und das konnte ich auch nicht mehr glatt polieren. Ab diesem Zeitpunkt wollte ich den alessandro Lack nicht mehr benutzen und habe meinen Nägeln zwei Wochen Pause gegönnt. Meine Mama benutzt den striplac auch und bei ihr gibt es überhaupt keine Probleme. Sie kann ihn sogar schon nach 3 Tagen abziehen wenn sie will. Irgendwann wollte ich es dann doch noch einmal versuchen, vor allem weil es bei meiner Mama ja so gut funktioniert. Außerdem habe ich nachgelesen, dass es verschiedene “Nageltypen” gibt. Im Gegensatz zu meiner Mama, habe ich sehr trockene Nägel, weshalb bei mir Nagellack bombenfest hält und sich der striplac nur schwer lösen lässt. Ich muss ihn also noch länger als 10 Tage drauf lassen, bevor ich ihn abmache. Aktuell verwende ich den striplac als Unterlack und trage darüber einen normalen Farblack. Das hält bei mir nun schon seit gut einer Woche ohne zu splittern. Wie Ihr hier sieht, haben wir ordentlich an Farben nachgerüstet^^ Insgesamt ist der striplac von alessandro schon ein gutes Produkt, aber für mich leider nicht geeignet. Bei meiner Mama funktioniert es wie gesagt super!
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Rezept: Gesunde Beeren Muffins

Wir sind bereits inmitten der kalten Jahreszeit und bis Weihnachten dauert es nicht mehr lange. Das Jahr 2014 ging so schnell vorbei! Mir kommt es noch so vor, als hätte das Jahr erst begonnen und nun… total überraschend ist es schon wieder vorbei. Der Winter ist ehrlich gesagt nicht gerade meine Lieblingsjahreszeit… das nasskalte Wetter und die kurzen Tage machen mir auf Dauer einfach keinen Spaß. Dafür bietet diese Jahreszeit einen guten Anlass, um mal etwas kreativ in der Backküche zu werden. Schon seit ca. 2 Monaten stehen in jedem Supermarkt weihnachtliche Süßspeisen. Klar ist da die Versuchung groß, sich irgendwelchen Süßkram zu kaufen. Aber dieses Jahr möchte ich mich nicht wieder von diesem “Zeug” verführen lassen. Ich beschäftige mich schon eine ganze Weile mit gesunder Ernährung, aber ich möchte auf nichts verzichten müssen. Um euch zu zeigen, wie ihr ohne schlechtes Gewissen zu Süßem greifen könnt, stelle ich euch heute ein leckeres Muffin Rezept vor! Für ca. 10 Stück braucht ihr: 100 g gemahlene Mandeln 50g Haferflocken 2 Eier 60g Margarine 60g Naturjoghurt 1 TL Backpulver Prise Salz 1 EL Honig/Ahornsirup 3 EL Amaranth/Quinoa gepufft 150g Beeren (tiefgefroren geht auch) Zuerst solltet ihr den Backofen auf 200°C ca. eine halbe Stunde vorheizen. Alle Zutaten, bis auf die Beeren, werden in eine Schüssel gegeben und anschließend mit der Küchenmaschine 3 Minuten gemixt, bis alles gut miteinander vermischt ist. Dann werden nur noch die Beeren mit einem Löffel untergehoben und schon könnt ihr die fertige Masse in die Muffinförmchen füllen. Die Muffins müssen nur noch ca. 20-25 Minuten im Ofen aufbacken. Das ist doch wirklich sehr simpel und geht super schnell! Das Mehl habe ich durch gemahlene Mandeln ersetzt. Das gibt den Muffins so einen leicht nussigen Geschmack und macht sie schön saftig. Wahlweise kann man die Muffins mit gepufften Quinoa oder mit Amaranth zubereiten. Amaranth enthält viele wichtige Vitamine (B1, B2) und Mineralstoffe (weitere Inhaltsstoffe)  und Quinoa ist reich an Eiweiß und hat einen hohen Anteil an ungesättigten  Fettsäuren (weitere Inhaltsstoffe). Ich kannte Quinoa vorher nur als eine Art Reisersatz – naja was heißt NUR – für mich ist es ein Reisersatz geworden! Aber seit es bei dm nun auch Quinoa gepufft gibt, der übrigens Ideal für Süßspeisen & Co. geeignet ist, wollte ich das natürlich gleich mal testen! Statt Zucker habe ich einen Teil meiner Muffins mit Honig und einen anderen Teil mit Ahornsirup zubereitet. Ich habe allerdings keinen sonderlich großen Unterschied im Geschmack bemerkt. Die Muffins mit Ahornsirup waren vielleicht einen Ticken süßer, als die mit Honig. Aber ich finde das ist Geschmacksache. Falls es jemand süßer mag, kann er natürlich auch mehr davon reingeben 🙂 Die Muffins sind wirklich unglaublich lecker und  und enthalten ausschließlich gesunde Inhaltsstoffe. Da sie sehr schnell verputzt waren, bedeutet das wohl, dass es meiner Familie auch gut geschmeckt hat 😀  
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Outfit – black and white for the colourful autumn

