TheRubinRose: DIY Blumenkranz – Rosenkrone selbst basteln

Wisst Ihr wie mein Blogname TheRubinRose zustande kam? Schon im Vorfeld habe ich mir Gedanken darüber gemacht, dass sich mein Blog vor allem meiner großen Leidenschaft zur Mode widmen soll. Ich habe also nach einem Namen gesucht, der dieses Thema aufgreift, gleichzeitig aber auch persönliche Elemente von mir enthält. TheRubinRose setzt sich grundsätzlich aus den beiden Wörtern “Rubin” und “Rose” zusammen. Die Farbe des Edelsteins Rubin findet sich sehr oft in meinem Kleiderschrank wieder. Rubin bzw. in der Modewelt bordeaux genannt, ist für mich so klassisch und vielseitig kombinerbar wie die ‘Farbe’ schwarz. Ich erwische mich sogar ganz oft selbst dabei, wie ich immer wieder zu Kleidungstücken in dunklen Rottönen greife. Rosen sind meine Lieblingsblumen! Sie wirken anmutig und elegant zugleich. Der zarte Duft der Blüten versprüht absolute Harmonie. Dunkelrote Rosen besitzen eine geheimnisvolle Aura und sind ein Symbol der Liebe. Mir gefällt diese Kombination der verschiedenen Bedeutungen, weshalb ich den Namen TheRubinRose als äußerst passend empfinde! Apropo TheRubinRose: Nach dem ich auf Instagram bereits mehrmals von euch gefragt wurde, wie ich diese Rosenkrone bzw. diesen Blumenkranz gebastelt habe, zeige ich euch heute ein kleines DIY. Ihr werdet staunen wie einfach das ist! Was ihr braucht: Stoffblüten (-rosen) 1/2 m Stretchband Tacker Heißkleber/ Nadel&Faden Zuerst legt ihr das Stretchband um euren Kopf um die perfekte Länge für euch zu finden. Die beiden Enden habe ich dann einfach festgetackert. Zusammennähen funktioniert natürlich auch. Die Rosenköpfe werden mit einem Heißkleber an das Stretchband geklebt. Hier müsst ihr wirklich aufpassen, dass ihr die Blüten ganz eng aneinander klebt sonst sieht man das Band am Ende zu sehr durch. And that’s it! Das wahrscheinlich einfachste DIY überhaupt 😀 Das Ergebnis ist einfach nur toll und wirkt besonders schön bei Portraits! Ich möchte eines dieser Bilder als neues Profilbild auf meinem Blog verwenden. Allerdings ist das nicht alles! In den nächsten Wochen wird sich auch mein Design etwas verändern. Ich möchte, dass TheRubinRose noch professioneller wird und dafür gehört für mich auch ein schönes Design! Wenn ihr Vorschläge habt was ich verändern kann, dann immer her damit! Ich bin um jeden Rat dankbar!
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Food Diary #1

Hallo Ihr Süßen,   heute will ich mal posten was ich die ganze Woche über so esse. Es hört sich vielleicht komisch an, aber ich schaue mir selber gerne “Food Diaries” bzw. Fotos von Gerichten an, um mich inspirieren zu lassen und neue Rezepte zu entdecken. Auf Youtube, Instagram, Pinterest usw. findet man zu diesem Thema wirklich sehr viel!  Wie Ihr vielleicht schon an ein paar Instagram Bildern gesehen habt, versuche ich mich immer gesund zu ernähren. Gesund ernähren bedeutet für mich aber nicht auf Etwas zu verzichten. Es bedeutet sich abwechslungsreich zu ernähren und von Allem nicht übermäßig viel. Eben “alles in Maßen” – dieser Spruch ist wirklich für alle Lebensbereiche wertvoll. Hin und wieder nasche ich natürlich sehr gerne, vor allem liebe ich in der Weihnachtszeit Plätzchen und im Sommer Eis.   Kochen macht mir mittlerweile richtig Spaß und ich versuche immer frische Zutaten zu verwenden. Das schmeckt einfach viel besser, als diese ganzen Fertiggerichte!    Ich habe ein tolles Weightwatchers Rezept-Handbuch zum Thema Schokolade geschenkt bekommen. Dort sind einige Schoko-Desserts enthalten, die man mit wenig Zutaten schnell selbst zubereiten kann. Ich als Pancake-Fan, musste dieses Rezept unbedingt ausprobieren – Schokopancake à la Weightwatchers:   Seit meinem Urlaub in Thailand gibt es keinen Tag ohne einen “Fruit Salad”. Dazu kombiniere ich immer einen Teelöffel Chia Samen (hier könnt Ihr nachlesen, warum Chiasamen so gesund sind)      Zur Abwechslung darf es auch mal Volkornbrot mit Käse geben: Dieses Rezept habe ich kürzlich auf Pinterest entdeckt. Ich habe es mit Pinienkerne statt Mais ein klein wenig abgeändert. Ein Gericht das in 10 Minuten verzehrbereit ist und noch dazu köstlich schmeckt. Spagetti mit Avocadocreme und gerösteten Pinienkernen:   Asiatische Gerichte dürfen bei mir auch nie fehlen! Das ist Reis mit Gemüse und Soja Soße. Den Reis habe ich etwas mit Zitrone beträufelt. Statt Reis esse ich aber noch lieber Quinoa.  Last but not Least: Ein leckerer Granatapfel-Orangen-Chia Smoothie. Der Smoothie besteht, wie der Name schon verrät, aus Granatapfel, Orange und Chiasamen. Das ist wirklich eine richtige Vitaminbombe! Falls Ihr zu den Gerichten die genauen Rezepte wollt, könnt Ihr mir das gerne in Form eines Kommentars oder einer Email schreiben!  
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Produkttest – Chloé Parfüm

Hallo Ihr Lieben, heute möchte ich euch ein Parfüm vorstellen, dass ich freundlicherweise von easyCOSMETIC zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen habe. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle! EasyCOSMETIC ist ein Online Shop der Markenparfüms und -kosmetik kostengünstig anbietet. Natürlich ist es schwierig einfach mal auf gut Glück ein Parfüm zu kaufen, bei dem lediglich die Beschreibung und das Erscheinungsbild ansprechend sind. Deshalb würde ich zunächst in einer Pafümerie an den bevorzugten Düften schnuppern, bevor es an die Online-Bestellung geht. Mit dieser Vorgehensweiste, kann man wirklich so einiges an Geld sparen. Die Lieferung hat nur zwei Tage gedauert – da kann man nicht meckern. Bei dem Produkt handelt sich um das klassische eau de Toilette, dass genauso wie die Marke, Chloé heißt. Eau de Toilette bedeutet, dass der Duft weniger intensiv ist als beim Eau de Parfum. Das Parfüm ist sehr klassisch und zeitlos, weshalb es sich zu jedem Anlass eignet. Der Duft passt perfekt in den Frühling, da er sehr blumig und weiblich riecht. Es reicht ihn nur einmal am Tag aufzusprühen, da er unheimlich lange hält. Im Online Shop ist er derzeit sogar reduziert von 43€ auf 26,95€ !! Da lohnt es sich auf jeden Fall mal vorbeizuschauen. Die 50 ml Größe kann man auch gut auf Reisen mitnehmen, da sie nicht zu schwer ist oder zu viel Platz wegnimmt. Ich habe noch einige Pröbchen dazu geschenkt bekommen, die ich im Laufe der Zeit alle mal ausprobieren werde 🙂 Aber dazu werdet ihr vielleicht in späteren Erfahrungsberichten mehr hören.   Hier könnt Ihr euch das Parfüm im Online Shop ansehen: Chloé Habt ihr auch schon mal bei easyCosmetic bestellt?
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DIY pimp up your gloves – Handschuhe verzieren

Als ich gestern in der Früh aus dem Fenster geblickt habe, hat mich der Schlag getroffen. ALLES weiß – jetzt hat uns der Winter doch eingeholt. An Weihnachten über 15 Grad und 2 Tage danach alles voller Schnee und Eiseskälte – das ist doch verrückt! An Heiligabend hätte ich mich wirklich sehr über Schnee gefreut, jetzt hätte ich lieber wieder wärmere Tage, am besten gleich Frühling. Aber so ist das eben – das Wetter ist unberechenbar. Auch wenn ich nicht der größte Winterfan bin (da ich eine riesen Frostbeule bin), versuche ich mir den Winter “schönzureden”. Er begleitet uns schließlich noch einige Wochen. Diese weiße, funkelnde Landschaft sieht doch irgendwie ganz hübsch aus, solange man nicht vor die Tür geht und alles vom warmen Haus aus beobachtet. Außerdem  müssen jetzt doch die warmen Klamotten aus dem Kleiderschrank, ob sie wollen oder nicht. Nicht dass ich nicht sowieso schon dick eingemummelt herumlaufe, aber Handschuhe habe ich bisher wirklich vernachlässigt. Eigentlich hatte ich ja vor zu lernen, weil bei mir leider im Januar einige Klausuren anstehen, aber plötzlich hat sich meine kreative Ader gemeldet und ich hatte Lust meine schlichten Handschuhe etwas aufzuhübschen.       Dafür habe ich Ziernieten im eleganten Perlendesign gewählt. Das Anbringen ist wirklich kein Hexenwerk. Zuerst habe ich mir ein Muster überlegt und dieses mit einem Bleistift angezeichnet. Danach muss man nur noch die Nieten an die entsprechenden Stellen durch den Stoff stecken und die kleinen Metallzacken umbiegen. Wichtig ist die Zacken gut einzudrücken, sonst kratzt und piekst der Handschuh danach. Die Handschuhe sind jetzt definitiv ein kleiner Blickfang geworden! Die Nieten sehen sicherlich auch sehr schön an anderen Kleidungsstücken aus. Ich werde mich auf jedenfall noch etwas kreativ austoben! 😉 Nieten: Ebay Handschuhe: H&M Viel Spaß beim Nachmachen!
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Scharfe Kürbissuppe mit Kokosmilch