  Das Wetter war so wunderschön letztes Wochenende! Generell haben wir dieses Jahr echt viel Glück mit unserem Herbst. Ich liebe einfach die bunten Farben an den Bäumen und wenn es beim Spazieren so raschelt…   Top: Asos Kimono: Asos Bag: Accessorize Bracelet: ähnliches hier & hier  
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currently obsessed

Porto Cristo – Coves del Drac

Hallo Ihr Lieben 🙂 Es folgt ein weiterer Mallorca Post! Dieses Mal gibt es ein paar Fotografien von dem schönen Hafen von Porto Cristo und die bekannte Drachenhöhle. Coves del Drac Eine Viertelstunde vom Hafen entfernt, liegt die bekannte Tropfsteinhöhle Coves del Drac. Die Führung dauert eine gute Stunde und ist wirklich ein Erlebnis! Da haben sich die 14 € Ticketpreis auf jeden Fall gelohnt 🙂 Der einzige Nachteil war, dass Massen an Menschen an der Führung teilgenommen haben, so dass es immer ein bisschen gedauert hat, bis wir die Kunstwerke in der Höhle betrachten konnten. Je tiefer wir in die Höhle hineingegangen sind, desto kälter wurde es und desto mehr hat auch die Luftfeuchtigkeit zugenommen. Schade, dass es keinen Guide gab, der ein bisschen über die Geschichte der Tropfsteinhöhle erzählt, weil ich so viele Fragen hatte. Zum Beispiel aus was die Stalagmiten/Stalagtiten bestehen: Sie bestehen aus dem Material Sinter. Dies ist eine mineralische Ablagerung, insbesondere Kalkablagerung. Wer hat diese Höhle entdeckt und wann? – 1896 erforschte der Franzose Eduard Alfred Martel das Höhlensystem und fand auch den 20° warmen unterirdischen See. Und warum heißt sie Drachenhöhle? Der Legende nach, haben Piraten dort einem Drachen, ihren Schatz bewachen lassen. Unglaublich dass die Stalagtiten nur 1 cm in 100 Jahren wachsen. Das zeigt, wie alt die Höhle sein muss, da die Stalagtiten dort zum Teil mehrere Meter lang waren. Ganz unten angekommen gab es noch ein kleines Konzert auf dem unterirdischen See. Das war wirklich sehr schön! Alles war stockfinster und dann kamen ein paar Boote auf denen klassische Musik gespielt wurde. Insgesamt war die Besichtigung richtig spannend und teilweise auch etwas gruselig, aber definitiv empfehlenswert!!
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Mallorca, Cala Ratjada – Gute Restaurants