  Diesen Herbst habe ich meine große Liebe zu Kürbis entdeckt. Ich habe schon viele leckere Gerichte ausprobiert, aber eines hat mir ganz besonders gut gefallen – eine Kürbissuppe mit Kokosmilch. Sie ist so schnell gemacht und schmeckt einfach nur himmlisch!   Für alle die nicht gerne Stunden in der Küche stehen, aber trotzdem etwas gesundes (und natürlich leckeres) zubereiten wollen, könnte diese Suppe genau das richtige sein.   Zutaten: (4 Personen) 1 Hokkaido 500 ml Gemüsebrühe 400 ml Kokosmilch ein paar Kartoffeln Chili Zubereitung : Den Kürbis waschen, mithilfe eines Löffels entkernen und in Würfel kleinhacken. Anschließend etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, die Kürbisstücke hinzugeben und kurz andünsten. Die Kokosmilch und Gemüsebrühe zugießen, aufkochen und bei mittlerer Hitze zugedeckt für 15 min. garen. Den Kürbis mit einem Pürierstab fein pürieren. Je nach Bedarf ein paar Kartoffelstücke hinzumischen. Zum Schluss die Suppe mit Salz, Pfeffer und etwas Chili würzen.     Und et voila – fertig ist die lecker Kürbissuppe 🙂 Viel Spaß beim nachmachen!
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Review – alessandro striplac

Hallo Ihr Lieben, bei meinem ersten Post, habe ich euch ja den alessandro striplac vorgestellt. Jetzt nach über einem Monat, indem ich das Produkt ausgiebig getestet habe, möchte ich mein Fazit dazu abgeben. Als ich den Lack zum ersten Mal, nach 11 Tagen, abziehen wollte, kam es schon zum großen Problem. Es war fast nicht möglich, den Striplac von meinen Fingernägeln zu entfernen und hat mich schon einige Zeit gekostet. Danach sahen meine Nägel nicht gerade schön aus, da ich zum Teil auch die Nagelschicht mit “abgekratzt” habe. Trotzdem wollte ich das Experiment noch nicht aufgeben und habe mir nochmal die Nägel damit lackiert. Diesmal hatte ich mir eine viel zu dicke Schicht aufgetragen und der Nagellack war auch ein bisschen übermalt. Das hat sogar unter der UV-Lampe richtig gebrannt 🙁 Eine dünnere Schicht ist also definitiv besser! Da mir das Ergebnis überhaupt nicht gefallen hat, wollte ich die Nägel schon nach einer Woche wieder abziehen. Das hatte zur Folge, dass meine Nägel noch mehr verunstaltet waren und das konnte ich auch nicht mehr glatt polieren. Ab diesem Zeitpunkt wollte ich den alessandro Lack nicht mehr benutzen und habe meinen Nägeln zwei Wochen Pause gegönnt. Meine Mama benutzt den striplac auch und bei ihr gibt es überhaupt keine Probleme. Sie kann ihn sogar schon nach 3 Tagen abziehen wenn sie will. Irgendwann wollte ich es dann doch noch einmal versuchen, vor allem weil es bei meiner Mama ja so gut funktioniert. Außerdem habe ich nachgelesen, dass es verschiedene “Nageltypen” gibt. Im Gegensatz zu meiner Mama, habe ich sehr trockene Nägel, weshalb bei mir Nagellack bombenfest hält und sich der striplac nur schwer lösen lässt. Ich muss ihn also noch länger als 10 Tage drauf lassen, bevor ich ihn abmache. Aktuell verwende ich den striplac als Unterlack und trage darüber einen normalen Farblack. Das hält bei mir nun schon seit gut einer Woche ohne zu splittern. Wie Ihr hier sieht, haben wir ordentlich an Farben nachgerüstet^^ Insgesamt ist der striplac von alessandro schon ein gutes Produkt, aber für mich leider nicht geeignet. Bei meiner Mama funktioniert es wie gesagt super!
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Rezept: Gesunde Beeren Muffins

Wir sind bereits inmitten der kalten Jahreszeit und bis Weihnachten dauert es nicht mehr lange. Das Jahr 2014 ging so schnell vorbei! Mir kommt es noch so vor, als hätte das Jahr erst begonnen und nun… total überraschend ist es schon wieder vorbei. Der Winter ist ehrlich gesagt nicht gerade meine Lieblingsjahreszeit… das nasskalte Wetter und die kurzen Tage machen mir auf Dauer einfach keinen Spaß. Dafür bietet diese Jahreszeit einen guten Anlass, um mal etwas kreativ in der Backküche zu werden. Schon seit ca. 2 Monaten stehen in jedem Supermarkt weihnachtliche Süßspeisen. Klar ist da die Versuchung groß, sich irgendwelchen Süßkram zu kaufen. Aber dieses Jahr möchte ich mich nicht wieder von diesem “Zeug” verführen lassen. Ich beschäftige mich schon eine ganze Weile mit gesunder Ernährung, aber ich möchte auf nichts verzichten müssen. Um euch zu zeigen, wie ihr ohne schlechtes Gewissen zu Süßem greifen könnt, stelle ich euch heute ein leckeres Muffin Rezept vor! Für ca. 10 Stück braucht ihr: 100 g gemahlene Mandeln 50g Haferflocken 2 Eier 60g Margarine 60g Naturjoghurt 1 TL Backpulver Prise Salz 1 EL Honig/Ahornsirup 3 EL Amaranth/Quinoa gepufft 150g Beeren (tiefgefroren geht auch) Zuerst solltet ihr den Backofen auf 200°C ca. eine halbe Stunde vorheizen. Alle Zutaten, bis auf die Beeren, werden in eine Schüssel gegeben und anschließend mit der Küchenmaschine 3 Minuten gemixt, bis alles gut miteinander vermischt ist. Dann werden nur noch die Beeren mit einem Löffel untergehoben und schon könnt ihr die fertige Masse in die Muffinförmchen füllen. Die Muffins müssen nur noch ca. 20-25 Minuten im Ofen aufbacken. Das ist doch wirklich sehr simpel und geht super schnell! Das Mehl habe ich durch gemahlene Mandeln ersetzt. Das gibt den Muffins so einen leicht nussigen Geschmack und macht sie schön saftig. Wahlweise kann man die Muffins mit gepufften Quinoa oder mit Amaranth zubereiten. Amaranth enthält viele wichtige Vitamine (B1, B2) und Mineralstoffe (weitere Inhaltsstoffe)  und Quinoa ist reich an Eiweiß und hat einen hohen Anteil an ungesättigten  Fettsäuren (weitere Inhaltsstoffe). Ich kannte Quinoa vorher nur als eine Art Reisersatz – naja was heißt NUR – für mich ist es ein Reisersatz geworden! Aber seit es bei dm nun auch Quinoa gepufft gibt, der übrigens Ideal für Süßspeisen & Co. geeignet ist, wollte ich das natürlich gleich mal testen! Statt Zucker habe ich einen Teil meiner Muffins mit Honig und einen anderen Teil mit Ahornsirup zubereitet. Ich habe allerdings keinen sonderlich großen Unterschied im Geschmack bemerkt. Die Muffins mit Ahornsirup waren vielleicht einen Ticken süßer, als die mit Honig. Aber ich finde das ist Geschmacksache. Falls es jemand süßer mag, kann er natürlich auch mehr davon reingeben 🙂 Die Muffins sind wirklich unglaublich lecker und  und enthalten ausschließlich gesunde Inhaltsstoffe. Da sie sehr schnell verputzt waren, bedeutet das wohl, dass es meiner Familie auch gut geschmeckt hat 😀  
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Outfit – black and white for the colourful autumn

  Das Wetter war so wunderschön letztes Wochenende! Generell haben wir dieses Jahr echt viel Glück mit unserem Herbst. Ich liebe einfach die bunten Farben an den Bäumen und wenn es beim Spazieren so raschelt…   Top: Asos Kimono: Asos Bag: Accessorize Bracelet: ähnliches hier & hier  
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Porto Cristo – Coves del Drac