Halli Hallo Ihr Lieben,   und nun folgt schon mein zweiter Post zu meinem Mallorca Urlaub. Wie bereits im vorherigen Post erzählt, hatten meine Freundin und ich ein Hotel in dem Örtchen Cala Ratjada. Dort gibt es unzählige Cafe’s und Restaurants entlang der Promenade am Hafen. Davon haben wir ein paar ausprobiert und ich will euch heute die Restaurants bzw. Bars vorstellen, die mir am Besten gefallen haben.   Natürlich wollte ich unbedingt etwas typisch Spanisches essen. Eines der bekanntesten spanischen Gerichte ist die Paella. Die aller aller beste Paella, die ich jemals irgendwo gegessen habe, war in diesem Restaurant: La Bodeguita. Die Preise waren zwar schon etwas höher, aber für den Geschmack hat sich das auf jeden fall gelohnt! Ich hatte eine Meeresfrüchte Paella. Einfach himmlisch..   Und meine Freundin hatte ein lecker Lachsfilet. Ihr hat es dort auch super geschmeckt 🙂 Ein anderes Mal waren wir in dem Restaurant Pasta Pasta. Natürlich habe ich mir dort Pasta bestellt^^ Das ist zwar leider nichts spanisches, aber italienisch schmeckt halt einfach immer!   Ich hatte Spaghetti mit Rucola, Tomaten und Pinienkerne. Sieht doch köstlich aus! Wenn ich das sehe, bekomme ich gleich wieder Hunger. Bora Bora Bar   Dort soll es zur Hauptsaison rappelvoll mit jungen Leuten sein. Als wir dort waren, war es aber relativ leer und wir konnten uns noch gut unterhalten 🙂 Dort gab es so witzige Cocktail Gläser 😀 Jedes Glas.. oder besser gesagt jede Tasse, sah unterschiedlich aus. Am Liebsten hätte ich meins gleich mitgenommen^^. Außerdem hat die Bar eine ausgefallene Auswahl  an Drinks und die Cocktails, die ich probiert habe, waren schön fruchtig lecker! Es gibt dort aber auch die ganz normalen “Standard” Drinks, wie Mojito, Caipirinha, etc.   Das war es auch schon. Wir hätten am liebsten noch viel mehr ausprobiert, nur leider ist uns die Zeit davon gelaufen..
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Mallorca, Cala Ratjada – eine schöne Insel

Hallo zusammen 🙂   der heutige Post dreht sich um meinen kleinen Urlaub auf Mallorca. Ich bin dort spontan mit einer guten Freundin für eine Woche im September hingeflogen, um ein bisschen vom Alltag abzuschalten. Das ist uns auch gut gelungen! Seitdem fühl ich mich definitiv wieder erholter, auch wenn ich am Liebsten schon wieder Sommer, Sonne, Meer möchte..     Wir haben ein 2 Sterne Hotel in Cala Ratjada gebucht und waren damit auch super zufrieden!! Das Hotel heißt “Alfonso” und ist nur 5 Minuten vom Hafen entfernt. Der Strand war mit ca. 20 Minuten zwar etwas weiter weg, aber das bisschen Gehen hat uns nicht sonderlich gestört. Der Hotelbesitzer spricht fließend deutsch und ist auch sehr freundlich und hilfsbereit. Unser Zimmer war ruhig und sauber, mehr haben wir uns auch nicht gewünscht 🙂 Für ein 2 Sterne Hotel kann ich es wirklich nur weiter empfehlen! Cala Ratjada ist ein kleiner, aber schöner Ort. Die Promenade am Hafen, war einfach nur traumhaft mit dem Ausblick aufs Meer! Dort gibt es ein Restaurant/Bar/Cafe nach dem Anderen. Wir hatte so viel Auswahl, dass wir uns teilweise gar nicht entscheiden konnten, wohin wir  zum Essen gehen sollen. Am Samstag findet immer ein kleiner Markt statt, was mich ein bisschen an Thailand erinnert hat. Dort gibt es Obst, Fleisch, Fisch, Kleidung, Dekoration, etc. Also ein buntes Durcheinander 😀 Die Leute in Cala Ratjada sind alle sehr nett und sprechen meistens auch deutsch. Ich habe gemerkt, dass es verständlicher ist, gleich auf deutsch mit allen zu reden, anstatt sich mit englisch zu verständigen..^^ Allgemein würde ich sagen, dass der Ort schon eher für Touristen ausgerichtet ist. Überall waren Souvenir Shops und Angebote für Touries. Wir wurden z.B. mehrmals am Tag darauf angesprochen, ob wir bei einer Katamaran-Tour mitmachen wollen. Das haben wir dann auch einmal ausprobiert. Leider war es genauso, wie ich mir schon gedacht hatte.. Die Tour hat 55 € gekostet und es hieß, dass wir wunderschöne Buchten ansteuern. Pustekuchen! Wir sind 4 Stunden mit einem Segelkatamaran an der Insel entlang gefahren und es gab billigen Sangria und Grillfleisch 😀 Zum Glück kam keine Ballermann  Musik, sonst wäre ich durchgedreht. Es kommt halt immer darauf an, was für ein Typ man ist. Für Leute, die einfach ein bisschen Feiern wollen, ist das bestimmt schön. Ich wollte lieber etwas von der Landschaft sehen, als mich billig abzuschießen^^ Aber jedem das Seine. An dem Tag war relativ starker Wellengang, weshalb das Boot hin und herschaukelte. Das fand ich ganz lustig, also war es nicht ganz umsonst 🙂 Aber ein zweites Mal würde ich es nicht machen.     In Cala Ratjada gibt es zwei bekannte Strände. Einmal den “Son Moll” und “Cala Agulla“. Son Moll war zwar näher von unserem Hotel aus gelegen (ca. 10 min), aber leider sehr klein und überfüllt und auch schmutzig. Cala Agulla ist um einiges größer und schöner. Der Strand wirkt auf den Bilder auch sehr voll – war er auch, aber kein Vergleich zu Son Moll. Dort liegt quasi jeder neben einander… Liege an Liege und Handtuch an Handtuch 😀 Die Leute haben uns erzählt, dass es im September immer recht leer ist (ich fand, dass es immer noch voll war ^^) und während der WM Zeit so viel los war, dass nur noch jeden Tag Party auf den Straßen war, sodass es schwer war mit dem Auto durchzukommen. Bin ich froh, dass wir zur “ruhigen”  Zeit gekommen sind!! Aber eins muss man schon sagen: Das Meer ist ein Traum! Ich liebe es, wenn das Wasser so klar ist, dass man auf den Boden schauen kann. Und wenn das Meer am Strand noch leicht ins Türkise geht, dann hat man mich sowieso schon begeistert! 🙂 War jemand von Euch schon mal auf Mallorca? Wenn ja, wie hat es euch gefallen? Um den Post nicht ewig in die Länge zu ziehen, werden noch ein paar weitere Mallorca-Posts folgen 🙂
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Produkttest – Striplac by alessandro

Hallo Welt, hier bin ICH! Ich heiße Vivian, bin 21 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen München. Das ist nun mein aller erster Blogpost und ich bin so gespannt, wie sich das Ganze hier noch entwickeln wird! Ich verfolge schon seit längerer Zeit andere Blogs (überwiegend Fashion und Travel) und irgendwann kam bei mir der Wunsch auf, einen eigenen Blog zu starten. Es hat zwar einige Zeit gedauert, bis ich mich dazu durchringen konnte, aber besser jetzt als nie ^^ Eigentlich sollte sich der erste Post um meinen Urlaub in Mallorca drehen. Da ich aber noch nicht alle Bilder auf meinem Laptop besitze, möchte ich noch etwas warten. Aufgeschoben ist ja schließlich nicht aufgehoben 😉 Der heutige Beitrag handelt von dem alessandro Striplac. Das ist ein Nagellack, der mithilfe einer UV-Lampe ausgehärtet wird und dadurch 9 Tage lang auf den Nägeln halten soll. Das System erinnert mich sehr an die Gelac Nails aus Amerika – wahrscheinlich ist es sogar das Gleiche. Mit dem Starter Kit könnt ihr die Nägel ganz einfach zu Hause selbst machen und spart euch somit den teuren Nagelstudio Besuch. Im Starter Kit enthalten sind eine UV-Lampe, Reinigungspads, ein Korrekturstift, ein sogenannter “Twin Coat” und ein Farblack. Bei mir ist es die Farbe 27 Secret Red. Die Handhabung ist wirklich super einfach und geht wesentlich schneller, als bei “normalen” Nagellacken, weil die Nägel nur 60 Sekunden unter der UV-Lampe brauchen, um zu trocknen. Das ist definitiv ein sehr großer Vorteil, weil ich einfach zu wenig Geduld habe, ewig still zu sitzen, bis mein Nagellack endlich trocken ist und dann entstehen oft unschöne Tapper 😀 Aber ich denke ich bin da nicht die Einzige… Einen Haken hat die Sache allerdings und zwar den Preis. Das Starter Kit kostet 98,95 € und jeder zusätzliche Nagellack 16,95 €. Falls der Nagellack das hält, was er verspricht, ist der Preis aber vollkommen gerechtfertigt. Der Nagellack wird auch nicht wie gewöhnlich mit Nagellackentferner entfernt, sondern einfach nur abgezogen. Dafür gibt es zusätzlich ein Mittel, eine Art Öl, den sogenannten Peel-Of Aktivator, mit dem das noch einfacher sein soll. Dieser ist allerdings nicht beim Starter Kit dabei. Ich teste das Produkt jetzt erst noch eine Weile und dann werde ich natürlich auch meine Erfahrung mit euch teilen. Ich wünsche Euch einen schönen Wochenstart und liebe Grüße an alle, die auf meinem Blog vorbeischauen 🙂
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