Hallo Ihr Lieben 🙂 Es folgt ein weiterer Mallorca Post! Dieses Mal gibt es ein paar Fotografien von dem schönen Hafen von Porto Cristo und die bekannte Drachenhöhle. Coves del Drac Eine Viertelstunde vom Hafen entfernt, liegt die bekannte Tropfsteinhöhle Coves del Drac. Die Führung dauert eine gute Stunde und ist wirklich ein Erlebnis! Da haben sich die 14 € Ticketpreis auf jeden Fall gelohnt 🙂 Der einzige Nachteil war, dass Massen an Menschen an der Führung teilgenommen haben, so dass es immer ein bisschen gedauert hat, bis wir die Kunstwerke in der Höhle betrachten konnten. Je tiefer wir in die Höhle hineingegangen sind, desto kälter wurde es und desto mehr hat auch die Luftfeuchtigkeit zugenommen. Schade, dass es keinen Guide gab, der ein bisschen über die Geschichte der Tropfsteinhöhle erzählt, weil ich so viele Fragen hatte. Zum Beispiel aus was die Stalagmiten/Stalagtiten bestehen: Sie bestehen aus dem Material Sinter. Dies ist eine mineralische Ablagerung, insbesondere Kalkablagerung. Wer hat diese Höhle entdeckt und wann? – 1896 erforschte der Franzose Eduard Alfred Martel das Höhlensystem und fand auch den 20° warmen unterirdischen See. Und warum heißt sie Drachenhöhle? Der Legende nach, haben Piraten dort einem Drachen, ihren Schatz bewachen lassen. Unglaublich dass die Stalagtiten nur 1 cm in 100 Jahren wachsen. Das zeigt, wie alt die Höhle sein muss, da die Stalagtiten dort zum Teil mehrere Meter lang waren. Ganz unten angekommen gab es noch ein kleines Konzert auf dem unterirdischen See. Das war wirklich sehr schön! Alles war stockfinster und dann kamen ein paar Boote auf denen klassische Musik gespielt wurde. Insgesamt war die Besichtigung richtig spannend und teilweise auch etwas gruselig, aber definitiv empfehlenswert!!
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Mallorca, Cala Ratjada – Gute Restaurants

Halli Hallo Ihr Lieben,   und nun folgt schon mein zweiter Post zu meinem Mallorca Urlaub. Wie bereits im vorherigen Post erzählt, hatten meine Freundin und ich ein Hotel in dem Örtchen Cala Ratjada. Dort gibt es unzählige Cafe’s und Restaurants entlang der Promenade am Hafen. Davon haben wir ein paar ausprobiert und ich will euch heute die Restaurants bzw. Bars vorstellen, die mir am Besten gefallen haben.   Natürlich wollte ich unbedingt etwas typisch Spanisches essen. Eines der bekanntesten spanischen Gerichte ist die Paella. Die aller aller beste Paella, die ich jemals irgendwo gegessen habe, war in diesem Restaurant: La Bodeguita. Die Preise waren zwar schon etwas höher, aber für den Geschmack hat sich das auf jeden fall gelohnt! Ich hatte eine Meeresfrüchte Paella. Einfach himmlisch..   Und meine Freundin hatte ein lecker Lachsfilet. Ihr hat es dort auch super geschmeckt 🙂 Ein anderes Mal waren wir in dem Restaurant Pasta Pasta. Natürlich habe ich mir dort Pasta bestellt^^ Das ist zwar leider nichts spanisches, aber italienisch schmeckt halt einfach immer!   Ich hatte Spaghetti mit Rucola, Tomaten und Pinienkerne. Sieht doch köstlich aus! Wenn ich das sehe, bekomme ich gleich wieder Hunger. Bora Bora Bar   Dort soll es zur Hauptsaison rappelvoll mit jungen Leuten sein. Als wir dort waren, war es aber relativ leer und wir konnten uns noch gut unterhalten 🙂 Dort gab es so witzige Cocktail Gläser 😀 Jedes Glas.. oder besser gesagt jede Tasse, sah unterschiedlich aus. Am Liebsten hätte ich meins gleich mitgenommen^^. Außerdem hat die Bar eine ausgefallene Auswahl  an Drinks und die Cocktails, die ich probiert habe, waren schön fruchtig lecker! Es gibt dort aber auch die ganz normalen “Standard” Drinks, wie Mojito, Caipirinha, etc.   Das war es auch schon. Wir hätten am liebsten noch viel mehr ausprobiert, nur leider ist uns die Zeit davon gelaufen..
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